AdTech Vendor · vs · B2B SaaS Provider

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Smartly vs Smartsheet

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Smartly · vs · Smartsheet
Kern-Markt / Rolle
SmartlyAdTech Vendor
SmartsheetB2B SaaS Provider
Profilfokus
Smartly

Kanalübergreifende Advertising-Software für Kreation, Media und Measurement.

Smartsheet

Enterprise-Arbeitsmanagement- und Workflow-Automatisierungssoftware für globale Unternehmen.

Mitarbeiter
Smartly501–1,000 Mitarbeiter
Smartsheet>5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
SmartlyFI
SmartsheetUS
Gründung
Smartly2013
Smartsheet2005

Alle Schnittmengen & Signale von Smartly und Smartsheet analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Smartly und Smartsheet?

Beim Vergleich von Smartly und Smartsheet agieren beide Plattformen im Bereich B2B SaaS Provider. Smartly ist positioniert als Kanalübergreifende Advertising-Software für Kreation, Media und Measurement, während Smartsheet den Schwerpunkt auf Enterprise-Arbeitsmanagement- und Workflow-Automatisierungssoftware für globale Unternehmen legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Smartly und Smartsheet?

Bei der Evaluierung von Smartly und Smartsheet prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich B2B SaaS Provider. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Smartly vs Smartsheet

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

SM

Smartly

Letzte Aktivitäten

  • ·AdweekAgency Model

    Horizon-CEO Bob Lord kritisiert FTE-Modelle der Holdinggesellschaften

    Beim Advance-Event von Smartly in Lower Manhattan kritisierte Bob Lord, Präsident von Horizon Media Holdings, öffentlich die traditionellen auf Vollzeitäquivalenten (FTE) basierenden Preismodelle großer Agentur-Holdinggesellschaften. Er argumentierte, dass solche Modelle zusammen mit Principal-basiertem Einkauf veraltet seien und das Geschäftswachstum der Kunden behinderten. Lord betonte die Notwendigkeit 'komposabler Architekturen' und der Monetarisierung von Technologieinvestitionen statt der Abhängigkeit von veralteten headcount-basierten Preismodellen. Er prognostizierte, dass Kunden innerhalb von fünf Jahren aufhören werden, für FTE-Modelle zu zahlen. Seine Kommentare verdeutlichen eine wachsende Branchendebatte über Vergütungsstrukturen in Agenturen, da Technologie und KI die Agenturlandschaft verändern.

    • Horizon Media Holdings-Präsident Bob Lord kritisierte FTE-basierte Preismodelle beim Advance-Event von Smartly.
    • Lord bezeichnete FTE-Modelle und Principal-basierten Einkauf als 'das alte System'.
    • Er prognostizierte, dass Kunden innerhalb von fünf Jahren aufhören werden, für FTE-Modelle zu zahlen.
  • ·https://martechseries.com/feed/Platform

    Smartly integriert LinkedIn Ads in einheitliche Plattform für B2B-Marketer

    Das AdTech-Unternehmen Smartly hat die Integration von LinkedIn Ads in seine einheitliche Werbeplattform bekannt gegeben. Die Kooperation soll B2B-Marketern ermöglichen, Creatives für professionelle Zielgruppen zu personalisieren, die Videoproduktion zu beschleunigen sowie Zielgruppen- und Performance-Intelligence für bessere Kampagnenergebnisse zu nutzen. Durch die Kombination von LinkedIns B2B-Audience-Insights mit Smartlys KI-gestützter Creative- und Performance-Intelligence können Werbetreibende relevantere Werbemittel entlang der gesamten B2B-Buying-Journey erstellen. Die Integration erlaubt zudem die skalierte Videoproduktion für LinkedIn mittels KI-Automatisierung und wandelt Performance-Signale direkt in umsetzbare Optimierungsmaßnahmen um.

    • Smartly integriert LinkedIn Ads in seine einheitliche Werbeplattform.
    • B2B-Marketer können Creatives gezielt für professionelle Zielgruppen personalisieren.
    • Smartly-CEO Laura Desmond hebt die strategische Relevanz der Kooperation für B2B-Werbetreibende hervor.
  • ·Smartly

    Timbaland tritt als Headliner auf Smartlys ADVANCE-Event in New York auf

    Die führende AdTech- und Creative-Management-Plattform Smartly hat angekündigt, dass der weltbekannte Musikproduzent und Unternehmer Timbaland als Headliner auf der diesjährigen Branchenkonferenz ADVANCE auftreten wird. Die exklusive Veranstaltung findet am 29. September in New York City statt und bringt führende Köpfe aus den Bereichen Digital Marketing, Social Media Advertising und Creative Automation zusammen. Im Mittelpunkt des Events stehen innovative Strategien zur Skalierung digitaler Werbekampagnen, der effektive Einsatz von generativer KI im Creative-Bereich sowie zukunftsweisende Omnichannel-Ansätze. Durch das Engagement prominenter Vordenker wie Timbaland unterstreicht Smartly die wachsende Konvergenz von Kultur, Creator Economy und datengetriebener Technologie im modernen Marketing-Ökosystem.

    • Timbaland tritt am 29. September als Headliner auf Smartlys ADVANCE in New York City auf
    • Das ADVANCE-Event fokussiert sich auf Creative Automation, AdTech und zukunftsfähige Marketingstrategien
    • Smartly vernetzt Branchenentscheider aus Digital Marketing, Social Media und AdTech
SM

Smartsheet

Letzte Aktivitäten

  • ·PR Newswire: Advertising & MarketingFinancials

    Smartsheet-Investoren klagen wegen verschwiegenem Übernahmeangebot

    Die Kanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegen Smartsheet Inc. eingereicht. Die Klage vertritt Investoren, die zwischen Juni und September 2024 Smartsheet-Aktien veräußert haben. Dem Softwareunternehmen wird vorgeworfen, ein unaufgefordertes Übernahmeangebot eines Investorenkonsortiums verschwiegen zu haben, während es gleichzeitig eigene Aktien zu niedrigeren Kursen zurückkaufte. Ziel des Verfahrens ist die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Aktionäre, die ihre Anteile während dieses Zeitraums unter Wert verkauft haben. Smartsheet hatte die Transaktion erst Ende September 2024 öffentlich bekannt gegeben, woraufhin die finale Fusion schließlich im Januar 2025 abgeschlossen wurde. Betroffene Anleger haben bis zum 5. Oktober 2026 Zeit, einen Antrag als Hauptkläger (Lead Plaintiff) zu stellen.

    • Rosen Law Firm reicht Wertpapier-Sammelklage gegen Smartsheet Inc. ein.
    • Der relevante Klagezeitraum umfasst den 1. Juni 2024 bis zum 23. September 2024.
    • Smartsheet erhielt am 24. Januar 2024 ein unaufgefordertes Übernahmeangebot über 56,25 US-Dollar pro Aktie.
  • ·Smartsheet

    Smartsheet ernennt Takeshi Osawa zum President & General Manager für Japan

    Smartsheet hat die Ernennung von Takeshi Osawa zum President & General Manager of Japan bekannt gegeben. Vor dem Hintergrund einer steigenden Kundennachfrage und einer beschleunigten KI-Adoption verstärkt das Unternehmen zudem seine Führungsteams in der gesamten APAC-Region sowie im japanischen Markt. Der Softwareanbieter reagiert damit auf das anhaltende Wachstum in Schlüsselbranchen wie Technologie, Fertigung und professionellen Dienstleistungen. Mit den personellen Neubesetzungen will Smartsheet seine regionale Marktpräsenz weiter ausbauen und Unternehmen bei der digitalen Transformation und Prozessoptimierung unterstützen.

    • Takeshi Osawa übernimmt die Rolle des President & General Manager of Japan bei Smartsheet.
    • Zusätzliche Neubesetzungen von Führungspositionen in der APAC-Region und in Japan.
    • Wachstumstreiber sind eine erhöhte KI-Nutzung und starke Nachfrage in den Sektoren Technologie, Fertigung und Professional Services.

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