Beobachtetes Signal · 16. März 2026 · Best Practices · Quelle: https://martech.org/feed/ · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Fünf LinkedIn-Werbetaktiken für B2B-Marketer für das Jahr 2026
Ein aktueller Fachbeitrag fasst fünf LinkedIn-Werbetaktiken zusammen, die B2B-Marketer auf Basis ihrer Erfahrungen aus 2025 im Jahr 2026 testen sollten. Dazu zählen Kurzvideo-Formate von 7 bis 15 Sekunden, Thought Leader Ads zur Bewerbung von Mitarbeiterinhalten, personalisierte Creatives, Qualified Lead Optimization mittels LinkedIn CAPI zur Synchronisation von CRM-Daten sowie die Anzeigenduplizierung zur Beschleunigung von Kampagnenstarts. Dem Artikel zufolge zeigten Tests, dass personalisierte Creatives weltweit zu einer Verbesserung der Cost per Lead (CPL) von über 20 Prozent und in US-Kampagnen sogar zu einem Rückgang von 33 Prozent führten. Zudem wird auf im März 2025 eingeführte Updates des Campaign Managers sowie auf neue Connected TV (CTV) Werbeoptionen verwiesen.
Praktische Plattform-Taktiken und gemessene Performance-Ergebnisse bieten B2B-Marketern konkreten Nutzen, stellen jedoch keine branchenverändernden Plattform-Richtlinien oder großen Produktlaunches dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Artikel empfiehlt fünf LinkedIn-Taktiken: Kurzvideo, Thought Leader Ads, personalisierte Creatives, Qualified Lead Optimization und Anzeigenduplizierung.
- Personalisierte LinkedIn-Anzeigen erzielten in Tests 2025 weltweit eine CPL-Verbesserung von >20 % und in den USA von 33 %.
- Qualified Lead Optimization ermöglicht die Synchronisation von First-Party-CRM-Daten über die LinkedIn CAPI zur Priorisierung hochwertiger Leads.
- Im März 2025 aktualisierte LinkedIn den Campaign Manager unter anderem um vereinfachte Funktionen zur Anzeigenduplizierung.
- LinkedIn hat Connected TV (CTV) Werbeoptionen eingeführt, die Marketer als neuen Kanal testen können.
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LinkedIn Marketing: Neue Formate, CTV, APIs und erweiterte Messbarkeit
MarTech hat seinen Leitfaden für das Marketing auf LinkedIn aktualisiert und detailliert umfassende Produkt- und Mess-Launches in den Bereichen Creator, Video, Ad Targeting und Attribution. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Ausweitung des BrandLink Creator- und Publisher-Videoprogramms, neue Werbeformate wie First-Impression- und Reserved Ads sowie erweiterte Connected TV-Funktionen. Hinzu kommen Frequency Capping für Brand-Awareness-Kampagnen, Optimierungen im Campaign Manager – darunter Media Planner, Ads Duplication, Dynamic UTMs und KI-gestützte Digests – sowie Verbesserungen bei Conversions API (CAPI) und Revenue Attribution Report. Ergänzt wird dies durch Companies Hub, Company Attribution, die globale Company Intelligence API, Creator-Analysen, Member Analytics APIs, Qualified Leads Optimization, KI-gestützte Tools für KMU sowie ein LLM-basiertes Feed-Ranking-System.
Ex-LinkedIn-Chef Roslansky verlässt Microsoft
Microsoft-Führungskraft Ryan Roslansky, der LinkedIn sechs Jahre lang leitete, wird das Unternehmen Ende 2026 verlassen. Satya Nadella kündigte den Abgang in einem Memo an und lobte Roslanskys Beiträge, insbesondere zur einheitlichen Copilot-App. Roslansky begründete seinen Schritt damit, dass er für die nächste Phase in Vollzeit in Redmond sein müsse, sein Leben aber in der Bay Area liege. Sein Abgang folgt auf andere Führungswechsel, darunter Phil Spencer und Rajesh Jha. Während seiner Amtszeit wuchs die LinkedIn-Mitgliederzahl von 700 Millionen auf 1,3 Milliarden. Dan Shapero wurde bereits zum neuen LinkedIn-CEO ernannt.
KI verändert Einstiegshiring für Hochschulabsolventen
Hochschulabsolventen stehen vor einem schwierigen Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosigkeit bei 22- bis 27-Jährigen lag im Juni 2026 bei 5,7 % – deutlich über dem nationalen Durchschnitt. Arbeitgeber setzen zunehmend KI zur Vorauswahl von Bewerbungen ein; 66 % der Recruiter planen, ihren KI-Einsatz auszubauen. Während Studierende KI-Kompetenzen in Lebensläufen betonen, bleibt die Generation Z gegenüber KI im Berufsleben skeptisch. Laut Handshake erwähnen Absolventen KI-Fähigkeiten doppelt so oft wie 2022, 74 % davon bezogen auf reale Projekte. Die NY Fed sieht KI nicht als Haupttreiber der Einstellungsflaute, warnt aber vor Auswirkungen auf Einstiegspositionen. Experten raten zu einer 'KI-affinen' Haltung.
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