Beobachtetes Signal · 24. Juni 2026 · Ranking / Report · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Forbes Top Creators 2026: Top 50 erzielen Rekordumsatz von 1,02 Milliarden US-Dollar
Forbes hat sein Top-Creators-Ranking für 2026 veröffentlicht, bei dem die erfolgreichsten Content Creator anhand geschätzter Einnahmen, Reichweite, Engagement und unternehmerischer Aktivitäten bewertet wurden. Die Top 50 erreichen plattformübergreifend rund 3,6 Milliarden Follower und generierten zwischen März 2025 und März 2026 geschätzte Gesamteinnahmen von 1,02 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg von 20 Prozent im Jahresvergleich und rund 80 Prozent mehr als bei der ersten Forbes-Liste im Jahr 2022. MrBeast führt das Ranking bereits im fünften Jahr in Folge an. Der Bericht verdeutlicht den Wandel von klassischen Influencer-Deals hin zu Creator-geführten Unternehmen und Medienkonzernen wie MrBeasts Feastables. Zudem etablieren sich von Creatorn produzierte Filme im Kino, während Podcasts und andere Ventures zunehmend als Fundament für breitere kommerzielle Marken dienen.
Das enorme Wachstum der Creator-Monetarisierung verdeutlicht die zunehmende wirtschaftliche Relevanz der Creator Economy für Marken, Publisher und das Influencer Marketing, auch wenn keine plattformtechnischen Änderungen vorliegen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Forbes hat die Liste der Top Creators 2026 veröffentlicht und die weltweiten Top 50 Creator gerankt.
- Die Top 50 erreichen plattformübergreifend rund 3,6 Milliarden Follower.
- Die geschätzten Gesamteinnahmen der 50 Creator beliefen sich von März 2025 bis März 2026 auf 1,02 Milliarden US-Dollar (ein Anstieg von 20 % im Vergleich zum Vorjahr).
- MrBeast belegt zum fünften Mal in Folge den ersten Platz des Rankings.
Verknüpfte Unternehmen
6 verknüpfte Unternehmen“Forbes published the Top Creators list for 2026, evaluating follower counts, earnings, engagement and entrepreneurial success and placing Mr...”
“The webpage indicates embedded services are 'powered by Usercentrics Consent Management Platform' when describing consent requirements for e...”
“Spotify is referenced via a quote from Saruul Krause-Jentsch, and the article reports Spotify’s perspective that podcasts increasingly act a...”
“The article states creators now produce series and films for platforms such as Netflix as part of their evolving business activities....”
“The article states creators now produce series and films for platforms such as Amazon as part of their evolving business activities....”
“The article compares independent creator-produced films’ combined production costs and box-office performance to the much larger budgets of ...”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Creator-Werbebudgets haben sich seit 2022 mehr als verdoppelt
Die Werbevergütungen für Content Creators sind seit 2022 laut einem Extreme-Reach-Bericht um 103 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg führt dazu, dass einige Influencer inzwischen Gagen verlangen, die mit A-List-Prominenten vergleichbar sind, da Marken ganze Kampagnen um Creators herum aufbauen statt auf einmalige Endorsements zu setzen. Das Wachstum ist stark konzentriert: Social-Media-Persönlichkeiten und Lifestyle-Influencer vereinten im Jahr 2025 über 70 Prozent der Creator-Werbebudgets auf sich. Gleichzeitig sank die Zahl der eindeutigen Werbeproduktionen um rund 20 Prozent, während Marken etwa 12 Prozent mehr Sessions pro Produktion buchten, um größere Bibliotheken an Social Assets zu generieren. Die Daten verdeutlichen, dass sich die Creator Economy zu einer Kernstrategie im Marketing entwickelt, die Media Buying, Creative Production und die Kampagnenplanung grundlegend transformiert.
Beast Industries lehnt achtstellige Brand Deals ab
Jimmy „MrBeast“ Donaldson und sein Unternehmen Beast Industries nutzen ihre enorme globale Reichweite, um gezielt auf weniger, dafür aber tiefgreifendere und authentischere Markenpartnerschaften zu setzen. Dabei werden lukrative Deals im sieben- und achtstelligen Bereich regelmäßig abgelehnt, wenn sie nicht perfekt zum Konzept passen. Kürzlich generierte das zweitägige Livestream-Event „50 Streamers“ über eine Milliarde Aufrufe innerhalb von drei Tagen und verzeichnete in der Spitze 1,75 Millionen gleichzeitig aktive Zuschauer auf YouTube und Twitch. Seitdem Jeff Housenbold vor zwei Jahren den CEO-Posten übernahm, wurde das Commercial-Team ausgebaut und der Fokus auf mehrjährige, kategorieexklusive Exklusivpartnerschaften – wie etwa mit Lowe’s – verlagert. Das Unternehmen setzt auf nahtlose, kontextual relevante Integrationen in längere Videoformate und plant, durch den Aufbau weiterer Creator-Properties über Donaldson hinaus zu skalieren. Im November 2025 wurde Beast Industries Medienberichten zufolge mit 5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Spotify startet Enterprise-Software-Seite technology.spotify.com
Spotify hat offiziell technology.spotify.com gestartet, eine neue Website, um seine internen Entwickler-Tools und Plattformen für externe Unternehmen bereitzustellen. Das Unternehmen bietet solche Produkte bereits seit 2020 an, darunter das Open-Source-Entwicklerportal-Framework Backstage, die Experimentierplattform Confidence (seit 2023), die Softwareentwicklungsplattform Portal (seit 2024) und Xirp, ein Tool zur Verwaltung von KI-Codierungsagenten. Spotifys SVP of Technology & Platform, Tyson Singer, ging auf Fragen zu diesem Schritt ein und erklärte, dass die interne Infrastruktur 777 Millionen monatlich aktive Nutzer unterstützt und die Tools agent-ready sind. Das Unternehmen hat keine Umsätze aus diesen Enterprise-Verkäufen bekannt gegeben, aber die neue Website formalisiert seinen Vorstoß in den Enterprise-Markt. Preise sind nicht aufgeführt; interessierte Unternehmen müssen den Vertrieb kontaktieren.
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