Beobachtetes Signal · 16. März 2023 · Other · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Web-Barrierefreiheit ist entscheidend für die Customer Experience von Marken
In einem CMSWire-Interview diskutieren Steve Olenski von System 1 und Steve Barnes von Barnes Creative Studios, warum Web-Barrierefreiheit ein zentraler und gesetzlich vorgeschriebener Aspekt der Brand Customer Experience ist. Sie betonen die steigende Zahl von ADA-Klagen gegen Unternehmen jeder Größe, häufige Fallstricke wie fehlerhafte Alt-Texte sowie unzugängliche Medien von Drittanbietern wie virtuelle Rundgänge und YouTube-Videos, und verweisen auf die Unzulänglichkeit von Overlay-Barrierefreiheits-Widgets. CMOs, CIOs und CTOs werden aufgefordert, einen kooperativen Ansatz zu verfolgen, anstatt Compliance als delegiert anzusehen. Barnes weist darauf hin, dass barrierefreie Inhalte die Zielgruppe erweitern und kostspielige Rechtsstreitigkeiten verhindern. Das Gespräch unterstreicht die Bedeutung von Schulungen, proaktiven Audits und der Behandlung von Barrierefreiheit als kontinuierliche Verpflichtung im digitalen Marketing.
Liefert wertvolle Orientierung zu einem wachsenden rechtlichen Risiko für Marken und Marketingentscheider, enthält jedoch keine bahnbrechenden Branchennews.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Artikel wurde am 16. März 2023 auf CMSWire veröffentlicht.
- Steve Barnes ist Gründer von Barnes Creative Studios, einem Unternehmen mit Fokus auf ADA-Compliance und die Remediation von Drittanbietermedien.
- Klagen im Bereich Web-Barrierefreiheit nehmen zu und betreffen sowohl Kleinunternehmen als auch Fortune-500-Konzerne.
- Gerichte haben Overlay-Widgets zur Barrierefreiheit als unzureichend eingestuft, wie ein Vergleichsverfahren gegen ADP zeigt.
- Vermarkter sollten sicherstellen, dass sowohl Websites als auch Drittanbietermedien wie Matterport-Rundgänge und YouTube-Videos barrierefrei zugänglich sind.
Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte Unternehmen“Steve Olenski mentioned he has done work with companies like Oracle and MMA Global....”
“Steve Olenski wrote for Forbes for 10 years....”
Verwandte Marktsignale & Trends
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Höhere Zinsen spalten Markt; KI-Aktien im Vorteil: Cramer
Jim Cramer sagt, dass steigende Kreditkosten den Aktienmarkt in zwei Lager spalten: kreditsensible Sektoren, die unter Druck geraten, und KI-bezogene Unternehmen, die weitgehend unbeeinflusst bleiben. Er nennt die starke Nachfrage nach KI-Wachstum als Grund, etwa SpaceX, das möglicherweise 40 Milliarden Dollar leihen will, um Nvidia-Chips für Rechenzentren zu kaufen, und trotz BBB-Bonitätsrating günstige Konditionen erwarten kann. Im Gegensatz dazu fielen die Anleihen von Skydance nach der Übernahme von Warner Bros. Discovery, was die Herausforderungen traditioneller Medien zeigt. Cramer argumentiert, dass KI-Rechenzentrumsaktien weniger von Treasury-Renditen abhängen, weil ihre Zukunftsaussichten als extrem positiv gelten.
Lo-fi-UGC-Inhalte schlagen polierte Anzeigen
Der Artikel diskutiert die wachsende Effektivität von Lo-fi- und UGC-Inhalten gegenüber polierten Markenwerbeanzeigen in sozialen Feeds. Unter Berufung auf Daten von TikTok, System1, Meta und Kantar wird berichtet, dass Creator-Content eine um 70 % höhere Klickrate und 159 % mehr Engagement erzielt als Nicht-Creator-Anzeigen bei gleichem CPM, und dass Zuschauer Influencer-Inhalte nach durchschnittlich 17,8 Sekunden überspringen, verglichen mit 7,9 Sekunden bei traditionellen Markeninhalten. Meta-Partnerschaftsanzeigen liefern laut Bericht 19 % niedrigere CPAs und 13 % höhere Klickraten. Der Artikel betont, dass Lo-fi-Inhalte zwar authentisch wirken, aber dennoch einer bewussten Strategie bedürfen, einschließlich klarer Markenhinweise innerhalb der ersten zwei Sekunden. Er empfiehlt Marken, Lo-fi-Produktion, echte UGC/Creator-Inhalte und eine Remix-Ebene aus vorhandenem Material zu kombinieren, um kreative Frische und Leistung auf Plattformen wie TikTok und Instagram Reels zu erhalten.
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Eine neue Studie von Thinkbox, Ebiquity, WPP Media und Gain Theory, präsentiert auf der IPA Effectiveness Conference, analysiert 1.478 Marken und 328.000 Beobachtungen und argumentiert, dass Ad Awareness ein wertvoller Frühindikator in der Werbeeffektivität ist, nicht nur eine veraltete Metrik. Die Forschung zeigt, dass Ad Awareness 17% der Markenerwägung erklärt, davon nur 6% direkt, während 11% indirekt über verbesserte Markenwahrnehmungen wirken. Sie berichtet auch über kategoriespezifische Auswirkungen, z.B. 69% bei QSR-Lieferung und 62% bei Lotterien. Der Autor Andrew Tindall empfiehlt Vermarktern, Ad Awareness wieder als KPI einzuführen und sie mit Aufmerksamkeit und Emotion in der Effektivitätsplanung zu balancieren.
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