Beobachtetes Signal · 19. Sept. 2024 · Editorial · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

KI ermöglicht einheitliche kanalübergreifende Customer Experience im MarTech-Ökosystem

Zusammenfassung des Signals

Ein Fachbericht von CMSWire analysiert den Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Bereitstellung einer konsistenten Omnichannel-Customer-Experience. Konsumenten interagieren heute über durchschnittlich acht Touchpoints mit Unternehmen; 79 % erwarten dabei konsistente Interaktionen. Trotzdem führt Datenfragmentierung bei 56 % der Nutzer zu wiederholten Angaben beim Kanalwechsel. Auf Basis von Studien von Salesforce und Zendesk wird dargelegt, dass 70 % der CX-Entscheider innerhalb von zwei Jahren generative KI in die Customer Journey integrieren wollen. Der Einsatz von KI ermöglicht einheitliche Kundenprofile durch die Konsolidierung von Social Media, E-Mails und Chat-Logs in eine 'Single Source of Truth'. Branchenexperten betonen, dass generative KI und Computer Vision zudem 'phygitale' Erlebnisse schaffen und hochgradig personalisierte, kontextrelevante Interaktionen skalierbar machen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Laut Salesforce interagieren Kunden im Schnitt über acht Kanäle; 79 % erwarten eine durchgängige Konsistenz.
  • 56 % der Konsumenten müssen Angaben beim Kanalwechsel wiederholen (Salesforce-Studie).
  • 70 % der CX-Führungskräfte planen laut Zendesk den Einsatz generativer KI innerhalb von zwei Jahren.
  • KI führt Daten aus E-Mails, Chats und Social Media zu einer 'Single Source of Truth' für Kundenprofile zusammen.
  • Die Verschmelzung physischer und digitaler Touchpoints ('phygital') gelingt zunehmend durch KI und Computer Vision.
  • Generative KI geht über Standard-Personalisierung hinaus und passt Narrative individuell und dynamisch an.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CMSWire•Veröffentlicht: 19. Sept. 2024

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