Beobachtetes Signal · 13. Jan. 2026 · Hiring · Quelle: ExchangeWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Kevel ernennt Jaclyn Nix zum Chief Operating Officer
Kevel hat am 13. Januar 2026 die Ernennung von Jaclyn Nix zur Chief Operating Officer (COO) bekannt gegeben. Nix wechselt von Epsilon Retail Media (ehemals CitrusAd), wo sie als EVP Brand Sales tätig war, und bringt über 18 Jahre Erfahrung im Digitalmarketing und Retail Media mit. Sie begleitete den Launch von mehr als 40 Retail-Media-Programmen und leitete die Übernahme des Mi9 Retail Media Network (früher MyWebGrocer). Als COO verantwortet sie das operative Tagesgeschäft, die organisatorische Effizienz, die Skalierung des Umsatzes sowie die Go-to-Market-Strategie. Mit dieser Personalie will Kevel die Expansion seiner KI-gestützten Retail Media Cloud®-Plattform vorantreiben und den Kundenerfolg bei Retailern, Marktplätzen und weiteren Verticals ausbauen. Zu Kevels wachsendem Kundenstamm gehören Unternehmen wie Dollar General, PayPal, Lyft, iFood, Edmunds und El Corte Inglés.
Diese strategische Personalie stärkt Kevels operative Kapazitäten zur Skalierung seiner Retail-Media-Plattform und des Kundenerfolgs, ist im Kontext des RMN-Wettbewerbs jedoch kein branchenveränderndes Ereignis.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Kevel hat Jaclyn Nix am 13. Januar 2026 zum Chief Operating Officer ernannt.
- Nix war zuvor EVP Brand Sales bei Epsilon Retail Media (CitrusAd) und leitete die Akquisition des Mi9 Retail Media Network.
- Sie verfügt über mehr als 18 Jahre Branchenerfahrung und hat über 40 Retail-Media-Programme gelauncht.
- Als COO steuert sie das operative Geschäft, skaliert den Umsatz, verantwortet die Go-to-Market-Strategie und stärkt Kundenpartnerschaften.
- Die Personalie unterstützt den Ausbau der KI-gestützten Retail Media Cloud® und die Skalierung des Kundenerfolgs über Retailer und Marktplätze hinweg.
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Kevel expandiert nach Australien und ernennt APAC-Direktor
Kevel hat am 28. Januar 2026 seine Expansion nach Australien und in die weitere Asia-Pacific-Region bekannt gegeben und Chris Woodworth zum Regional Director, APAC ernannt. Von Australien aus wird Woodworth die kommerzielle Strategie von Kevel in der gesamten Region leiten und eng mit Kunden sowie Partnern zusammenarbeiten, um Retail- und Commerce-Media-Programme zu skalieren. Kevel positioniert seine API-first-Infrastruktur als ideale Lösung für fragmentierte und sich rasant entwickelnde Commerce-Märkte. Das Unternehmen gibt an, bereits führende regionale Commerce-Media-Akteure zu unterstützen und vor Ort über dedizierte Teams für Customer Success und Technical Support zu verfügen. Dieser Schritt unterstreicht Kevels Engagement für lokale Führung, regionalen Support und Entwickler-Exzellenz, um Retailern, Marktplätzen und Marken beim Aufbau skalierbarer Commerce-Media-Plattformen zu helfen.
Lyft zahlt 272,5 Mio. Dollar im Fahrer-Klagenvergleich
Lyft hat sich bereit erklärt, 272,5 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Klage des kalifornischen Arbeitskommissars aus dem August 2020 beizulegen, die dem Fahrdienstunternehmen vorwarf, seine Fahrer als unabhängige Auftragnehmer statt als Angestellte eingestuft zu haben und ihnen so Mindestlohn, Überstundenvergütung, bezahlten Krankenstand und andere Leistungen vorzuenthalten. Der Vergleich, der noch der gerichtlichen Genehmigung bedarf, deckt den Zeitraum vom 6. April 2016 bis zum 15. Dezember 2020 ab, also vor der Verabschiedung von Proposition 22 im November 2020, die app-basierte Fahrer wieder als Auftragnehmer einstufte. Der kalifornische Arbeitskommissar wird auf seinen Anteil am Vergleich verzichten, um die Mittel an Fahrer weiterzuleiten, die Lohnforderungen gestellt haben. Lyft betont, dass die Fahrer immer korrekt eingestuft wurden und dass der Vergleich es dem Unternehmen ermöglicht, Rechtskosten zu vermeiden. Dieser Vergleich betrifft nur Lyft; gegen Uber ist weiterhin eine ähnliche Klage anhängig.
Kalifornien verbietet KI-„Robo-Bosse“ in bahnbrechendem Gesetz
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat SB 947, den No Robo Bosses Act, unterzeichnet und Kalifornien damit zum ersten Bundesstaat gemacht, der Arbeitgebern verbietet, sich bei Kündigungen oder Disziplinarmaßnahmen ausschließlich auf KI zu verlassen. Das Gesetz verlangt menschliche Aufsicht und Bestätigung, wenn KI als Hauptfaktor bei solchen Entscheidungen eingesetzt wird, sowie eine schriftliche Benachrichtigung und einen menschlichen Ansprechpartner für betroffene Arbeitnehmer. Das Gesetz, das von Staatssenator Jerry McNerney verfasst wurde, wurde nach einem früheren Veto mit Änderungen erneut eingebracht. Die öffentliche Sorge über KI am Arbeitsplatz ist gestiegen; eine Gallup-Umfrage zeigt, dass 39 % der Amerikaner glauben, KI schade mehr als sie nützt. Ähnliche Bundes- und Landesgesetze wurden vorgeschlagen, sind aber nicht verabschiedet worden. Das Gesetz gilt als möglicher Katalysator für andere Bundesstaaten.
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