Beobachtetes Signal · 19. März 2026 · Market Commentary · Quelle: CNBC Technology · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Negativ

Apollo-Manager Sambur: KI verlängert den Software-Abverkauf

Zusammenfassung des Signals

David Sambur, Co-Head of Private Equity bei Apollo Global Management, rechnet laut CNBC nicht mit einem baldigen Ende des Abverkaufs von Software-Aktien, der durch Ängste vor KI-Disruption angetrieben wird. Softwareunternehmen seien einem massiven Wettbewerbsdruck durch Akteure wie Anthropic und OpenAI ausgesetzt, was zu Unsicherheiten bei Erlösmodellen, Bruttomargen und Bewertungen führe. Sambur warnte, dass die KI-bedingte Verdrängung schneller ablaufe als jemals zuvor in seiner Laufbahn und Märkte größere Sicherheitsmargen für diese enormen Unwägbarkeiten einpreisen. Zwar haben Firmen wie Intuit, Hubspot und Salesforce Aktienrückkäufe angekündigt, doch laut Rishi Jaluria von RBC Capital werden diese Maßnahmen von KI-Sorgen überschattet, was künftige M&A-Aktivitäten einschränken könnte. Gleichzeitig eröffnen sich durch Deals oder Aktienrückkäufe selektive Kaufgelegenheiten in einem anspruchsvollen Marktumfeld.

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Ein führender Private-Equity-Experte warnt vor anhaltender KI-Disruption bei Software-Bewertungen und beleuchtet die Auswirkungen auf Aktienrückkäufe und M&A – eine markante Investorensicht, die Marktstimmung und Kapitalallokation im Softwaresektor massiv beeinflusst.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • David Sambur (Apollo Global Management) sieht den durch KI ausgelösten Software-Abverkauf in einem sehr frühen Stadium und erwartet eine Fortsetzung.
  • Der IGV Software ETF legte im März um rund 3 % zu, verzeichnet seit Jahresbeginn jedoch weiterhin ein Minus von etwa 20 %.
  • Sambur verwies auf den intensivierten Wettbewerb durch Anthropic und OpenAI als Treiber für die kritische Prüfung von Software-Erlösmodellen und -Margen.
  • Softwarekonzerne wie Intuit, Hubspot und Salesforce haben Programme für Aktienrückkäufe angekündigt.
  • Rishi Jaluria (RBC Capital) betonte, dass Rückkaufmeldungen von KI-Ängsten überlagert werden und die Wahrscheinlichkeit künftiger M&A-Transaktionen mindern können.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CNBC Technology•Veröffentlicht: 19. März 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Apollo's Sambur says software's AI troubles will persist, noting the 'very large unknowns'”

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