Beobachtetes Signal · 5. Mai 2026 · Product Launch · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Google führt partiellen SDF-Upload für Display & Video 360 ein
Google hat die Einführung von Partial Structured Data File (Partial SDF) Uploads für Display & Video 360 angekündigt. Diese Funktion ermöglicht es, Line Item SDFs mit ausgewählten Spalten-Subsets hochzuladen, anstatt das vollständige Format mit über 120 Spalten nutzen zu müssen. Die partiellen SDFs reduzieren die Dateigröße und erleichtern das Kampagnenmanagement erheblich. Zu den Vorteilen zählen höhere Ressourcenlimits pro Datei, beschleunigte Uploads und Updates sowie ein minimiertes Risiko für unbeabsichtigte Änderungen an bestehenden Line-Item-Einstellungen. Der Upload erfolgt nahtlos über die bestehende DV360-Benutzeroberfläche, ohne dass zusätzliche Registrierungen oder Konfigurationen erforderlich sind. Entsprechende Dokumentationen, Listen unterstützter Spalten und Beispieldateien stehen in den Google Developer Guides bereit. Feedback wird über den Google Advertising and Measurement Community Discord-Server gesammelt.
Das technische Update vereinfacht Programmatic-Buying- und Ad-Ops-Workflows in DV360 signifikant, beschleunigt Massenbearbeitungen und reduziert operative Fehlerrisiken bei der Kampagnenverwaltung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google hat am 05.05.2026 den Partial Structured Data File (Partial SDF) Upload für DV360 angekündigt.
- Partial SDFs ermöglichen die Beschränkung auf ausgewählte Spalten anstelle des vollen Formats mit mehr als 120 Spalten.
- Die Neuerung bietet höhere Ressourcenlimits pro Datei, schnellere Uploads und ein verringertes Fehlerrisiko bei Line-Item-Konfigurationen.
- Der Upload erfolgt direkt über das bestehende Display & Video 360 UI ohne zusätzlichen Konfigurationsaufwand.
- Google stellt Leitfäden und Beispieldateien in den Developer Guides bereit und sammelt Feedback via Discord.
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Google veröffentlicht Structured Data Files v10 für Display & Video 360
Google hat die allgemeine Verfügbarkeit der Structured Data Files (SDF) Version 10 für Display & Video 360 bekannt gegeben. Das Update erweitert das Line-Item-Dateiformat um Support für Connected TV (CTV) Targeting sowie neue Optionen für das Audio Content Type Targeting. Zudem unterstützt die Version nun regionales Location-List-Targeting auf Ad-Group-Ebene. Im Zuge der Aktualisierung wurden zuvor veraltete Targeting-Spalten auf Kampagnen- und Insertion-Order-Ebene sowie drei Video-Sequence-spezifische Line-Item-Spalten endgültig entfernt. Parallel zur Veröffentlichung von Release Notes und einem Migrationsleitfaden kündigte Google das Feature „Partial Structured Data File Upload“ an. Diese neue Funktion ermöglicht partielle Uploads, um die operative Verwaltung und Aktualisierung von Line Items für Ad Operations Teams signifikant zu vereinfachen und effizienter zu gestalten.
Google launcht Version 9.2 der Structured Data Files für DV360
Google hat die allgemeine Verfügbarkeit von Structured Data Files (SDF) Version 9.2 für Display & Video 360 bekannt gegeben. Die neue Version steht sowohl über die Benutzeroberfläche als auch über die Display & Video 360 API für den Up- und Download zur Verfügung. SDF v9.2 führt erweiterte Spalten für Audience Targeting sowie optimierte Produktfilterungsoptionen für YouTube- und Demand-Gen-Line-Items inklusive Ad Groups ein. Zudem werden Related Videos für YouTube Line Items sichtbar gemacht und Optionen für Fixed Bidding Optimization sowie der primäre Status über alle Line Items hinweg offengelegt. Für einen ausgewählten Kundenkreis unterstützt das Release nun auch Video Sequence Line Items. Google verweist parallel auf den Migrationsleitfaden für die veralteten Versionen v7.1, v8 und v8.1 sowie auf den technischen API-Support.
Google veröffentlicht Structured Data Files v10.1 für Display & Video 360
Google hat die allgemeine Verfügbarkeit der Structured Data Files (SDF) Version 10.1 für Display & Video 360 bekannt gegeben. Das Update führt eine verpflichtende Kennzeichnungsmöglichkeit für KI-generierte oder -bearbeitete YouTube-Video-Assets über dedizierte Spalten (Video ID und Related Videos) ein. Zudem erweitert v10.1 den programmatischen Funktionsumfang um native Unterstützung für Digital Out-of-Home (DOOH) auf Ebene der Insertion Orders und Line Items. Neue Spalten ermöglichen die eindeutige Identifizierung der von Ads und Ad Groups genutzten Display & Video 360 Creatives, während die Optionen für den Inventory Mode in Line-Item-Dateien aktualisiert wurden. Ältere Versionen vor v10 gelten ab sofort als veraltet (deprecated). Google stellt für Ad-Ops-Teams und Integrationspartner einen Migrationsleitfaden sowie detaillierte Release Notes bereit, um reibungslose Workflows sicherzustellen.
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