Beobachtetes Signal · 1. Mai 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv

WhatsApp plant Browser-basierte Video- und Sprachanrufe für Web-Client

Zusammenfassung des Signals

WhatsApp, die zu Meta gehörende Messaging-App, plant die Einführung von Video- und Sprachanrufen direkt in Webbrowsern, sodass Nutzer Anrufe ohne Desktop-App starten können. Laut Berichten von WABetaInfo soll der Web Client Anrufe über gängige Browser hinweg unterstützen, ein offizieller Rollout-Termin steht jedoch noch aus. Bislang erfordern Desktop-Anrufe die Installation der Windows- oder macOS-Apps. Zudem baut WhatsApp seine Calling-Funktionen aus: Videokonferenzen unterstützen künftig bis zu 32 Teilnehmer, bieten Lautsprecherfokussierung, Audio-Sharing bei der Bildschirmfreigabe sowie anpassbare Hintergründe und Filter. Meta-Führungskräfte demonstrierten zudem freihändige Videoanrufe über Ray-Ban Meta Smart Glasses. Ergänzt wird das Update durch erweiterte Chat-Privatsphäre und die Integration der KI-Suchmaschine von Perplexity. Diese Entwicklung unterstreicht den Ausbau geräteübergreifender Anruffunktionen und KI-gestützter Experiences im WhatsApp-Ökosystem.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Technischer Release einer Major Platform (Meta), der Web-basierte Anrufe auf WhatsApp ermöglicht und die geräteübergreifende Nutzung sowie KI-Integrationen vertieft.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • WhatsApp plant die direkte Integration von Video- und Sprachanrufen in Webbrowsern.
  • WABetaInfo berichtet über einen künftigen Web Client für browserbasierte Anrufe; ein offizielles Startdatum gibt es noch nicht.
  • Web-Anrufe sollen über Chrome, Safari, Edge und Firefox hinweg funktionieren.
  • Aktuelle WhatsApp-Videoanrufe unterstützen bis zu 32 Teilnehmer, bieten 21 Hintergrundoptionen, 10 Filter sowie Audio-Sharing beim Screensharing.
  • Ray-Ban Meta Smart Glasses ermöglichen freihändige Videoanrufe; zudem wurden Enhanced Chat Privacy und Perplexity AI integriert.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 1. Mai 2025
Ursprünglicher Berichttitel: “WhatsApp: Video- und Voice Calls auch im Web | OnlineMarketing.de”

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Platform28. Juli 2026

WhatsApp Web führt native Audio- und Videoanrufe direkt im Browser ein

WhatsApp Web unterstützt ab sofort native Audio- und Videoanrufe direkt im Browser für Einzel- und Gruppenchats, sodass weder ein Smartphone noch eine separate Desktop-App erforderlich sind. Das Update integriert Funktionen auf App-Niveau: einen Anrufe-Tab mit Verlauf und Favoriten, Screen Sharing sowie Emoji-Reaktionen bei durchgängiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Laufende Anrufe lassen sich nahtlos zwischen Geräten übertragen, während Hosts Warteräume mit Freigabepflicht für Gruppenanruf-Links einrichten können. Zur Optimierung der Gesprächsqualität wurden QuickHD für einen schnelleren HD-Videostart sowie eine KI-gestützte Hintergrundgeräuschunterdrückung integriert. Meta rollt die Features global schrittweise aus; der Rollout ergänzt die Einführung von nutzernamenbasierten Kontaktoptionen und stärkt WhatsApps Positionierung als vollwertige Kommunikationszentrale im Desktop-Browser.

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Social Platform9. Okt. 2026

Threads testet Gems und zeichnet täglich wertvolle Beiträge aus

Threads testet die neue Funktion Gems, die täglich bis zu 25 herausragende Unterhaltungen mit einem sichtbaren Diamant-Badge auszeichnet. Die Auswahl erfolgt algorithmenbasiert und berücksichtigt Originalität, Aktualität und authentische Diskussionen – unabhängig von der Followerzahl. Qualifiziert sind eigene Posts oder direkte Antworten, jedoch keine Reposts oder von Instagram übernommene Inhalte. Die Funktion ist vorerst auf öffentliche US-Accounts von Nutzern ab 18 Jahren beschränkt, die Auszeichnungen sind aber weltweit sichtbar, auch in Deutschland. Ausgezeichnete erhalten eine Benachrichtigung und können das Badge teilen. Nutzer können das Label auch ausblenden. Erste Hinweise gab es bereits im August durch App-Forscher Alessandro Paluzzi. Threads möchte so originelle und ansprechende Inhalte fördern; Nicht-Ausgezeichnete müssen keine negativen Auswirkungen auf die Reichweite befürchten.

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Social Media Advertising9. Okt. 2026

Meta verbietet TikTok-Anzeigen auf eigenen Plattformen in mehreren Regionen

Meta hat Werbung für TikTok auf seinen Plattformen (Instagram, Facebook, WhatsApp) in mehreren Ländern untersagt, darunter USA, Japan, Vietnam, Kanada, Ägypten, Indonesien und Thailand. Diese Maßnahme, die von Meta-Sprecher Chris Sgro bestätigt wurde, verhindert sowohl ByteDance als auch Drittanbietern, TikTok innerhalb des Meta-Ökosystems zu bewerben. Das Verbot wird als Wettbewerbsmaßnahme angesichts der eskalierenden Rivalität zwischen Meta, ByteDance und YouTube gesehen. Es könnte auch mit Metas jüngstem Vergleich über 16,7 Milliarden US-Dollar mit US-Bundesstaaten zum Jugendschutz zusammenhängen, der Bedingungen enthält, die Wettbewerber wie TikTok und YouTube zur Umsetzung ähnlicher Schutzmaßnahmen verpflichten, was auf eine strategische Drucktaktik hindeutet, um die Kosten und Verantwortung für Kinderschutzinitiativen zu teilen.

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