Beobachtetes Signal · 24. Jan. 2024 · Report · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Zustand der digitalen Customer Experience 2024: KI, Personalisierung und Datenschutz
Der Artikel beleuchtet die Entwicklung der Digital Customer Experience (DCX) im Jahr 2024 und betont die zentrale Bedeutung von KI, Personalisierung, Omnichannel-Integration, Geschwindigkeit und Datenschutz. Ein Bericht von Verint zeigt, dass 77 % der Unternehmen gestiegene Kundenerwartungen verzeichnen und 69 % der Verbraucher Marken nach einer einzigen negativen Erfahrung den Rücken kehren. Branchenexperten diskutieren den Wandel von der Personalisierung zur Individualisierung mittels generativer KI sowie die wachsende Relevanz von First-Party-Data im Zuge des Wegfalls von Third-Party-Cookies. Gleichzeitig werden Herausforderungen in den Bereichen Data Governance, Datensicherheit und barrierefreies Design hervorgehoben. Es wird deutlich, dass eine exzellente Customer Experience heute ein entscheidender Differenzierungsfaktor für den Geschäftserfolg im MarTech-Umfeld ist.
Bietet einen umfassenden Überblick über DCX-Trends und -Herausforderungen für das MarTech-Ökosystem, stellt jedoch keine spezifische Eilmeldung oder bahnbrechende Plattformankündigung dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- 77 % der Unternehmen verzeichnen in den letzten 12 Monaten gestiegene Kundenerwartungen an das digitale Engagement.
- 69 % der Verbraucher haben nach nur einer schlechten Erfahrung die Geschäftsbeziehung zu einem Unternehmen abgebrochen.
- Die weltweiten Mobilfunkabonnements für Smartphones werden bis 2028 voraussichtlich 7,7 Milliarden überschreiten.
- Google phased Third-Party-Cookies aus, was Marken zu einem verstärkten Fokus auf First-Party-Data-Strategien zwingt.
- Der State of Digital Customer Experience Report von Verint liefert wichtige Brancheneinblicke.
Verknüpfte Unternehmen
4 verknüpfte Unternehmen“Verint's State of Digital Customer Experience Report found that 77% of businesses say consumer expectations have increased....”
“Lina Lugova, CMO at Epom, an ad tech company, told CMSWire that today, DCX is important even for offline businesses....”
“Matt Tippets, SVP of product at Drift, an AI-powered buyer engagement platform provider, discussed generative AI enabling individualization....”
“As Google phases out third-party cookies, brands are significantly reevaluating and adjusting their DCX strategies....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Release 151: Epom Ad Server integriert Prebid-basiertes Header Bidding
Mit dem Release 151 erweitert Epom seinen Ad Server um direkte Header Bidding-Funktionalitäten via Prebid. Publisher erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr Inventar noch vor dem Abruf durch Google Ad Manager programmatisch zu monetarisieren. Die technische Implementierung wurde dabei signifikant vereinfacht: Der gesamte Auktionsprozess lässt sich über ein einziges Line Item und ein standardisiertes Skript abbilden. Epom stellt dafür fünf verschiedene Integrationswege bereit, um flexibel auf unterschiedliche Web- und App-Setups reagieren zu können. Diese Neuerung zielt darauf ab, die Yield-Optimierung von Publishern zu maximieren, indem der Wettbewerb um die Impressionen vor der klassischen Ad-Server-Entscheidung intensiviert wird. Die reduzierte operative Komplexität minimiert Latenzen und verringert den Entwicklungsaufwand für programmatische Verlage spürbar.
Epom DSP 8.9 führt zielbasierte Kampagnenoptimierung und vereinheitlichte Steuerung ein
Mit dem Release von Epom DSP 8.9 erweitert der AdTech-Anbieter seine Demand-Side Platform um eine zielbasierte Kampagnenkonfiguration. Werbetreibende können Kampagnen nun direkt anhand übergeordneter Marketingziele wie Awareness, Website-Visits oder Conversions aussteuern, während die Plattform die automatisierte Optimierung übernimmt. Darüber hinaus bündelt das Update die zentralen Analytics-Funktionen, das Budgetmanagement sowie das Frequency Capping auf Basis abrechenbarer Events in einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Dieser Schritt zielt darauf ab, operative Workflows für Media-Einkäufer signifikant zu verschlanken und die Budgetallokation präziser an messbaren Performance-KPIs auszurichten. Epom bietet Interessenten zudem die Möglichkeit, die neuen DSP-Funktionen im Rahmen einer kostenlosen Testphase zu evaluieren.
Vyond ernennt SaaS-Branchenveteranen Scott Ernst zum neuen Chief Executive Officer
Vyond, eine Enterprise-Videoplattform für Unternehmenskommunikation mit über 17.000 Kunden, hat Scott Ernst zum Chief Executive Officer ernannt. Gary Lipkowitz gibt die CEO-Position ab und wechselt in den Verwaltungsrat des Unternehmens. Laut Vyond soll dieser Führungswechsel eine beschleunigte Enterprise-Strategie und die Expansion der KI-gestützten Kommunikationsplattform unterstützen. Ernst bringt über 20 Jahre Führungserfahrung im SaaS-Bereich mit, darunter frühere Executive-Positionen bei Compete, Macromill und Drift. Vyond betonte seine starke Enterprise-Präsenz mit mehr als 40 Millionen erstellten Videos für Schulungen, HR, Sales Enablement, Compliance und weitere Anwendungsfälle als Fundament für die nächste Wachstumsphase. Das Unternehmen bedient weltweit tausende Organisationen und setzt verstärkt auf skalierbare, KI-basierte Video-Lösungen, um den steigenden Bedarf an effizienter digitaler Kommunikation im B2B-Umfeld zu decken.
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