Beobachtetes Signal · 28. Mai 2024 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
WhatsApp entwickelt umfassende Analytics-Funktionen für Channels
WhatsApp arbeitet an einer neuen Analytics-Funktion für WhatsApp Channels, die Content-Erstellern künftig detaillierte Einblicke in ihre Performance ermöglichen soll. Laut Berichten von WABetaInfo umfasst das geplante Feature die Aufschlüsselung von Reisedaten wie der Anzahl erreichter Accounts, relevanter Empfängerländer, der Gesamtzahl der Follower sowie des Wachstums im 30-Tage-Verlauf. Ziel ist es, Kanalbetreibern eine zentrale Erfolgskontrolle zu bieten und datenbasierte Content-Strategien zu entwickeln. Bereits in den vergangenen Monaten wurden Channels kontinuierlich ausgebaut – unter anderem durch Support für mehrere Administratoren, Umfragen, Status-Sharing sowie Sprach-Updates. Prominente Publisher und Marken wie Netflix, Tagesschau und Newsweek nutzen den Broadcast-Dienst bereits aktiv für die Distribution von Inhalten und Ankündigungen. Das Analytics-Update wird für eine kommende WhatsApp-Version erwartet und unterstreicht Metas Bestrebungen, die Plattform für professionelle Mediennutzung und Marketing weiter zu professionalisieren.
Die technische Einführung von nativen Analytics-Tools durch Meta stärkt die Position von WhatsApp Channels als ernstzunehmenden Distributionskanal für Medien und Marken und erhöht die datengetriebene Professionalisierung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- WhatsApp Channels wurden im Sommer 2023 eingeführt und im Herbst breit ausgerollt.
- Eine neue Analytics-Funktion für Channels befindet sich laut WABetaInfo in der Entwicklung.
- Das Dashboard soll erreichte Accounts, Top-Länder, Follower-Zahlen und das 30-Tage-Wachstum anzeigen.
- Channels unterstützen bereits mehrere Administratoren, Umfragen, Status-Sharing und Sprach-Updates.
- Prominente Publisher und Führungskräfte wie Netflix, Tagesschau und Mark Zuckerberg nutzen WhatsApp Channels aktiv.
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Ben Afflecks KI-Wissen geht viral
Ben Affleck, der Schauspieler, der sein KI-Filmmaking-Startup für angeblich 587 Millionen Dollar an Netflix verkauft hat, ging viral, weil er in Interviews tiefes Verständnis für KI-Technologie zeigte. Er sprach über maschinelles Lernen, neuronale Netze und gab zu, Python-Skripte zu schreiben. Affleck beschrieb seinen Weg vom analogen zum digitalen Film, seinen Einsatz von KI in der visuellen Effektproduktion und die Erstellung eines proprietären Datensatzes für ethische KI-Filmarbeit. Er besuchte auch OpenAI und nutzte seinen Promi-Status für Einblicke in neue Technologien. Affleck äußerte Bedenken über die Auswirkungen von KI auf Bildung und erlernte Hilflosigkeit, nicht über existenzielle Bedrohungen. Er nutzte KI in seinem Film 'Animals' und betonte die additive Natur von KI in der Filmbranche.
Google bringt agentische KI in Gemini für Unternehmen
Bei einer Google-Cloud-Veranstaltung am Donnerstag kündigte Google an, seine Gemini-KI ins agentische Zeitalter zu führen. Ein einheitlicher Agent kann nicht nur Fragen beantworten, sondern Aufgaben eigenständig planen und ausführen. Zunächst für Unternehmen gedacht, kann der Agent mit internen Systemen verbunden werden, benutzerdefinierte Fähigkeiten nutzen und sogar Modelle von Drittanbietern wie Anthropics Claude auswählen. Er verfügt über ein eigenes Workspace-Konto mit E-Mail-Adresse und schreibt ein eigenes Audit-Protokoll. Zu den frühen Testern gehören On, Shopify und PayPal. Gemini hat über 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer, und fast 90% der Fortune-100-Unternehmen nutzen Gemini Enterprise.
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