Trump schließt freiwilliges KI-Sicherheitsabkommen mit Tech-Konzernen
US-Präsident Donald Trump hat führende Technologieunternehmen zur Unterzeichnung des 'White House Accord on Super Intelligence' zusammengebracht, einer freiwilligen Vereinbarung über Sicherheitsstandards für besonders leistungsfähige KI-Systeme. Vertreter von OpenAI, Anthropic, Meta, Google, Nvidia und SpaceX unterzeichneten das Abkommen im Weißen Haus. Die Vereinbarung setzt auf unternehmensinterne Sicherheitskontrollen und externe Evaluierungen statt auf neue verbindliche Bundesregeln. Trump bezeichnete das Abkommen als moralisch bindend, aber nicht rechtlich durchsetzbar. Parallel ordnete Trump an, dass Bundesbehörden künftig den Begriff 'Super Intelligence' bzw. 'SI' anstelle von 'Artificial Intelligence' und 'AI' verwenden sollen. Der Wissenschaftsberater des Präsidenten soll innerhalb von 60 Tagen Vorschläge für eine bundesweite Definition von 'Super Intelligence' vorlegen. Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltender Debatten über KI-Risiken und das Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung.
- •US-Präsident Trump unterzeichnete den 'White House Accord on Super Intelligence' mit OpenAI, Anthropic, Meta, Google, Nvidia und SpaceX am 29.-30. September 2026.
- •Das Abkommen ist freiwillig und nicht bindend und setzt auf interne Sicherheitskontrollen und externe Evaluierungen.
- •Trump ordnete an, dass Bundesbehörden 'Artificial Intelligence' durch 'Super Intelligence' (SI) ersetzen.
