Beobachtetes Signal · 18. Feb. 2026 · Podcast Interview · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Scott Brinker über den Aufstieg von No-Code in der MarTech-Branche
In dieser Podcast-Episodenbesprechung analysiert Scott Brinker, VP Platform Ecosystem bei HubSpot und Autor von chiefmartec.com, das rasante Wachstum von Low-Code- und No-Code-Tools in der Marketing-Technologie. Angesichts einer MarTech-Landschaft mit mittlerweile über 10.000 Vendors befähigen No-Code-Lösungen Marketer zur eigenständigen Umsetzung von Landing Pages, Workflows und Datenanalysen. Brinker beleuchtet Governance-Herausforderungen sowie Shadow IT und betont die Notwendigkeit einer IT-Aufsicht bei gleichzeitig dezentraler Erstellung. Zudem thematisiert er die Konvergenz von MarTech-Stacks mit breiteren Business-Plattformen, führt Beispiele wie Zapier, Workato, Airtable und Canva an und bewertet die Rolle von CDPs und Data Warehouses hinsichtlich Budgets und Tool-Ownership.
Wichtige Einblicke eines führenden MarTech-Vordenkers zu Low-Code/No-Code-Trends, stellen jedoch kein branchenweites Breaking-Ereignis dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Scott Brinker ist VP Platform Ecosystem bei HubSpot.
- Forrester schätzt das Marktvolumen für Low-Code/No-Code auf 21,2 Milliarden US-Dollar.
- Gartner prognostiziert, dass Low-Code-Plattformen in Unternehmen binnen fünf Jahren 65 % aller App-Entwicklungen ausmachen werden.
- Die MarTech-Landschaft umfasst mittlerweile über 10.000 Vendors.
- Airtable führt Netflix als Kunden.
Verknüpfte Unternehmen
9 verknüpfte Unternehmen“Scott Brinker is the VP Platform Ecosystem at HubSpot....”
“one of their customers is Netflix....”
“Forrester says the no-code, low-code markets reached $21.2 billion this year....”
“using a tool like Zapier or more upmarket tools, like Workato....”
“Gartner estimates that enterprise low-code application platforms will be 65% of all app creations within the next five years....”
“using a tool like Zapier or more upmarket tools, like Workato....”
“I want to maybe look up something in a table on Airtable...”
“products like Canva....”
“these tools like Tray and Workato and Zapier and Automate...”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Ben Afflecks KI-Wissen geht viral
Ben Affleck, der Schauspieler, der sein KI-Filmmaking-Startup für angeblich 587 Millionen Dollar an Netflix verkauft hat, ging viral, weil er in Interviews tiefes Verständnis für KI-Technologie zeigte. Er sprach über maschinelles Lernen, neuronale Netze und gab zu, Python-Skripte zu schreiben. Affleck beschrieb seinen Weg vom analogen zum digitalen Film, seinen Einsatz von KI in der visuellen Effektproduktion und die Erstellung eines proprietären Datensatzes für ethische KI-Filmarbeit. Er besuchte auch OpenAI und nutzte seinen Promi-Status für Einblicke in neue Technologien. Affleck äußerte Bedenken über die Auswirkungen von KI auf Bildung und erlernte Hilflosigkeit, nicht über existenzielle Bedrohungen. Er nutzte KI in seinem Film 'Animals' und betonte die additive Natur von KI in der Filmbranche.
Netflix bestellt neuen Bridgerton-Spinoff über Violet
Netflix hat eine neue Bridgerton-Spinoff-Serie in Auftrag gegeben, die sich auf die Matriarchin Violet Bridgerton und ihre Romanze mit Viscount Edmund Bridgerton konzentriert. Die Ankündigung erfolgte über den offiziellen Bridgerton-Instagram-Account. Shonda Rhimes wird als Executive Producer, Co-Autorin und Showrunnerin neben Nicholas Nardini fungieren. Die Serie hat noch keinen Titel. Die Staffeln 1-4 von Bridgerton und der erste Spinoff 'Queen Charlotte: A Bridgerton Story' sind derzeit auf Netflix verfügbar. Staffel 5, die sich auf Francesca Bridgerton und Michaela Stirling konzentriert, befindet sich in Produktion.
KI treibt Werbung zurück in die physische Welt
KI treibt Werbung zurück in physische Räume, da das Vertrauen in Online-Inhalte sinkt, KI-Antwortmaschinen Websites umgehen und agentische KI wächst. Out-of-Home (OOH) und digitale Out-of-Home-Werbung (DOOH) gewinnen wieder an Bedeutung: Die US-OOH-Umsätze stiegen im Q2 um 10,7 % auf 3,16 Mrd. USD, DOOH sogar um 18,5 % und macht fast 40 % der Kategorieumsätze aus. Diese Entwicklung spiegelt eine Verschiebung wider, da physische Räume für Werbetreibende wertvoller werden, mit überspringbaren Formaten und programmatischer Steuerung. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Opt-out-Möglichkeiten und der zunehmenden Kommerzialisierung öffentlicher Räume, wie Ezra Klein anmerkt.
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