Beobachtetes Signal · 5. März 2026 · Award Jury Announcement · Quelle: W&V · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Jury für den Deutschen Mediapreis 2026 bekannt gegeben
W&V hat die Mitglieder der Jury für den 28. Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht. Das Gremium setzt sich aus hochrangigen Medienmanagern, CMOs, Agenturleitern sowie Vertretern von Verlagen und Vermarktern zusammen. Die Juroren bewerten eingereichte Cases anhand von Kreativität, strategischer Relevanz, Innovation und messbaren Ergebnissen. Zu den benannten Organisationen gehören unter anderem EssenceMediaCom, Procter & Gamble, Ferrero, Deutsche Telekom, Teads, Ad Alliance, Publicis, Universal McCann, RMS, Weischer Cinema, YOC und Welect. Auch die W&V-Redakteure Rolf Schröter und Franziska Mozart sind Teil des Gremiums. In den anstehenden Jurysitzungen werden die Einreichungen diskutiert, eine Shortlist erstellt und die Gewinner des renommierten Branchenpreises ausgewählt.
Die Bekanntgabe der Juroren für diesen Branchenpreis ist für die Marketing- und Medien-Community relevant, hat jedoch nur begrenzten direkten Einfluss auf operative AdTech- oder MarTech-Märkte.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- W&V hat die Jurorenliste für den 28. Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht.
- Die Jury besteht aus Medienmanagern, CMOs, Agenturführungskräften sowie Vertretern von Verlagen und Vermarktern.
- Die Jurymitglieder bewerten Einreichungen nach Kreativität, strategischer Relevanz, Innovation und messbarem Erfolg.
- Zu den beteiligten Organisationen zählen EssenceMediaCom, Procter & Gamble, Ferrero, Deutsche Telekom, Teads, Ad Alliance, Publicis, Universal McCann, RMS, Weischer Cinema, YOC und Welect.
- Die W&V-Redakteure Rolf Schröter und Franziska Mozart gehören ebenfalls der Jury an.
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Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht
Die Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 wurde bekannt gegeben und listet nominierte Kampagnen in diversen Kategorien wie Print, Responsible Media, Retail Media & Commerce, Social Media, Total Video, Out-of-Home, nationale sowie regionale Media-Strategien. Die Nominierungen verknüpfen namhafte Marken mit führenden Agenturen und Vermarktern für gezielte Kampagnen. So sind beispielsweise Deutsche Telekom gemeinsam mit Ad Alliance, Hornbach mit Mediaplus sowie die Initiative Vermisste Kinder mit Mediaplus vertreten. Die aufgeführten Einreichungen verdeutlichen einen starken Fokus auf Themen wie Satire und Markensicherheit, Commerce-Effekte, zielgruppenspezifische Social-Ansätze für die Gen Z sowie regional ausgesteuerte Media-Strategien. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um eine reine Nominierungsübersicht für die Shortlist, noch nicht um die Bekanntgabe der finalen Gewinner.
Shortlist für Print-Media-Ideen beim Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht
W&V hat die Shortlist für die Kategorie „Media-Idee Print“ des Deutschen Mediapreises 2026 bekannt gegeben. Die Jury wählte herausragende printzentrierte Medienkampagnen sowie Nachwuchstalente aus; die Gewinner werden am 10. März 2026 in der Motorworld München verkündet. Zu den namhaften Nominierten zählen die Deutsche Telekom gemeinsam mit Ad Alliance und Mindshare für die Kampagne „Augen auf! Gemeinsam #GegenHassimNetz“, die auf ein print-first konzipiertes doppelseitiges Cartoon-Advertorial des Stern-Karikaturisten Til Mette setzte. Ebenfalls nominiert ist Rügenwalder Mühle mit Mediaplus Germany und CarlNann für das „Hauchgenuss Ad Special“, ein maßgeschneidertes Print-Sonderwerbeformat für einen veganen Produktlaunch. Alle Shortlist-Nominierten werden zudem vom 11. bis 12. März 2026 in einer Pop-up-Galerie auf dem W&V Summit präsentiert.
Shortlist für den Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht
Die Shortlist des Deutschen Mediapreises 2026 prämiert datengetriebene Mediaplanung, inklusive Kreationen und verantwortungsvolles Inventory-Management. Zu den Höhepunkten gehört die Kampagne von Kind und EssenceMediacom (WPP Media Germany), die DSGVO-konform Echtzeit-Daten zu Gerätesprachen und Toneinstellungen nutzte, um Zielgruppen zu segmentieren und dynamisch optimierte Video-Ads via Demand-Side Platform (DSP) auszuspielen – wodurch eine Reichweitenlücke von 20 Prozent bei nicht-deutschsprachigen Nutzern aufgedeckt wurde. L'Oréal Deutschland setzte gemeinsam mit Ad Alliance (und Wavemaker) auf eine Integration des ‚Stand Up‘-Programms in die RTL-Soap GZSZ, unterstützt durch einen werbegetriebenen Chat-Spezial und den Kampagnencharakter Moritz Bode. Nestlé Deutschland und Openmind verlagerten Media Budgets für KitKat in kuratierte News-Umfumgebungen, schufen Premium-Video-Inventory und setzten KI ein, um Nachrichten in Echtzeit zu verifizieren und algorithmisch verstärkte Falschinformationen zu vermeiden.
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