Beobachtetes Signal · 5. Juni 2026 · Interview · Quelle: Quo Vadis News · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Tickles speicherbare Ads erschließen den Mobile-Wallet-Channel
Quo Vadis hat ein Interview mit Joe Martin, CEO und Gründer von Tickle, veröffentlicht. Darin wird eine Infrastruktur vorgestellt, mit der sich Werbemittel als persistente Markenassets direkt im Apple- oder Google-Mobile-Wallet der Verbraucher speichern lassen. Tickle positioniert diesen Ansatz als deterministisches, menschlich verifiziertes Signal für aufgeschobene Kaufabsichten, das klassische Klick-Signale ergänzt und über Push-Benachrichtigungen direkte Markenkommunikation ermöglicht. Berichtet wird unter anderem von einer CPG-Kampagne mit einer Post-Klick-Aktionsrate von 23 Prozent, bei der 88 Prozent das Asset abspeicherten und 54 Prozent später über den Lock-Screen interagierten. Zudem ergab eine Luxus-Auktion eine Senkung des CPA um 66 Prozent. Tickle befindet sich in einer Seed-Finanzierungsrunde und plant ein Webinar für den 15. Juni 2026. Das Unternehmen betont, dass diese Ads bot-resistent sind und kanalübergreifend funktionieren.
Führt ein neuartiges Werbeformat samt Infrastruktur für Wallet-basierte Ads ein, das ein deterministisches Absichtssignal liefert, wenngleich es sich um keine branchenweite Richtlinie oder Plattformänderung handelt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Tickle liefert die Infrastruktur, um Werbemittel in Apple- und Google-Mobile-Wallets speicherbar zu machen.
- Joe Martin ist CEO und Gründer von Tickle.
- Eine CPG-Kampagne erzielte laut Tickle eine Post-Klick-Aktionsrate von 23 %, wobei 88 % das Asset speicherten und 54 % über Lock-Screen-Benachrichtigungen klickten.
- Bei einer Luxus-Auktion wurden neun der zehn Top-Lose vorab im Wallet gespeichert, was zu einer Reduzierung des CPA um 66 % führte.
- Tickle befindet sich mitten in seiner Seed-Runde und veranstaltet am 15.06.2026 ein Webinar.
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