MA

Make

Visuelle No-Code-Workflow-Automatisierungsplattform für Businessteams.

Die verfügbaren Informationen unterscheiden sich je nach Unternehmen und Quelle.

Profil-Datensatz aktualisiert:

Unternehmensdaten

Einheitentyp
COMPANY
Hauptsitz
Czechia
Unternehmensgröße
50–200
Marktrolle
B2B SaaS Provider
Offizielle Website
make.com

Was Make macht

Make stellt eine cloudbasierte Workflow-Automatisierungssoftware bereit, die primär über wiederkehrende Abonnements an Geschäftskunden vertrieben wird. Kunden nutzen die Plattform, um SaaS-Tools, interne Systeme und APIs über visuelle Workflows miteinander zu verknüpfen, und zahlen auf Basis von gestaffelten Tarifen und der tatsächlichen operativen Nutzung (Operations). Zusätzlicher Wert wird durch Enterprise-spezifische Governance, Monitoring, KI-Agenten-Konnektivität und hybride Deployment-Optionen geschaffen, welche vor allem größere und stärker regulierte Kunden ansprechen.

Einordnung und Abgrenzung

Dies bezieht sich auf die B2B-Automatisierungsplattform und nicht auf das allgemeine englische Verb oder unzugehörige Kreativtools. Das Produkt ist als iPaaS und Workflow-Automatisierungstool einzuordnen.

Strategische Einordnung

KI-gestützte Einordnung aus der bestehenden Unternehmensrecherche; Interpretation und belegte Fakten sind zu unterscheiden.

Make ist eine B2B-Softwareplattform für Workflow-Automatisierung und -Integration, mit der Unternehmen anwendungsübergreifende Workflows ohne Programmieraufwand erstellen, ausführen und verwalten können. Das Kernprodukt nutzt einen visuellen Szenarien-Editor, um Trigger, Aktionen und APIs über Tausende von Drittanbieter-Anwendungen hinweg zu verbinden, und richtet sich an Geschäftsanwender, IT-Teams, Automatisierungsingenieure sowie Betreiber von Enterprise-Plattformen. Das Unternehmen generiert Umsätze durch eine Kombination aus SaaS-Abonnements und nutzungsbasierter Abrechnung für Automatisierungsschritte (Operations). Über die reine Kernautomatisierung hinaus erweitert Make sein Angebot um Enterprise-Governance, Monitoring, die Orchestrierung von KI-Agenten sowie hybride Bereitstellungsmodelle. Damit positioniert sich die Plattform als übergeordnete Steuerungsebene (Control Layer) für Unternehmen, die Marketing, Operations, Vertrieb und interne Geschäftsprozesse automatisieren möchten.

Unternehmens-Newsbriefing

Briefing aktualisiert:

Aufbauend auf der Dynamik von 'Make Waves ’26' bleibt Make ein führender Orchestrator für autonome SaaS-Produkte und komplexe, RAG-basierte Workflows. Obwohl Make im '2026 AI Automation Tool Index' kürzlich als leistungsstarke Plattform für KI-gestützte Lead-Pipelines ausgezeichnet wurde, steht das Unternehmen vor einer sich verändernden Marktlandschaft: Der rasant steigende Token-Verbrauch von KI-Agenten und das Aufkommen nativer KI-Wettbewerber drohen klassische Automatisierungswerkzeuge zu verdrängen. Infolgedessen konzentriert sich die Plattform verstärkt auf hochgradig technische Workflows mit hohem Durchsatz, um verschiedene Cloud-Dienste mit anspruchsvoller KI-Modell-Inferenz zu verknüpfen und so ihre Marktrelevanz nachhaltig zu sichern.

Geschäftsmodell und Monetarisierung

Make monetarisiert sein Angebot über ein SaaS-Abonnementmodell in Kombination mit einer nutzungsbasierten Preisgestaltung, die sich an den ausgeführten Workflow-Operationen oder Credits orientiert. Das Unternehmen bietet eine kostenlose Version an, um die Akzeptanz zu fördern. Darauf bauen kostenpflichtige Tarife wie Core, Pro, Teams und Enterprise auf, die mit dem Nutzungsvolumen skalieren und höherwertige Funktionen wie Kollaborations-Tools, API-Zugang, erweiterte Ausführungskontrolle, Governance, Support und Enterprise-Sicherheitsfeatures freischalten. Verträge im Enterprise-Segment kombinieren in der Regel jährliche Mindestabnahmen mit individuellen Preisen für Skalierung, Compliance und dedizierten Support.

Abonnements für die Kern-Workflow-Automatisierung
Gestaffelte SaaS-Tarife
Nutzungsbasierte Automatisierungsschritte (Operations)
Verbrauchsorientierte Abrechnung auf Credit-Basis
Enterprise-Plattform-Verträge
Maßgeschneiderte jährliche Abonnement-Preise
API-Zugriff, Governance- und Sicherheits-Add-ons
Upselling in höhere Tarifstufen

Produkte und Fähigkeiten

Für diese Ansicht liegen keine Produkte mit zugeordneten Quellen vor.

Produkte und Marktkategorien

Zuletzt erfasste Signale

Datumsangaben beziehen sich auf die Quellenveröffentlichung. Ältere Einträge sind historischer Kontext, kein Beleg für ein neues Ereignis.

  • Laravel Queue Stopped — Root Cause Was PHP-FPM

    dev.to

    Infrastructure · Erfasster Impact-Score: 1/5

    A developer debugging a Laravel application on a cPanel server discovered that recurring queue stoppages and Make.com request timeouts were caused by infrastructure issues rather than the queue itself. The queue worker had been started with nohup and disappeared after server restarts; moving execution to a cPanel Cron job with /bin/flock and --stop-when-empty made the worker lifecycle more resilient. Separately, slow or queued HTTP requests were traced to an overly conservative PHP-FPM configuration (pm.max_children = 5, pm.max_requests = 20, pm.process_idle_timeout = 10) on a 65 GB / 20-core server. The author recommends tuning PHP-FPM to match server capacity and diagnosing each layer independently.

    • Laravel application ran on a cPanel server and used Redis for queueing.
    • Initial queue worker was started with nohup and was killed by server restarts, requiring manual restarts.
  • Twilio to remove conference_participant on Aug 1, 2026

    dev.to

    Measurement & Analytics Platform · Erfasster Impact-Score: 3/5

    Twilio will remove the conference_participant field from Voice Insights Call Summary on August 1, 2026. The field will remain in responses but its attributes will uniformly return null (HTTP 200 unchanged) across both the REST API and Event Streams. Twilio points customers to the separate Conference Insights APIs (conference- and participant-keyed resources) as the replacement, meaning migrations require capturing or mapping ConferenceSid/ParticipantSid and reshaping call-centric storage to conference-centric storage. Because the change preserves response shape and status codes, analytics and pipeline consumers that relied on conference_participant may silently see conference metrics decay to zero rather than generate errors.

    • Twilio will remove the conference_participant field from Voice Insights Call Summary on August 1, 2026, affecting both the REST API and Event Streams.
    • After removal the field remains present in responses but conference_participant.attributes will return null for all calls while responses continue to be HTTP 200.
  • n8n Guide: Self-Hosted Workflow Automation with AI

    dev.to

    Marketing Automation Platform · Erfasster Impact-Score: 2/5

    This technical guide explains how to use n8n, a fair-code, developer-first workflow orchestration tool, to automate business processes from simple webhooks to multi-agent AI enrichment. It covers core advantages (self-hosting for data sovereignty, native JavaScript/Python nodes, complex data handling), a Docker Compose example for quick self-hosted deployment, a real-world lead-processing architecture with AI enrichment and CRM routing, and production best practices (idempotency, error triggers, queueing, secure credentials). The article emphasizes native AI orchestration via integrations with LangChain, OpenAI, Claude, and local vector databases and offers operational patterns for scaling high-throughput workflows.

    • n8n is described as a fair-code, developer-first workflow orchestration tool that treats workflows as structured code pipelines.
    • n8n supports self-hosting in Docker containers, AWS VPCs, or Kubernetes clusters to meet GDPR, SOC2, or HIPAA compliance requirements.
  • What Makes a WordPress Developer AI-Ready

    dev.to

    Content Management System (CMS) · Erfasster Impact-Score: 2/5

    The article outlines what it means for a WordPress developer to be 'AI-ready', arguing that AI should be applied where it solves clear business problems rather than used indiscriminately. It recommends starting with practical challenges (customer support, lead management, WooCommerce recommendations, automation, content drafting, analytics) before choosing plugins or APIs. The piece warns that AI-generated code requires human review and staging tests due to possible security, compatibility, and performance issues. It also covers safe automation practices, data privacy considerations when sending site data to external services, and the importance of preserving website performance and maintainability.

    • AI tools can assist WordPress development tasks such as coding, content creation, customer support, automation, analytics, and SEO.
    • Developers should select AI solutions only after defining a clear business problem and studying workflows, data, and risks.

Unternehmensbeziehungen vertiefen

Fragen zu Make

Was ist Make?

Make ist eine visuelle B2B-Plattform zur Workflow-Automatisierung, mit der Unternehmen Apps, APIs und Geschäftsprozesse ohne tiefgehende Programmierkenntnisse miteinander verbinden können.

Wer nutzt Make?

KMUs, Großunternehmen, IT-Teams, Automatisierungsingenieure und Geschäftsanwender nutzen Make, um Arbeitsschritte über mehrere Softwaresysteme hinweg zu automatisieren.

Wie verdient Make Geld?

Make erzielt Einnahmen über gestaffelte SaaS-Abonnements und eine nutzungsbasierte Abrechnung für Automatisierungsschritte (Operations) sowie über maßgeschneiderte Enterprise-Preise für erweiterte Funktionen und Enterprise-Support.

Quellen und Datenabdeckung

Dieses Profil nutzt öffentlich zugängliche, offizielle und technisch beobachtbare Informationen. Fehlende Angaben belegen nicht, dass ein Produkt oder eine Beziehung nicht existiert. Die folgende Quellenliste bedeutet nicht, dass jede Aussage im Profil verifiziert wurde.

15 öffentlich erfasste Primärquellen und Zitate im Knowledge-Graphen verknüpft.

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