Beobachtetes Signal · 30. Sept. 2025 · Funding · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Pariser AdTech-Startup Vibe.co sichert sich 50 Millionen US-Dollar in Series-B-Finanzierung
Das Pariser AdTech-Startup Vibe.co schließt laut Berichten von Sifted eine Series-B-Finanzierungsrunde über 50 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 410 Millionen US-Dollar ab. Angeführt wird die Runde vom britischen Investor Hedosophia, unterstützt durch den QuantumLight-Fonds von Revolut-CEO Nik Storonsky, Illusian (dem Fonds von Supercell-Chef Ilkka Paananen) sowie den europäischen VCs Singular und Elaia. Vibe.co bietet eine Self-Service-Plattform für zielgerichtete Werbung im Bereich Connected TV, inklusive KI-gestütztem Videoeditor und Kampagnenanalysen. Das Unternehmen erfasst 120 Millionen Verbraucherprofile in den USA und arbeitet mit großen Streaming-Anbietern mit Ausnahme von YouTube zusammen. Mit einer Umsatz-Run-Rate von 100 Millionen US-Dollar strebt Vibe.co die Profitabilität bis Jahresende und einen jährlichen Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar bis 2028 an.
Bedeutende Finanzierungsrunde für eine Connected-TV-Werbeplattform, die anhaltende Investitionen in Self-Service-Streaming-Ad-Technologien signalisiert, jedoch kein branchenveränderndes Ereignis darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Vibe.co sammelt 50 Millionen US-Dollar in einer Series-B-Runde bei einer Bewertung von 410 Millionen US-Dollar ein.
- Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Hedosophia unter Beteiligung von QuantumLight, Illusian, Singular und Elaia.
- Das Unternehmen bietet eine Self-Service-Plattform für zielgerichtete Connected-TV-Werbung.
- Vibe.co trackt 120 Millionen US-Verbraucherprofile und kooperiert mit allen großen Streaming-Anbietern außer YouTube.
- Die aktuelle Umsatz-Run-Rate liegt bei 100 Millionen US-Dollar, das Ziel für 2028 sind 1 Milliarde US-Dollar.
Verknüpfte Unternehmen
4 verknüpfte Unternehmen“Das Pariser AdTech-Startup Vibe.co steht laut Sifted vor dem Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde......”
“Die Finanzierung wird vom britischen Investor Hedosophia angeführt......”
“die europäischen Risikokapitalgeber Singular und Elaia....”
“die europäischen Risikokapitalgeber Singular und Elaia....”
Ontologie & Marktkonzepte
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Walmarts TV-Pläne, Amazons Datentransparenz, Disinfo-Rückzug
Diese AdExchanger-Tageszusammenfassung behandelt mehrere verschiedene Nachrichten. Walmart expandiert in die TV-Werbung durch seine Übernahmen von Vizio und Vibe.co, wobei Walmart-Connect-Generalmanager Ryan Mayward erklärte, dass Commerce-Erkenntnisse bessere Ergebnisse für Marken erzielen werden. Amazon testet eine 'About You'-Seite, die Nutzern zeigt, welche Annahmen das Unternehmen über sie auf der Grundlage gesammelter Daten trifft, einschließlich körperlicher Merkmale, was Datenschutzbedenken aufwirft. Darüber hinaus haben mehrere Länder ihre Sponsorschaft für die #Disinfo2026-Konferenz angesichts des politischen Drucks der USA zurückgezogen, was eine breitere Abneigung von Werbetreibenden und Regierungen gegen Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation widerspiegelt.
Walmart plant, TV-Werbung zu dominieren
Walmart treibt seine Ambitionen im Bereich TV-Werbung aggressiv voran. Der Einzelhändler, der vor zwei Jahren Vizio für 2,3 Milliarden US-Dollar übernommen hat, baut nun ein Streaming-Ökosystem auf, zu dem auch die kürzliche Übernahme des Adtech-Unternehmens Vibe.co für 1,4 Milliarden US-Dollar gehört. Walmart Connect, das Werbegeschäft von Walmart, positioniert sich gegenüber Nicht-Endemic-Werbetreibenden und nutzt dabei Vizio's Smart-TV-Betriebssystem und Vibe.co's Performance-orientierte Streaming-Plattform. Neue Partnerschaften mit Skydance und Spotify sollen die Reichweite erhöhen, und die Integration des Yahoo DSP geht in die Alpha-Phase über. Das US-Werbegeschäft von Walmart wuchs im zweiten Quartal um 38 % im Jahresvergleich, und das Unternehmen positioniert seine First-Party-Commerce-Daten als entscheidenden Differenzierungsfaktor für TV-Werbe-Targeting und -Messung – auch für Marken, die nicht bei Walmart verkaufen.
Wie Enterprise-Marken Connected TV für Account-Based Marketing nutzen
Große Enterprise-Marken setzen zunehmend Connected TV gezielt ein, um definierte Zielkonten und entscheidende Buying Committees im B2B-Umfeld direkt zu adressieren. Der vorliegende Einblick beleuchtet, wie präzises Targeting, fortschrittliche Messmethoden und nahtlose CRM-Attribution auf Plattformen wie Vibe in der Praxis funktionieren. Durch die Kombination von programmatischer CTV-Reichweite mit datengetriebenen Account-Based Marketing-Strategien können Werbetreibende Streuverluste minimieren und hochrelevante Entscheidungsträger im heimischen Wohnzimmer oder im Homeoffice erreichen. Dies ermöglicht eine durchgängige Messbarkeit von Werbemitteln bis hin zum tatsächlichen Pipeline-Wachstum und CRM-Lead. Marketer erhalten damit ein mächtiges Werkzeug, um das traditionell eher auf Branding ausgerichtite Medium für performance-orientierte B2B-Kampagnen zu operationalisieren und den Return on Investment messbar zu steigern.
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