Beobachtetes Signal · 25. Aug. 2026 · Partnership · Quelle: persoenlich.com News · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Dylan erweitert Bewusstseinskampagne für Pro Juventute
Die Zürcher Agentur Dylan hat die zweite Welle der Awareness-Kampagne „Musik hilft. Wir auch.“ für die Pro Juventute-Beratungshelpline 147 gestartet und führt damit die im Herbst 2025 begonnene Arbeit fort. Sechs Schweizer Musiker – darunter Monet192, EAZ, Gigi Malua, Eileen Alister, Linda Elys und Marie Jay – steuerten Liedzeilen bei, die Themen wie Überforderung, Selbstzweifel, Liebeskummer und innere Unruhe aufgreifen. Diese Zeilen dienen als Headlines auf Social Media, Digital Out-of-Home-Plakaten (DOOH) und Schulpostern. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Künstlern durch persönliche Videos vertieft, in denen sie über die Entstehung ihrer Songs und die Rolle der Musik bei der emotionalen Bewältigung sprechen und gleichzeitig für die Beratungsnummer 147 werben, falls Musik allein nicht ausreicht.
Kreativagentur-Kampagnenupdate ohne nennenswerte AdTech-Implikationen; nutzt zwar DOOH und Social Media, weist jedoch keine technischen, regulatorischen oder marktstrukturierenden Entwicklungen auf.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Die Kommunikationsagentur Dylan steuert eine zweite Welle der Awareness-Kampagne „Musik hilft. Wir auch.“ für die Pro Juventute-Beratung 147.
- Die ursprünglich im Herbst 2025 gestartete Kampagne wird 2026 mit neuen kreativen Assets fortgesetzt.
- Sechs Schweizer Musiker (Monet192, EAZ, Gigi Malua, Eileen Alister, Linda Elys und Marie Jay) lieferten Songzeilen als Kampagnen-Headlines.
- Zu den Werbeplätzen gehören Social Media, Digital Out-of-Home (DOOH) und Schulposter; Künstler treten zudem in persönlichen Videos auf.
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Ontologie & Marktkonzepte
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Überraschungskonzerte für Swisscom
Die Schweizer Kommunikationsagentur Dylan hat im Sommer 2026 im Rahmen der Kampagne „Wo bisch?“ unangekündigte Mini-Konzerte unter dem Titel „Secret Artist Moments“ für Swisscom auf drei Schweizer Open-Air-Festivals organisiert. Die Acts L Loko & Drini traten beim Openair Frauenfeld auf, Jule X beim Gurtenfestival sowie Marie Jay im Campingbereich des Paléo Festival. Swisscom dokumentierte diese spontanen Momente mit einem internen Produktionsteam sowie Hosts, veröffentlichte Kurzvideos auf YouTube und spielte das Material über eigene Social-Media-Kanäle aus. Flankierend entwickelte Dylan weitere Social-Formate, die menschliche Begegnungen und Geschichten in den Mittelpunkt stellen. Verantwortlich auf Kundenseite zeichnet Swisscom, während das Konzept bei Dylan von Maude Federspiel, Fredy Droz, Alessandro Reintges und Nik Hartmann verantwortet wurde.
Generali Schweiz vergibt Content-Mandat an Alpstudios
Alpstudios aus Cham ist für die nächsten drei Jahre als Content-Partner von Generali Schweiz tätig. Die Zusammenarbeit wird derzeit durch das Musikprogramm 'Generali Lion Kids' sichtbar, das Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren mit bekannten Schweizer Musikern zusammenbringt. Die diesjährige Mentorin war Zoë Më, die 2025 die Schweiz am Eurovision Song Contest vertrat. Sie hat mit 180 Kindern an mehreren Standorten den Song 'Unsere Melodie' einstudiert. Alpstudios war in Bern, St. Gallen und Zürich für die Videos verantwortlich, von der Idee über Skript und Dreh bis zum Schnitt. Damit wurde das Programm zum ersten Mal mit eigenem Social-Media-Content begleitet. Insgesamt entstanden zehn Videos, drei davon sind bisher auf dem Instagram-Account von Generali Schweiz erschienen und kommen zusammen auf rund 74'000 Views. Das Mandat geht über dieses Programm hinaus. Die Erlöse aus dem Songverkauf gehen an The Human Safety Net Switzerland.
Opferhilfe-Nummer 142 wird in Schweizer Präventionskampagne integriert
Die Agentur Wirz und das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) integrieren die neue nationale Opferhilfe-Kurznummer 142 in die zweite Welle der Präventionskampagne „Gleichstellung verhindert Gewalt“. Die im Mai 2026 gestartete Hotline 142 ist kostenlos, anonym sowie rund um die Uhr erreichbar und wird auf allen Kampagnenmaterialien platziert, um die landesweite Sichtbarkeit zu erhöhen. Die zweite Kampagnenwelle thematisiert zusätzlich digitale Kontrolle in Beziehungen sowie von häuslicher Gewalt betroffene Kinder, während auf explizite Bildsprache verzichtet wird. Die Initiatoren verweisen auf Kriminalstatistiken aus 2025 mit rund 22.000 Delikten im Bereich häuslicher Gewalt – etwa 44 Prozent aller erfassten Gewaltstraftaten – und betonen, dass über die Hälfte der Tötungsdelikte im häuslichen Umfeld stattfindet. Die Kampagne wird von einer Koalition aus Bund, Kantonen, Gemeinden sowie zivilgesellschaftlichen Partnern getragen und ist Teil der bundesweiten Gleichstellungsstrategie 2030. Verantwortlich zeichnen das EBG als Auftraggeber, das BAG als Unterstützer, die Wirz Group AG für Konzept und Umsetzung sowie Konnex für die Mediaplanung.
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