Beobachtetes Signal · 18. Feb. 2026 · Award Shortlist · Quelle: W&V · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral

Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht

Zusammenfassung des Signals

Die Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 wurde bekannt gegeben und listet nominierte Kampagnen in diversen Kategorien wie Print, Responsible Media, Retail Media & Commerce, Social Media, Total Video, Out-of-Home, nationale sowie regionale Media-Strategien. Die Nominierungen verknüpfen namhafte Marken mit führenden Agenturen und Vermarktern für gezielte Kampagnen. So sind beispielsweise Deutsche Telekom gemeinsam mit Ad Alliance, Hornbach mit Mediaplus sowie die Initiative Vermisste Kinder mit Mediaplus vertreten. Die aufgeführten Einreichungen verdeutlichen einen starken Fokus auf Themen wie Satire und Markensicherheit, Commerce-Effekte, zielgruppenspezifische Social-Ansätze für die Gen Z sowie regional ausgesteuerte Media-Strategien. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um eine reine Nominierungsübersicht für die Shortlist, noch nicht um die Bekanntgabe der finalen Gewinner.

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Hohe Konfidenz

Branchenanerkennung und Reputationsgewinn: Die Nominierung bietet wertvolle Sichtbarkeit für Agenturen und Marken, hat jedoch keinen direkten Einfluss auf AdTech-Infrastrukturen, Standards oder die Marktstruktur.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • W&V hat die Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 in zahlreichen Medien- und Strategiekategorien veröffentlicht.
  • Zu den nominierten Bereichen gehören unter anderem Media-Idee Print, Responsible Media, Retail Media & Commerce, Social Media, Total Video sowie Media-Strategie National und Regional.
  • Die Deutsche Telekom und Ad Alliance sind in der Kategorie Media-Idee Print mit der Kampagne 'Augen auf! - Mit Satire, Stern und Til Mette gemeinsam #GegenHassimNetz' nominiert.
  • Die Initiative Vermisste Kinder und Mediaplus sind mit 'Screen2Save' gleich in den Kategorien Responsible Media und Public Space nominiert.
  • Hornbach und Mediaplus Germany konkurrieren in der Media-Strategie National mit der Kampagne 'Freu dich wie ein Kind'.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: W&V•Veröffentlicht: 18. Feb. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Die Shortlist zum Deutschen Mediapreis 2026 steht fest | Special | Deutscher Mediapreis 2026”

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Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht

Die Shortlist des Deutschen Mediapreises 2026 prämiert datengetriebene Mediaplanung, inklusive Kreationen und verantwortungsvolles Inventory-Management. Zu den Höhepunkten gehört die Kampagne von Kind und EssenceMediacom (WPP Media Germany), die DSGVO-konform Echtzeit-Daten zu Gerätesprachen und Toneinstellungen nutzte, um Zielgruppen zu segmentieren und dynamisch optimierte Video-Ads via Demand-Side Platform (DSP) auszuspielen – wodurch eine Reichweitenlücke von 20 Prozent bei nicht-deutschsprachigen Nutzern aufgedeckt wurde. L'Oréal Deutschland setzte gemeinsam mit Ad Alliance (und Wavemaker) auf eine Integration des ‚Stand Up‘-Programms in die RTL-Soap GZSZ, unterstützt durch einen werbegetriebenen Chat-Spezial und den Kampagnencharakter Moritz Bode. Nestlé Deutschland und Openmind verlagerten Media Budgets für KitKat in kuratierte News-Umfumgebungen, schufen Premium-Video-Inventory und setzten KI ein, um Nachrichten in Echtzeit zu verifizieren und algorithmisch verstärkte Falschinformationen zu vermeiden.

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Media Planning & Buying Strategy18. Feb. 2026

Deutscher Mediapreis 2026: Shortlist für herausragende Kampagnen bekanntgegeben

Die Shortlist des Deutschen Mediapreises 2026 wurde veröffentlicht und prämiert wegweisende Media- und Kampagnenstrategien. Telefónica Germany und Havas Media Network (unter Einbindung von Serviceplan) wurden für „O₂ Moment Domination: Primetime in Realtime“ nominiert, wobei eine CRM-Aktion durch eine Live-SMS von CCO Andreas Laukenmann an 5,6 Millionen Bestandskunden in einen nationalen Moment verwandelt wurde. Der Mediaplan umfasste einen 60-sekündigen ARD-„Best-Minute“-Spot, synchronisierte Einzelschaltungen, 6-Sekunden-Bumper, Social- und Streaming-Kanäle sowie eine TV-Total-Premiere. Zudem steht VisitBritain gemeinsam mit OMD Germany und Pablo London für die Kampagne „Starring Great Britain“ auf der Shortlist, die einen vierminütigen Kino- und DOOH-Spielfilm zur zielgenauen Ansprache von Serien- und Filmfans nutzt.

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