AdTech Vendor · vs · AdTech Vendor

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Criteo vs InMobi

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Criteo · vs · InMobi
Kern-Markt / Rolle
CriteoAdTech Vendor
InMobiAdTech Vendor
Profilfokus
Criteo

Commerce-Media-Plattform für Retail Advertising und die Aktivierung im Open Internet.

InMobi

Mobile-first AdTech-Plattform für programmatische Werbung und App-Monetarisierung.

Mitarbeiter
Criteo1,001–5,000 Mitarbeiter
InMobi1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
CriteoFR
InMobiIN
Gründung
Criteo2005
InMobi2007

Alle Schnittmengen & Signale von Criteo und InMobi analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Criteo und InMobi?

Beim Vergleich von Criteo und InMobi agieren beide Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), In-App & Mobile Media und Native & Contextual Ads. Criteo ist positioniert als Commerce-Media-Plattform für Retail Advertising und die Aktivierung im Open Internet, während InMobi den Schwerpunkt auf Mobile-first AdTech-Plattform für programmatische Werbung und App-Monetarisierung legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Criteo und InMobi?

Bei der Evaluierung von Criteo und InMobi prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), In-App & Mobile Media und Native & Contextual Ads. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Criteo vs InMobi

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

CR

Criteo

Letzte Aktivitäten

  • ·Criteo

    Criteo SSP von Frost & Sullivan für Commerce Media Innovation ausgezeichnet

    Laut einer Pressemitteilung vom 5. Oktober 2026 wurde die Supply-Side-Platform von Criteo von Frost & Sullivan für ihre herausragende Innovationskraft im Bereich Commerce Media ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht die wachsende Bedeutung von Retail Media und zielgerichteter Vermarktung im programmatischen Ökosystem. Die Technologie ermöglicht es Marketer und Publishern, datenbasierte Kampagnen effizienter auszuspielen und Commerce-Daten nahtlos zu integrieren. Die Auszeichnung positioniert Criteo als einen der führenden Technologieanbieter, der die Transformation des digitalen Werbemarktes hin zu zielgerichteten, datenschutzkonformen Handelsmedien maßgeblich vorantreibt und neue Maßstäbe für die Monetarisierung von Inventar setzt.

    • Auszeichnung der Criteo SSP durch Frost & Sullivan
    • Fokus auf Innovationen im Bereich Commerce Media
    • Bekanntgabe erfolgte per Pressemitteilung am 5. Oktober 2026
  • ·DigidayPlatform

    OpenAIs Weg zu 25 Mrd. $ Werbeumsatz: Fünf zentrale Hürden

    Das Werbegeschäft von OpenAI, das vor sieben Monaten gestartet wurde, erzielt Berichten zufolge eine annualisierte Umsatzrate von 1 Milliarde US-Dollar, mit Prognosen von 25 Milliarden US-Dollar Werbeeinnahmen bis Ende dieses Jahres und 100 Milliarden US-Dollar bis 2030. Werbetreibende nennen jedoch erhebliche Hindernisse, die einer Ausweitung der Ausgaben über Testbudgets hinaus im Wege stehen. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören unzureichende Messung und Attribution, starre Vertragsbedingungen, die Bedenken hinsichtlich Daten und Haftung aufwerfen, unzureichendes Inventar sowie die Notwendigkeit, den Werbetreibendenkreis durch Integrationen wie Shopify um KMU zu erweitern. Um dieses Wachstum zu unterstützen, geht OpenAI Partnerschaften mit AdTech-Unternehmen wie Criteo und Kargo ein, um die Reichweite zu vergrößern. Auch der Ausbau der Infrastruktur ist entscheidend, um die Nachfrage zu decken. Branchenbeobachter merken an, dass OpenAI diese Herausforderungen bewältigen muss, um mit etablierten Plattformen wie Google und Meta zu konkurrieren, insbesondere angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich KI-Sicherheit und Datenschutz.

    • Das Werbegeschäft von OpenAI hat sieben Monate nach dem Start eine annualisierte Umsatzrate von 1 Milliarde US-Dollar erreicht.
    • OpenAI prognostiziert bis Ende dieses Jahres Werbeeinnahmen von 25 Milliarden US-Dollar und bis 2030 von 100 Milliarden US-Dollar.
    • Werbetreibende berichten von unzureichendem Inventar, um zugesagte Budgets auszugeben.
  • ·SEC APIfinancials

    Criteo kündigt Redomizilierung in die USA per Fusionsvereinbarung für 2027 an

    Am 5. August 2026 hat die in Luxemburg ansässige Criteo S.A. einen Fusionsplan mit ihrer hundertprozentigen Tochtergesellschaft Criteo Holdings, Inc. (Delaware) vereinbart. Gemäß den Vertragsbedingungen wird Criteo S.A. im Rahmen einer grenzüberschreitenden Fusion vollständig in der Criteo Holdings, Inc. aufgehen. Criteo Holdings fungiert künftig als oberste Konzernmuttergesellschaft, wodurch der offizielle Unternehmenssitz in die Vereinigten Staaten verlegt wird. Das Inkrafttreten der Transaktion ist für den 1. Januar 2027 terminiert. Mit dem Vollzug wird jede ausgegebene Stammaktie der Criteo S.A. im Verhältnis 1:1 in Stammaktien der Criteo Holdings, Inc. getauscht. Bestehende Aktienoptionspläne werden zu identischen Konditionen in US-Pendants umgewandelt. Der Vollzug unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Zustimmung der Aktionäre, der Wirksamkeit der Form S-4-Registrierung bei der SEC, der Börsenzulassung in den USA sowie regulatorischer Genehmigungen.

    • Criteo S.A. hat eine Fusionsvereinbarung zur Sitzverlegung von Luxemburg nach Delaware über Criteo Holdings, Inc. unterzeichnet (geplantes Wirksamkeitsdatum: 1. Januar 2027).
    • Aktionäre erhalten für jede gehaltene Criteo S.A.-Stammaktie Aktien der Criteo Holdings, Inc. im Umtauschverhältnis von 1:1.
    • Die Transaktion erfordert die Zustimmung der Hauptversammlung, das Inkrafttreten des SEC Form S-4 sowie die Notierungszulassung an einer US-Börse.
IN

InMobi

Letzte Aktivitäten

  • ·https://martechseries.com/feed/Conversational AI

    InMobi führt Conversational AI Agent für Media Buyer ein

    InMobi Advertising hat einen dialogbasierten AI Agent in seine Self-Service-Deal-Plattform Buyer Hub integriert. Media Buyer können damit Inventare über natürliche Sprache entdecken, Deals erstellen und Kampagnen optimieren. Der Buyer Hub steht nun Agenturen sowie Managed-Service-DSPs offen und bietet rollenbasierte Zugriffskontrollen, Inventar-Discovery, Self-Service-Reporting sowie Deals Forecasting. Dieser Rollout folgt auf die Partnerschaft zwischen InMobi und Scope3, durch die Premium-CTV- und Mobile-In-App-Supply – einschließlich Glance – für KI-gestützte Buying Agents auf dem Scope3 Interchange verfügbar gemacht wurde. InMobi positioniert den Agenten als Beschleuniger für Workflows, während Trader weiterhin die volle Kontrolle behalten. Der Zugang für Agenturen erfolgt über ein vertriebsunterstütztes Onboarding.

    • InMobi Advertising integriert einen Conversational AI Agent, basierend auf InMobis Unified Intelligence Layer, in die Buyer-Hub-Plattform.
    • Buyer Hub öffnet sich für Agenturen und Managed-Service-DSPs mit Features wie rollenbasierten Zugriffskontrollen, Deal-Erstellung und Deals Forecasting.
    • Die Einführung folgt auf eine Scope3-Partnerschaft, die Premium-CTV- und In-App-Inventare (inkl. Glance) für KI-Buying-Agents auf Scope3 Interchange bereitstellt.
  • ·techcrunchPrivacy

    Android-SDKs leiten präzise Standortdaten unbemerkt an Werbenetzwerke weiter

    Eine Untersuchung der Electronic Frontier Foundation (EFF) zeigt, dass zahlreiche Third-Party-Advertising-SDKs auf Android die GPS-Berechtigungen der Host-App automatisch erben. Standardmäßig erfassen und übermitteln diese SDKs exakte Standortkoordinaten an Werbenetzwerke und Daten-Broker – häufig über Real-Time-Bidding-Auktionen. Mittels Netzwerkverkehrsanalysen und Tools wie Exodus Privacy wiesen Forscher Datenabflüsse an Anbieter wie InMobi und Huawei nach. Die Analyse identifizierte betroffene Apps mit insgesamt über 60 Millionen Downloads; SDK-Anbieter selbst werben mit Reichweiten von Milliarden Nutzern. Entwickler sind sich dieser Praxis oft nicht bewusst, da ein Opt-out explizite Code-Anpassungen erfordert und Dokumentationen lückenhaft sind. Zudem fehlen diese Third-Party-Datenflüsse meist in den Privacy-Angaben im Google Play Store. Die EFF stuft den Weiterverkauf dieser Bewegungsdaten als massives Datenschutzrisiko ein und fordert strengere Vorgaben.

    • EFF-Analysen belegen, dass viele Ad-SDKs GPS-Rechte erben und standardmäßig exakte Standortdaten erfassen sowie weiterleiten.
    • Datenübertragungen an Anbieter wie InMobi und Huawei wurden via Netzwerkanalyse und Exodus Privacy nachgewiesen.
    • Untersuchte Apps verzeichnen 60 Millionen Downloads; SDK-Anbieter beanspruchen Reichweiten über Milliarden Endgeräte.

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