Beobachtetes Signal · 29. Juni 2026 · Campaign Launch · Quelle: persoenlich.com News · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
FDP startet neue Kampagne «Für alle, die den Wecker stellen»
Rund ein Jahr vor den National- und Ständeratswahlen hat die Schweizer FDP eine überarbeitete Kampagnenplattform mit dem Titel «Für alle, die den Wecker stellen» lanciert. Der visuelle Relaunch umfasst ein neues Logo, eine aktualisierte Typografie sowie eine neu gewichtete Farbpalette. Die Kreation entstand in Zusammenarbeit von David Schärer / DS Studio mit der Kampagnenleitung der FDP, namentlich Ständerat und Kampagnenleiter Damian Müller sowie FDP-Generalsekretär Jonas Projer. Ein zentraler Imagefilm mit dem Titel «La Suisse se réveille» läuft in Kinos und wird für Display- und Social-Media-Formate adaptiert. Die finalen Budgets stehen noch aus; den Grossteil der individuellen Kampagnenfinanzierung tragen die Kandidierenden selbst. Der entsprechende Bericht wurde am 29.06.2026 auf persoenlich.com veröffentlicht.
Lokale politische Kampagne und kreativer Relaunch ohne nennenswerte globale AdTech- oder MarTech-Relevanz; von lokalem Interesse für Kreativ- und Mediaplaner, aber branchenweit nicht transformativ.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Die FDP hat eine neue Kampagnenplattform unter dem Titel «Für alle, die den Wecker stellen» gestartet.
- Die Kampagne beinhaltet eine visuelle Erneuerung: neues Logo, angepasste Typografie und überarbeitete Farbgebung.
- Das kreative Konzept wurde von David Schärer (DS Studio) gemeinsam mit der FDP-Führung entwickelt.
- Ein Film namens «La Suisse se réveille» wird in Kinos gezeigt und für Display- sowie Social-Media-Kanäle aufbereitet.
- Die Budgets sind noch nicht fixiert; die Finanzierung erfolgt grösstenteils individuell durch die Kandidaten.
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DS Studio verpasst FDP einen Marken-Relaunch
Das von David Schärer geleitete Zürcher DS Studio hat für die Schweizer Partei FDP im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen 2027 eine überarbeitete visuelle Identität sowie den neuen Slogan „Für alle, die den Wecker stellen“ entwickelt. Die Partei präsentierte die Kampagne und ihre Wahlplattform im Rahmen einer Delegiertenversammlung in Solothurn. Zu den Designänderungen gehören eine besser lesbare Typografie, der Wechsel von Dunkelblau zu einem helleren Cyan sowie die Entfernung des Zusatzes „die Liberalen“. Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit Kampagnenleiter Damian Müller und Generalsekretär Jonas Projer. Zudem wird die FDP noch in diesem Jahr einen Kampagnenfilm mit dem Titel „La Suisse se réveille“ in Freiluftkinos und über digitale Kanäle ausstrahlen.
Agentur DS Studio setzt „Nein“-Kampagne für Neutralitätsinitiative um
Das David Schaerer Studio (DS Studio) hat die „Nein“-Kampagne im Auftrag des überparteilichen Komitees gegen die Schweizer „Neutralitätsinitiative“ konzipiert und umgesetzt. Die Kampagne nutzt markante Bildwelten wie ein Einschussloch-Motiv und ein KFOR-Fahrzeug, um zu argumentieren, dass die Initiative die Schweizer Neutralität, Sicherheit sowie die außenpolitischen Handlungsfähigkeiten schwächen würde. Zu den Unterstützern der gemeinsamen Kampagne gehören FDP, Die Mitte, GLP, SP und die Grünen, wobei SP und Grüne zusätzlich eigene parallele Maßnahmen durchführen. Die Agentur bezifferte das Budget der Kampagne auf 1,2 Millionen. Der Artikel verweist auf die eidgenössische Volksabstimmung, die für den 27. September angesetzt ist.
Day Partners realisiert Kampagne «Umdenken. Für uns Menschen.» für Pro Infirmis
Die Zürcher Agentur Day Partners hat für die Schweizer Behindertenorganisation Pro Infirmis die übergeordnete Leitidee und Kampagne «Umdenken. Für uns Menschen.» entwickelt. Die Kreation bricht bewusst mit gängigen Konventionen der Barrierefreiheits-Kennzeichnung: Statt barrierefreier Zugänge werden Treppen – die ausschließlich für Menschen ohne Behinderung nutzbar sind – als «Sonderfall» markiert, um ein gesellschaftliches Umdenken anzustoßen. Der landesweite Rollout in der Schweiz startete am 3. August 2026 und umfasst vier Plakatmotive sowie Bewegtbildinhalte mit vier Protagonisten. Die Produktion verantwortete All-in-Production gemeinsam mit der Fotografin Mirjam Kluka und dem Filmemacher Lorenz Klapfer. Für die Media-Aussteuerung zeichnet Jung von Matt Impact verantwortlich.
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