Beobachtetes Signal · 8. Apr. 2026 · Platform · Quelle: State of Streaming · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Display & Video 360: Googles Enterprise Demand-Side Platform im Porträt
Dieser Brancheneintrag im Rahmen der 'State of Streaming'-Reihe beleuchtet Display & Video 360 (DV360) als Googles Enterprise Demand-Side Platform (DSP) für den programmatischen Mediaeinkauf über Display, Video und Connected TV (CTV). Die Plattform gehört zu Alphabet Inc. und zeichnet sich insbesondere durch tiefe Integrationen mit YouTube sowie den proprietären Google-Audience-Daten aus. Neben der Profilierung des AdTech-Ökosystems bündelt die Seite aktuelle Fachartikel und Ressourcen rund um Streaming- und Videowerbung. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt jedoch keine dedizierte redaktionelle Berichterstattung zu spezifischen Produkt-, Richtlinien- oder Technologieänderungen von DV360 auf der Plattform vor, weshalb der Eintrag vornehmlich als strukturierte Übersicht für Marktteilnehmer dient.
Der Eintrag profiliert eine zentrale AdTech-Plattform (Google DV360) und deren Verknüpfung mit YouTube und Audience-Daten. Dies dient Praktikern als nützliche Referenz, stellt jedoch primär ein Verzeichnisprofil und keine Berichterstattung über neue Produkt-, Richtlinien- oder Technologie-Updates dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Display & Video 360 (DV360) fungiert als Googles Enterprise Demand-Side Platform (DSP).
- Das Mutterunternehmen von DV360 ist Alphabet Inc.
- Die Plattform wird für den programmatischen Mediaeinkauf über Display, Video und Connected TV (CTV) eingesetzt.
- DV360 verfügt über eine tiefgreifende Integration mit YouTube und den Audience-Daten von Google.
- Das Verzeichnis listet diverse Streaming- und AdTech-Schlagzeilen, weist jedoch aktuell keine spezifische Redaktionsberichterstattung für Display & Video 360 aus.
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Google launcht DV360-API-Discord-Channels und aktualisiert Entwickler-Dokumentation
Google hat zwei wesentliche Updates für die Bulk-Tooling-Infrastruktur von Display & Video 360 (DV360) angekündigt: Zum einen erweitert der Konzern den Support für die Display & Video 360 API, Structured Data Files (SDF) und die Bid Manager API innerhalb des Discord-Servers der „Google Advertising and Measurement Community“. Dies umfasst einen dedizierten Kanal (#announce-display-video-360) sowie einen Onboarding-Einladungslink. Zum anderen wurde die Dokumentation für die Display & Video 360 API und die Structured Data Files grundlegend überarbeitet. Die Aktualisierung beinhaltet neue Task- und Concept-Guides sowie eine optimierte Navigation, die unterstützte API-Versionen und Features transparent hervorhebt. Das Google DV360 API-Team betreut den Discord-Server aktiv für Rückfragen und Feedback; zudem bieten die Dokumentationsseiten nun eine direkte Feedback-Funktion.
Display & Video 360 API: Google veröffentlicht Update für April 2026
Google hat ein Update für die Display & Video 360 (DV360) API zum 14. April 2026 angekündigt. Die Version erweitert die Unterstützung für zusätzliche Werte bei Exchanges sowie ThirdPartyVendors und integriert AdAsset-Identifikatorfelder in Objekte, die von AdGroupAd-Ressourcen genutzt werden. Zudem wird eine Beta-Unterstützung für das Ressourcenmanagement von Demand-Gen-Kampagnen eingeführt. Dieser Beta-Zugang ist derzeit auf Partner mit Whitelist-Status beschränkt. Diese Partner können Demand-Gen-Line-Items, Ad Groups sowie Targeting über entsprechende Get- und List-Aufrufe abrufen und sämtliche zugehörigen Kampagnenelemente erstellen, aktualisieren oder löschen. Die vollständige General Availability (GA) für Demand Gen ist für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 geplant. Entwickler werden bezüglich technischer Details auf die Release Notes, aktualisierte Client-Bibliotheken sowie den entsprechenden Implementierungsleitfaden verwiesen.
Meta verbietet TikTok-Anzeigen auf eigenen Plattformen in mehreren Regionen
Meta hat Werbung für TikTok auf seinen Plattformen (Instagram, Facebook, WhatsApp) in mehreren Ländern untersagt, darunter USA, Japan, Vietnam, Kanada, Ägypten, Indonesien und Thailand. Diese Maßnahme, die von Meta-Sprecher Chris Sgro bestätigt wurde, verhindert sowohl ByteDance als auch Drittanbietern, TikTok innerhalb des Meta-Ökosystems zu bewerben. Das Verbot wird als Wettbewerbsmaßnahme angesichts der eskalierenden Rivalität zwischen Meta, ByteDance und YouTube gesehen. Es könnte auch mit Metas jüngstem Vergleich über 16,7 Milliarden US-Dollar mit US-Bundesstaaten zum Jugendschutz zusammenhängen, der Bedingungen enthält, die Wettbewerber wie TikTok und YouTube zur Umsetzung ähnlicher Schutzmaßnahmen verpflichten, was auf eine strategische Drucktaktik hindeutet, um die Kosten und Verantwortung für Kinderschutzinitiativen zu teilen.
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