Beobachtetes Signal · 31. Jan. 2023 · Analysis · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Die zentralen Herausforderungen für CMOs im Jahr 2023
Dieser CMSWire-Artikel beleuchtet die größten Hürden für Marketingentscheider, darunter wirtschaftliche Unsicherheit, Datenschutzvorgaben, der Wegfall von Third-Party-Data und der steigende Druck zum Nachweis des ROI. Unter Berufung auf den „State of Marketing“-Report von Salesforce nutzen demnach noch immer 75 % der Marketer teilweise Third-Party-Data, während 68 % über eine definierte First-Party-Data-Strategie verfügen. Eine Gartner-Studie identifiziert verändertes Kundenverhalten und disruptive Marktdynamiken als wesentliche Trends des Jahres 2023. Experten von Fetch, Model N, Boxed Water Is Better, RAIN Group und Tru Earth raten zur Fokussierung von Marketingkanälen, Investitionen in KI/ML, besseren Messmethoden und der Wahrung der Differenzierung. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass der Einsatz von KI, Omnichannel-Erlebnissen und realer Attribution CMOs dabei unterstützt, diese Herausforderungen zu meistern und den ROI zu steigern.
Allgemeine Trendanalyse zu CMO-Herausforderungen in den Bereichen Datenschutz, First-Party-Data, Messbarkeit und KI; relevant für MarTech/AdTech, enthält jedoch keine Eilmeldungen oder spezifische Unternehmensankündigungen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Salesforce-Report „State of Marketing“ zeigt, dass 75 % der Marketer zumindest teilweise auf Third-Party-Data setzen.
- 68 % der Marketer verfügen laut eigener Angabe über eine vollständig definierte Strategie zur Nutzung von First-Party-Data.
- 91 % der CMOs geben an, für ihre Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich innovativ sein zu müssen.
- Ein Gartner-Bericht vom 5. Dezember 2022 benennt die wichtigsten Trends für CMOs im Jahr 2023.
- Marketing-ROI und -Attribution gelten laut dem Salesforce-Report als zweitgrößte Herausforderung für Marketer.
Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte UnternehmenGlobale Enterprise-SaaS-Plattform für CRM, Marketing, Daten, Analytics und automatisierte Workflows.
“According to Salesforce's recent State of Marketing report, in spite of the postponement of deadlines to phase out third-party cookies, mark...”
“A recent Gartner report indicated that there are several issues that CMOs will face in 2023, including challenges related to customer behavi...”
“Birk Cooper, CMO at Fetch, a rewards app, told CMSWire that to compete in an increasingly competitive market, brands must tap into platforms...”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Verndale startet AI-Visibility- und Content-Supply-Chain-Services
Verndale, eine Digitalberatung, hat neue Services eingeführt, die Marketern helfen, die Sichtbarkeit ihrer Marke in KI-generierten Antworten zu messen und zu verbessern. Da KI-Assistenten wie ChatGPT und Google AI Overviews zunehmend Recherche- und Kaufentscheidungen beeinflussen, müssen Marken wissen, ob sie in diesen Antworten erwähnt, empfohlen und korrekt beschrieben werden. Verndales Services umfassen eine AI-Visibility-Analyse, die echte Publikumsfragen über große KI-Plattformen testet und Lücken bei Markenerwähnungen und Zitaten identifiziert. Zudem bieten sie eine AI-Ready Content Supply Chain Assessment zur Optimierung der Content-Operationen für die KI-Ära. Das Unternehmen zitiert Forschung von SparkToro, wonach 68% der Google-Suchen ohne Klick enden, und Gartner, wonach 45% der B2B-Käufer generative KI für Kaufrecherchen nutzen. Eine Fallstudie mit der Quinnipiac University zeigte deutliche Verbesserungen bei Content-Optimierung und KI-Bereitschaft durch gesteuerte Agenten-Workflows.
OK Futures KI-‚Druckkochtopf‘-Kampagne für Goodwipes
Der frühere CEO von MullenLowe U.S., Frank Cartagena, gründete die Kreativagentur OK Future, um das Potenzial generativer KI für eine kleine Agentur zu testen. Ihr erstes Projekt, eine Parodie auf OpenAIs Astra-Werbespot für die Körperpflegemarke Goodwipes, wurde in vier Tagen mit KI-Tools wie ArtCraft, Seedance und OpenAIs Astra-Modell produziert und reduzierte die geplanten Produktionskosten von 700.000 US-Dollar drastisch. Die Kampagne 'Meet Asstra' erzielte über 1,5 Millionen Aufrufe auf Reddit. Cartagena bezeichnete das Tempo jedoch als 'nicht nachhaltig' und als 'Druckkochtopf'; das Team arbeitete rund um die Uhr und drohte sogar mit Kündigung. Goodwipes‘ SVP of Marketing, Meredith Diehn, betonte das Vertrauen in Cartagena und den Wert, mit KI zu experimentieren. Der Artikel unterstreicht den wachsenden Einsatz von KI in der Kreativproduktion: 73 % der Vermarkter nutzen GenAI für visuelle Inhalte, und Gartner prognostiziert, dass die Ausgaben für KI-Software bis 2029 auf 981 Milliarden US-Dollar steigen werden.
Von Autonomie zu Rechenschaftspflicht: Vertrauen in einer Welt mit mehreren Agenten
Salesforce hat einen wegweisenden Artikel zum Thema Vertrauen in multimodalen Multi-Agenten-KI-Systemen veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen der Rechenschaftspflicht und Governance, die für die zukünftige Entwicklung autonomer Agentennetzwerke unerlässlich sind. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen sicherstellen können, dass komplexe KI-Architekturen nicht nur eigenständig agieren, sondern auch transparent, nachvollziehbar und kontrollierbar bleiben. Angesichts der rasanten Verbreitung autonomer Agenten in der digitalen Wirtschaft wird deutlich, dass Governance-Frameworks und klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind, um operative Risiken zu minimieren und das Vertrauen von Anwendern und Partnern nachhaltig zu sichern. Salesforce plädiert für einen proaktiven Ansatz zur Regulierung und Überwachung von KI-Entscheidungsprozessen, um die Integrität digitaler Ökosysteme zu wahren.
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