Beobachtetes Signal · 20. Mai 2025 · Product Launch · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Perplexity startet „Perplexify Me“-Portrait-Funktion und neue KI-Modelle
Perplexity hat mit „Perplexify Me“ ein neues Feature eingeführt, mit dem Nutzer hochgeladene Portraits in Bilder im charakteristischen Perplexity-Stil umwandeln können. Die Visuals lassen sich herunterladen, in Social Media teilen oder mit Profil-Links in einem Gästebuch veröffentlichen. Während Nacktbilder blockiert werden, sind Promi-Uploads zulässig, was Manipulationsrisiken birgt. Zudem erweitert das Unternehmen seine KI-Kapazitäten durch die Integration von Grok-3 Beta und o4-mini sowie einen neuen iOS Voice Assistant. Parallel treibt Perplexity Monetarisierungs- und Distributionsstrategien voran: Dazu zählen PayPal- und Venmo-Integrationen für Shopping- und Travel-Features, Vorinstallationspartnerschaften für den AI Answering Machine auf Motorola-Geräten und über Telekom Magenta AI sowie eine WhatsApp-Anbindung. Diese Entwicklungen unterstreichen den Ausbau KI-basierter Consumer-Experiences und neuer Werbe- und Distributionskanäle.
Neue KI-Portrait-Funktion und strategische Geräte- und Plattformpartnerschaften erweitern die Consumer-Reichweite; moderater Einfluss auf AdTech und MarTech.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Perplexity hat „Perplexify Me“ zur Generierung von Portraits im eigenen Markenstil gelauncht.
- Generierte Bilder sind downloadbar, sharebar und über ein Gästebuch mit Social-Profilen verknüpfbar.
- Nackt-Uploads sind gesperrt, jedoch birgt die Nutzung von Promi-Bildern Manipulationsrisiken.
- Integration neuer KI-Modelle (Grok-3 Beta, o4-mini) und Einführung eines iOS Voice Assistant.
- Ausweitung der Distribution durch Partnerschaften mit Motorola und der Telekom (Magenta AI) sowie WhatsApp-Anbindung.
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Perplexity integriert PayPal-Checkout und virtuelle Anprobe für AI-Shopping
Perplexity revolutioniert das AI-gestützte Shopping durch die direkte Integration von PayPal Instant Buy in die Chat-Oberfläche und die Einführung einer Virtual Try-On-Funktion. Mithilfe eines hochgeladenen Fotos wird dabei ein digitaler Avatar erstellt, an dem Nutzer Produkte direkt im Chat anprobieren können. Ergänzt wird dies durch Memory Recall, das Nutzerpräferenzen modell- und dienstübergreifend speichert, um hochgradig personalisierte Ergebnisse zu liefern. Die Funktion für die virtuelle Anprobe ist derzeit Max- und Pro-Abonnenten vorbehalten und nutzt das Bildgenerierungsmodell Nano Banana von Google für das Rendering des Avatars. Diese Entwicklung fügt sich nahtlos in breitere Markttrends wie OpenAI Shopping Research in ChatGPT ein und baut auf der bestehenden Instant Buy-Kooperation zwischen Perplexity und PayPal auf. Damit treibt das Unternehmen die Verschmelzung von konversationaler KI und E-Commerce massiv voran.
Microsoft Xbox gründet neue Sparte für Filme, Serien und Freizeitparks
Die Gaming-Sparte Xbox von Microsoft hat die Gründung einer neuen Geschäftseinheit für Filme, Serien und Themenpark-Attraktionen angekündigt. Dieser Schritt signalisiert eine Expansion in den Unterhaltungs- und Erlebnisbereich über Videospiele hinaus und nutzt das geistige Eigentum von Xbox. Diese strategische Diversifizierung ist Teil von Microsofts breiteren Ambitionen, seine Medien- und Unterhaltungsaktivitäten auszubauen, einem Branchentrend folgend. Die neue Sparte wird sich auf die Entwicklung und Produktion von Inhalten auf Basis von Xbox-Franchises konzentrieren und potenziell neue Einnahmequellen für das Unternehmen erschließen. Finanzielle Details oder ein Zeitplan für den Betrieb der Sparte wurden nicht bekannt gegeben.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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