Beobachtetes Signal · 23. März 2023 · Hiring · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Top 25 gefragteste Jobs laut LinkedIn-Trendanalyse
Aktuelle LinkedIn-Daten identifizieren die 25 wachstumsstärksten Berufe der letzten fünf Jahre in Deutschland und belegen eine solide Nachfrage nach HR- und IT-Fachkräften trotz wirtschaftlicher Gegenwindphasen. Der Bericht hebt anhaltende Trends wie hybride Arbeitsmodelle und kompetenzbasiertes Recruiting hervor, die branchenübergreifende Personalstrategien prägen. Im November 2022 nahm Deutschland im internationalen Vergleich mit nur einem Bewerber pro Stellenanzeige eine Spitzenposition ein. Das Ranking wird von Sales Development, Growth Manager, Employer Branding Manager und Sustainability Manager angeführt, während Brand Communications Manager Platz 20 belegen; weitere Positionen umfassen Cloud-Engineering, Data-Rollen und Trainingsspezialisten. Barbara Wittmann, DACH-Chefin von LinkedIn, betont die Relevanz der Daten für Talentsdynamiken und ermutigt zu beruflichen Veränderungen. Der Beitrag ordnet diese Entwicklungen in den breiteren europäischen AdTech- und Marketing-Arbeitsmarkt ein.
Liefert datenbasierte Einblicke in gefragte Rollen auf dem deutschen AdTech- und Marketing-Arbeitsmarkt und ist hochrelevant für branchenspezifische Workforce-Trends.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn ermittelte die 25 wachstumsstärksten Berufe der letzten fünf Jahre in Deutschland.
- Rang 1: Sales Development, Rang 2: Growth Manager, Rang 3: Employer Branding Manager, Rang 4: Sustainability Manager, Rang 20: Brand Communications Manager.
- Deutschland verzeichnete im November 2022 global führend nur einen Bewerber pro LinkedIn-Stellenanzeige.
- Barbara Wittmann, Country Manager DACH bei LinkedIn, kommentierte das veröffentlichte Ranking.
- Der Artikel beleuchtet Trends wie hybrides Arbeiten und kompetenzbasiertes Recruiting im Arbeitsmarkt.
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
Auf der DMEXCO 2026 argumentierte Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, dass B2B-Marketing oft veraltet wirkt, weil Marketer Angst vor Innovation haben (FOMU). Sie zeigte kreative Taktiken wie den Einsatz des Roboter-Sidekicks 'Robi' und personalisierte T-Shirts, um Aufmerksamkeit und Branding zu steigern. Sie betonte LinkedIn als zentrale Plattform für B2B und verwies auf einen SAP-Taulia-Fall, bei dem Employee-Generated Content, beworben über Thought Leader Ads, eine 2,3-mal höhere Engagement-Rate und 70 Prozent höhere Klickraten bei kleinem Budget erzielte. Willers nannte auch Beispiele wie die Kampagne von Legora mit Jude Law und die 25-teilige Merger-Dokumentation von Merz Lifecare als erfolgreiche 'Building-in-Public'-Strategien. Sie schloss mit dem Appell an B2B-Marketer, kreativer zu sein und vom B2C-Marketing zu lernen.
LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen
Beim B2Believe-Event von LinkedIn im neuen Space im Empire State Building forderten Führungskräfte und Praktiker eine Abkehr von leitorientiertem B2B-Marketing hin zu einem 'Full-Journey'-Ansatz, der Signale, Targeting, Creatives, die gesamte Customer Journey und Messung verbindet. Jae Oh, Senior Director of Product Management, zeigte, dass weniger als 10% der Upper-Funnel-Zielgruppen in Bottom-Funnel-Kampagnen gelangen, und forderte Marketer auf, Markenaufbau mit Demand Capture zu verbinden. Eine Studie des B2B Institute von LinkedIn mit eMarketer ergab, dass 77% der Marketer sagen, sie zielen nicht mehr auf Einzelpersonen, aber nur 31% haben einen Playbook für die Aktivierung von Zielgruppen im unteren Funnel. Praktiker von Canva, SAP, Mastercard und anderen zeigten, wie Marketing und Vertrieb gemeinsame Signale nutzen. LinkedIn skizzierte zudem eine Produkt-Roadmap mit Fokus auf Cost-per-Opportunity-Ziele, Multi-Format-Kampagnen, agentische Workflows und Inkrementalitäts-Prognosen.
Nadella und die KI-Transformation: Kann er Microsoft erneut neu erfinden?
Dieser Artikel untersucht die Bemühungen von CEO Satya Nadella, Microsoft für das KI-Zeitalter zu transformieren. Trotz einer Marktkapitalisierung von fast 4 Billionen Dollar und einer frühen Investition in OpenAI hinkt Microsoft in zentralen KI-Bereichen hinter Konkurrenten wie Nvidia, Anthropic und Meta hinterher. Das Unternehmen stellt von abonnementbasierten auf verbrauchsabhängige Preismodelle (UBB) um, beginnend mit Copilot Cowork. GitHub Copilot verzeichnete ein Wachstum auf 50 Millionen Nutzer, aber Microsoft verlor seine exklusive Cloud-Partnerschaft mit OpenAI. Nadella propagiert den Aufbau eines "Frontier-Ökosystems" statt eines einzelnen Spitzenmodells und integriert diverses KI-Modelle in Copilot. Zu den Herausforderungen gehören die schleppende Einführung von Copilot, der Wettbewerb durch KI-native Startups und die Unsicherheit von Unternehmenskunden über nutzungsabhängige Kosten.
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