Beobachtetes Signal · 22. Mai 2026 · Partnership · Quelle: Adzine · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Wolt Ads öffnet In-App-Inventar für programmatische Nachfrage
Koddi und Wolt (Wolt Ads) sind eine Partnerschaft eingegangen, um den programmatischen Zugriff auf das In-App-Retail-Media-Inventar von Wolt zu ermöglichen. Durch die Integration der Supply-Side Platform (SSP) von Koddi in die Architektur von Wolt erhalten Demand-Side Platforms, Werbetreibende und Agenturen die Möglichkeit, das Inventar automatisiert zu buchen. Der Rollout startet in Deutschland, gefolgt von einer geplanten Expansion in weitere europäische Märkte. Während Wolt die vollständige Kontrolle über Auktionen, Inventar und Werbeumfeld behält, zielt die Kooperation darauf ab, Onsite-Commerce-Media nahtlos mit Off-App-Kampagnen zu verknüpfen und konsistentere Customer Journeys zu schaffen. Für Koddi markiert dieser Schritt den offiziellen Markteintritt in den deutschen Commerce-Media-Sektor, unterstützt durch den EMEA-Hub in Düsseldorf und namhafte Kunden wie Booking.com.
Die Integration erschließt einen neuen programmatischen Supply Path im Commerce- und Retail-Media-Segment in Deutschland, wodurch Werbetreibende On-Site-Aktivitäten direkt mit Off-App-Kampagnen verknüpfen können.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Koddi und Wolt Ads kündigen Partnerschaft zur programmatischen Öffnung des In-App-Retail-Media-Inventars an.
- Koddi integriert seine Supply-Side Platform (SSP) direkt in die bestehende Auktions- und Produktarchitektur von Wolt.
- Der programmatische Launch erfolgt in Deutschland mit anschließender Expansion in weitere europäische Märkte.
- Wolt behält die Kontrolle über Auktionen und Werbeumfeld bei gleichzeitiger Öffnung für programmatische Nachfrage.
- Koddi betreibt einen EMEA-Standort in Düsseldorf und bedient Kunden wie Booking.com.
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Teads dockt an Koddis Commerce-Media-Infrastruktur an
Teads und Koddi haben eine neue Integration angekündigt, die Teads' Ad Manager mit Koddis Commerce-Media-Infrastruktur verbindet. Diese Partnerschaft ermöglicht Werbetreibenden den Kauf von Onsite-Retail-Inventar aus Koddi-Netzwerken in den USA und Europa, einschließlich Sponsored Product Ads und Display-Platzierungen auf Händler- und Commerce-Plattformen. Die Integration nutzt den OpenRTB-Standard, um den automatisierten Austausch zwischen Demand- und Sell-Side zu erleichtern und proprietäre Integrationen zwischen Teads und einzelnen Händlern überflüssig zu machen. Zu den angebundenen Netzwerken gehören unter anderem Wolt Ads, Gopuff UK und Hopper. Händler behalten die Kontrolle über Inventar, Preisgestaltung und Qualitätsvorgaben durch Koddis SSP. Dieser Schritt erweitert Teads' programmatisches Retail-Media-Angebot und ermöglicht Werbetreibenden die Planung und Aktivierung von Retail Media zusammen mit anderen Kanälen im Teads Ad Manager.
Otto Advertising startet eigene Demand-Side-Platform mit First-Party-Daten
Otto Advertising, der Retail-Media-Arm der Otto Group, hat eine eigene Demand-Side-Platform (DSP) eingeführt. Die Eigenentwicklung ermöglicht Werbetreibenden und Mediaagenturen den kanal- und publisherübergreifenden Einkauf digitaler Inventare im Self-Service- und Managed-Service-Modus. Neben Marken aus dem Otto-Ökosystem richtet sich das Angebot auch an nicht-endemische Werbetreibende. Die DSP nutzt exklusive First-Party-Daten von über 31 Millionen aktiven Nutzerkonten der Otto Group für datengetriebenes Targeting auf Premium-Websites und Digital-Out-of-Home-Screens, wobei das Inventar weiter ausgebaut werden soll. Die Infrastruktur wurde intern aufgebaut, um auf externe Tech-Provider und Third-Party-Daten zu verzichten und so die Transparenz sowie die Kosteneffizienz auf Einkaufs- und Verkaufsseite zu steigern. Mediaplus testete die Plattform als erste Agentur bei einer Herbstkampagne für einen Tourismus-Kunden und berichtete von präzisem Targeting und starken Ergebnissen. Die Roadmap sieht für das kommende Jahr die Integration weiterer conversion-fokussierter Self-Service-Funktionen vor.
Google Maps-Updates für Position 1 Metasearch: Relevanz für Hotel-Marketer
Ein neuer Blogbeitrag von Koddi beleuchtet die jüngsten Aktualisierungen von Google Maps im Bereich Metasearch, insbesondere die strategische Bedeutung der Position 1 für die Hotelvermarktung. Da Google Maps zunehmend als zentraler Einstiegspunkt für die Reiseplanung und lokale Hotelsuche dient, müssen Werbetreibende ihre Gebotsstrategien und Datenintegrationen anpassen, um in diesem umkämpften Umfeld Sichtbarkeit zu maximieren. Der Beitrag analysiert, wie sich diese Interface-Änderungen auf den Traffic, die Conversion-Raten und die Gesamteffizienz von Paid-Search-Kampagnen in der Reisebranche auswirken. Für Hotel-Marketer bietet sich die Notwendigkeit, ihre Präsenz auf Google Travel und Maps ganzheitlich zu betrachten, um organische und bezahlte Touchpoints optimal zu verknüpfen. Insbesondere die genaue Platzierung und visuelle Hervorhebung von Hotelanzeigen direkt in der Kartenansicht spielen eine entscheidende Rolle, um reisende Nutzer in frühen Phasen der Entscheidungsfindung abzufangen und Streuverluste zu minimieren.
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