Beobachtetes Signal · 19. Mai 2026 · Financials · Quelle: Adweek · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Jeff Green von The Trade Desk war bestbezahlter Adtech-CEO 2025

Zusammenfassung des Signals

Laut einer von der Executive-Intelligence-Firma Equilar zusammengestellten und von Adweek ausgewerteten Analyse behördlicher Einreichungen erhielt The Trade Desk-CEO Jeff Green im Jahr 2025 eine Gesamtvergütung von 27,4 Millionen US-Dollar. Damit ist er der am höchsten bezahlte Chief Executive Officer unter den untersuchten börsennotierten Adtech-Unternehmen. Der Datensatz umfasste 22 Unternehmen, darunter 15 große Adtech-Firmen sowie sieben Agentur-Holdinggesellschaften. Greens Vergütung lag 53,8 Prozent über der Medianvergütung eines S&P 500-CEO. Während die Vergütungsniveaus zwischen 2024 und 2025 im Branchenschnitt stabil blieben, sorgten einige Ausreißer für Verschiebungen; so erhielt Viant-CEO Timothy Vanderhook am unteren Ende des Spektrums 1,5 Millionen US-Dollar. Zu den weiteren hoch bezahlten Führungskräften zählen Adam Foroughi von AppLovin und Michael Komasinski von Criteo.

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Hohe Konfidenz

Vergütungsrankings der Branche und SEC-Zahlen liefern Investoren- und Vorstands-Signale für börsennotierte Adtech-Unternehmen, stellen jedoch keinen grundlegenden Produkt-, Richtlinien- oder Technologiewechsel dar.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Jeff Green, CEO von The Trade Desk, verzeichnete laut SEC-Einträgen im Jahr 2025 eine Gesamtvergütung von 27,4 Millionen US-Dollar.
  • Der von Equilar zusammengestellte und von Adweek geprüfte Vergütungsdatensatz umfasste 22 Unternehmen (15 führende Adtech-Firmen und sieben Agentur-Holdinggesellschaften).
  • Die Vergütung von Jeff Green lag 2025 um 53,8 Prozent über dem Median der S&P 500-CEO-Gehälter.
  • Viant-Chef Timothy Vanderhook rangierte mit einer Vergütung von 1,5 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 am unteren Ende.
  • Weitere genannte Top-Verdiener unter den Adtech-CEOs sind Adam Foroughi (AppLovin) und Michael Komasinski (Criteo).
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: Adweek•Veröffentlicht: 19. Mai 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “The Trade Desk’s Jeff Green Made More Than Any Other Adtech CEO Last Year”

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Financials6. März 2026

Trade Desk CEO Bets Big on Company’s Future with $148M Purchase

The Trade Desk CEO Jeff Green made an open-market purchase of roughly $148 million of the company’s stock between March 2–4, buying shares at about $23–$25 each, according to an SEC Form 4. In a blog post Green framed the buy as a vote of confidence in The Trade Desk’s long-term strategy, citing investments in AI and expansion into new programmatic inventory types such as chatbot placements and sponsored shopping listings. The moves come as the company navigates a shifting ad landscape — agencies including Dentsu and WPP left The Trade Desk’s OpenPath initiative and Amazon has been diverting ad spend to its own DSP. The article also notes The Trade Desk’s Q4 2025 revenue of $847 million (up 14% year‑over‑year) and references Amazon’s $21.3 billion ad revenue in 2025 (22% YoY growth).

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Infrastructure10. März 2026

Jeff Green Bets Big on The Trade Desk's AI Future

Jeff Green, founder of The Trade Desk, bought roughly 6 million shares—about $148–$150 million of his own capital—in an open‑market purchase after the adtech sector and high‑multiple software names were heavily derated. The Trade Desk’s revenue growth has slowed and its 2026 guidance disappointed some investors, but Green argues the company can become core infrastructure for an automated, AI‑driven media‑buying stack. The article frames early AI agents as taking over planning and budget allocation across CTV, open web and retail media, and says those agents will need neutral platforms for identity, quality supply and reliable performance data. The Trade Desk is positioning around identity and measurement initiatives (UID2, OpenPath, OpenTTD), APIs, and decisioning layers above the bidstream. The purchase produced near‑term paper gains but is presented primarily as a strategic signal about the platform’s future role.

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Demand-Side Platform7. Mai 2026

The Trade Desk skizziert Zukunftsvision und fordert neues CMO-Profil

The Trade Desk hat im Q1 2026 einen Umsatz von 689 Millionen US-Dollar erzielt, was einem moderaten Wachstum von 12 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Obwohl die Umsatzerwartungen leicht übertroffen wurden, markiert dies die langsamste Wachstumsrate seit dem Werbeabschwung während der Covid-Pandemie 2020. Mit einem bereinigten EBITDA von 206 Millionen US-Dollar (30 Prozent Marge) lief das operative Geschäft solide, jedoch verfehlte das Unternehmen die Prognosen beim Gewinn je Aktie. Der schwache Ausblick auf das Q2 führte zu einem Kursrückgang von rund 15 Prozent im nachbörslichen Handel. Das Management betonte das Wachstum bei Connected TV, Audio/Video sowie News-Produkten und testet derzeit KI-gestützte Media-Planning-Agenten mit Stagwell. Zudem laufen Gespräche mit Publicis. CEO Jeff Green hob den Einsatz von agentischer KI in Kampagnen hervor und bekräftigte das Bekenntnis zu programmatischer Transparenz sowie einem konsequenten Werbetreibenden-Fokus.

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