Demokraten gewinnen Midterms; KI-Aktien fallen wegen Rechenzentren-Sorgen
Die US-Zwischenwahlen führten zu einer demokratischen Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat, was Präsident Donald Trump eine deutliche Niederlage bescherte. Der Ausgang weckte Sorgen über strengere Regulierung von KI und Rechenzentren, was zu Kursverlusten bei Technologieaktien wie Microsoft, Alphabet und Amazon führte. Mehrere neu gewählte demokratische Gouverneure, darunter Gina Hinojosa in Texas und Keisha Lance Bottoms in Georgia, haben Moratorien für den Bau neuer Rechenzentren vorgeschlagen, mit Verweis auf Energie- und Umweltbedenken. Dies schürt Ängste vor Projektverzögerungen für Unternehmen wie Alphabet, das KI-Rechenzentren in Texas plant. Der Goldpreis überstieg derweil 4.000 Dollar pro Unze, und der DAX stieg trotz negativer Vorgaben aus Asien.
- •Die Demokraten erlangten bei den Zwischenwahlen 2026 die Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat.
- •Die neugewählte Gouverneurin von Texas, Gina Hinojosa, fordert ein sofortiges Moratorium für den Bau von Rechenzentren.
- •Auch die neugewählte Gouverneurin von Georgia, Keisha Lance Bottoms, unterstützt einen vorübergehenden Baustopp für Rechenzentren.
