Beobachtetes Signal · 27. Juli 2023 · Interview · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Zusammenführung von Customer Experience und Employee Experience im Fokus
In diesem CMSWire-Interview erörtert Mark Smith, VP of Digital Engagement Solutions bei CSG, die zunehmende Konvergenz von Customer Experience (CX) und Employee Experience (EX). Er erklärt, wie intelligente Tools aus dem Kundenselbstbedienungsbereich auch Mitarbeitern helfen, einen besseren Service zu bieten, was zu einem einheitlichen Ansatz verschmilzt. Das Gespräch berührt den aktuellen Forrester Wave für Journey Orchestration, bei dem CSG als Leader eingestuft wurde, sowie den Trend zur Vereinfachung von Kundenreisen zur Erzielung messbarer finanzieller Gewinne. Smith hebt zudem den Wandel der Arbeitsplatznormen hervor, bei denen Remote-Work und effiziente Software-Tools zu neuen Standards für die Mitarbeiterzufriedenheit werden. Das Interview unterstreicht die Entwicklung der Branche weg von isolierten CX- und EX-Silos hin zu einer ganzheitlichen Experience-Strategie.
Ein aufschlussreiches Interview zur Zusammenführung von Customer Experience und Employee Experience, das für das MarTech-Umfeld relevant ist, jedoch kein marktführendes Großeignis darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- CSG übernahm 2022 Kitewheel, eine Engine zur Journey Orchestration.
- Mark Smith ist VP of Digital Engagement Solutions bei CSG.
- Der Forrester Wave für Journey Orchestration positionierte CSG als Leader.
- Der Artikel diskutiert die Konvergenz von Customer Experience (CX) und Employee Experience (EX).
- Die Branche bewegt sich hin zu einem einheitlichen Experience-Konzept anstelle getrennter CX- und EX-Ansätze.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte Unternehmen“you mentioned Forrester CX and Forrester Wave actually just came out this week for journey orchestration....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Europäische Startups brauchen englischsprachige Präsenz für KI-Sichtbarkeit
Dieser Artikel diskutiert, wie der Aufstieg generativer KI und konversationeller Suche das B2B-Kaufverhalten verändert, insbesondere für europäische Startups, die internationale Märkte anstreben. Mit über 900 Millionen wöchentlichen ChatGPT-Nutzern und 94% der B2B-Käufer, die generative KI bei Kaufentscheidungen nutzen, wird die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten entscheidend. Traditionelle SEO weicht der Generative Engine Optimization (GEO), die auf dem Fußabdruck eines Unternehmens in glaubwürdigen englischsprachigen Quellen basiert. Der Artikel weist darauf hin, dass die meisten KI-Assistenten Live-Quellen auswerten und englische Inhalte bevorzugen, während kleinere europäische Sprachen weniger als 0,6% der Webinhalte ausmachen. Er empfiehlt Startups, ein internationales Ökosystem von Erwähnungen aufzubauen, Inhalte für KI-Extraktion zu strukturieren und eine ebenso starke englischsprachige Präsenz zu pflegen. Der Artikel unterstreicht die Bedeutung der Überwachung des Share of Voice in KI-Modellen.
Forrester-Prognose 2027: Europa justiert Tech-Beziehungen neu statt digitaler Abkopplung
Trotz des ausgeprägten Bestrebens, die digitale Souveränität zurückzugewinnen, wird Europa zentrale Technologie-Partnerschaften bis 2027 lediglich selektiv neu ausrichten und nicht vollständig kappen. Laut den europäischen Prognosen von Forrester für 2027, die auf dem Technology & Innovation Forum EMEA vorgestellt wurden, signalisieren neue Vorschriften zur KI-Souveränität und Plattform-Governance zwar strategischen Gestaltungswillen, entfalten kurzfristig jedoch nur begrenzte Wirkung. Europa geht zwar mit der festen Absicht in das Jahr 2027, seine digitale Autonomie auszubauen, die strukturelle Kluft zwischen politischem Anspruch und tatsächlicher technologischer Kontrolle wird sich jedoch voraussichtlich weiter vergrößern.
CMO-Amtszeit sinkt seit 2010 um 35 %
Eine Studie mit 13.000 US-Marketingfachleuten zeigt, dass die durchschnittliche Amtszeit von CMOs seit 2010 um 35 % gesunken ist – von vier Jahren auf 2,6 Jahre für diejenigen, die nach 2022 begonnen haben. Die Umfrage von Findem und CMO Huddles zeigt, dass nur noch 36 % der Fortune-500-Unternehmen den Titel CMO verwenden, ein deutlicher Rückgang gegenüber 55 % im Jahr 2024. CMOs berichten oft an andere als den CEO, und der Marketinganteil am Umsatz ist von 11,2 % im Jahr 2018 auf 7,8 % gefallen. Kurze Amtszeiten führen zu inkonsistenter Führung und häufigen Agentur-Pitches, wobei Agentur-Kunden-Beziehungen im Durchschnitt nur 3,7 Jahre dauern. Experten führen den Trend auf falsche Erwartungen und den gesunkenen Einfluss der CMOs zurück.
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