Beobachtetes Signal · 7. Nov. 2025 · Product Launch · Quelle: ExchangeWire · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
DoubleVerify stellt wegweisende Lösungen für die CTV-Werbung vor
DoubleVerify hat branchenweit erste Streaming-TV-Lösungen angekündigt, die Transparenz, Kontrolle und Effizienz in der Connected TV-Werbung (CTV) deutlich steigern sollen. Durch die Lizenzierung von IMDb-Daten für eine KIgestützte Inhaltsklassifizierung, deren vollständige Einführung für Anfang 2026 geplant ist, setzt das Unternehmen neue Maßstäbe. Das Portfolio umfasst Verified Streaming TV Pre-Bid-Segmente und Messungen, um sicherzustellen, dass Werbung in Premium-Streaming-Umgebungen und im Einklang mit der Brand Safety ausgespielt wird. Zudem wird die Do Not Air Automation eingeführt, die in DV Authentic Brand Suitability integriert ist und die Aktivierung sowie Durchsetzung von Pre-Bid-Brand-Listen automatisiert. Ein früher Zugriff ist zunächst für programmatische Open-Market- und PMP-Buchungen über The Trade Desk geplant. Laut DV entfallen derzeit rund 15 Prozent der US-programmatischen CTV-Deals auf Nicht-Streaming-Videoinhalte, was quartalsweise zu über einer Milliarde US-Dollar an Fehlinvestitionen führt – ein Problem, das DoubleVerify über seine Media AdVantage Platform lösen will.
Branchenweit neue Streaming-TV-Angebote mit KI-gestützter Inhaltsklassifizierung und Brand-Safety-Funktionen verbessern die Transparenz und Effizienz im stark wachsenden CTV-Werbemarkt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- DoubleVerify launcht branchenweit erste Streaming-TV-Angebote zur Verbesserung von Transparenz und Ad Quality im CTV-Bereich.
- Das Portfolio umfasst Verified Streaming TV Pre-Bid-Segmente und Messungen auf Basis KI-gestützter Inhaltsklassifizierung, mit Einführung Anfang 2026.
- Die Do Not Air Automation ist in DV Authentic Brand Suitability integriert, um Brand-Listen in Streaming-Umgebungen automatisiert durchzusetzen.
- Frühzeitiger Zugang zur Do Not Air Automation für programmatische Open-Market- und PMP-Käufe via The Trade Desk, weitere Plattformen folgen.
- Lizensierte IMDb-Daten bereichern kontextbezogene Streaming-Erkenntnisse für die KI-Inhaltsklassifizierung im Rahmen neuer Produkte für 2026.
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Doubleverify verbessert Transparenz und Kontrolle bei Connected TV
Doubleverify (DV) hat neue Streaming-TV-Lösungen vorgestellt, um Transparenz, Messbarkeit und Kontrolle für Werbetreibende im Bereich Connected TV (CTV) zu optimieren. Das Kernangebot, Verified Streaming-TV Pre-Bid Segments and Measurement, nutzt KI-basierte Inhaltsklassifizierung, um Werbeplatzierungen zu verifizieren, non-standard Umgebungen zu identifizieren und die Qualität sowie Reichweite geräte- und plattformübergreifend zu quantifizieren. Die Lösungen sind zunächst exklusiv in den USA verfügbar. Laut DV fließen rund 15 Prozent der US-CTV-Werbebudgets in Bereiche außerhalb traditioneller Streaming-Inhalte wie Gaming- oder Musik-Apps, was die Einführung dieser Tools motiviert hat. Für die plattformübergreifende Verifizierung kooperiert das Unternehmen mit The Trade Desk, Teads, StackAdapt, Microsoft Invest und Index Exchange. Zudem plant DV die Integration lizensierter IMDb-Daten zur Verfeinerung kontextueller Einblicke; entsprechende Funktionen sind für Anfang 2026 angekündigt. Eine Do-Not-Air-Automatisierungsfunktion ergänzt die Brand Safety durch automatisiertes Blockieren unerwünschter Umgebungen.
DoubleVerify: CTV-Messung und Brand-Safety-Plattform
DoubleVerify ist eine Plattform für digitale Medienmessung und -analytik (Muttergesellschaft: DoubleVerify Holdings), die Authentifizierung, Brand Safety, Betrugsprävention und Attention Metrics anbietet, mit speziellen Funktionen für Connected TV-Kampagnen. Das Unternehmen ist als Ad-Verification- und Messdienstleister positioniert; die offizielle Website und der Newsroom sind im Profil aufgeführt. Die Berichterstattung von State of Streaming verweist auf zwei aktuelle Meldungen: die Einführung eines KI-Tools namens ‚DV Authentic‘ am 17. Juni 2025 sowie einen Rechtsstreit im Zusammenhang mit Bot-Erkennung (die ‚Adalytics‘-Klage) am 19. Mai 2025. Das Profil erscheint im Publisher-Verzeichnis von State of Streaming als Unternehmensseite, die die Kernservices und die jüngste Berichterstattung zu DoubleVerify zusammenfasst.
Google-Behördenurteil verschont Ad-Tech-Stack, setzt Trade Desk unter Druck
Ein US-Bundesrichter hat entschieden, dass Google seinen Ad-Exchange und Publisher-Ad-Server für mehr Wettbewerb öffnen muss, jedoch ohne die Zerschlagung des Ad-Tech-Stacks. Zu den Auflagen gehören die Anbindung von AdX und DFP an Prebid, gleiche Bedingungen für AdX-Gebote auf alternativen Servern, die Einschränkung von Selbstbevorzugung und die Weitergabe von Auktionsdaten. Für The Trade Desk, das sich als neutrale Alternative zu Google positioniert, schwächt dieses Ergebnis die zentrale Story: Ein faireres und transparenteres Auktionsverfahren mindert die Dringlichkeit für Publisher, Alternativen wie OpenPath zu suchen. Zudem hat die Entscheidung von Google, Cookies im Chrome zu behalten, die Verbreitung alternativer IDs wie UID2.0 bereits verlangsamt. Analysten sehen die Zukunft von The Trade Desk verstärkt in CTV und agentischer Werbung.
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