Beobachtetes Signal · 1. Aug. 2026 · Research Study · Quelle: t3n · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Studie verbindet exzessive Onlinenutzung mit Stress und schlechterer Stimmung
Forschende der Universität Duisburg-Essen haben in PLOS One eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass problematisches und exzessives Internetverhalten mit einem höheren Stresslevel, schlechterer Stimmung und der Vernachlässigung anderer Aktivitäten einhergeht. Die Untersuchung umfasste 900 Erwachsene in Deutschland, die im Vorjahr mindestens einmal Videospiele, Onlinepornografie, soziale Netzwerke oder Onlineshopping genutzt hatten. Die Teilnehmenden füllten zwei Wochen lang nächtliche Fragebögen aus, wobei der empfundene innere Drang zur Onlinenutzung als Haupttreiber für das fortgesetzte problematische Verhalten identifiziert wurde. Der Artikel verweist zudem auf steigende Nutzungsraten bei Minderjährigen laut DAK-Studie, eine FOM-Umfrage zum Wunsch der Gen Z nach weniger Screen Time sowie auf ein US-Gerichtsurteil gegen die Betreiber hinter Instagram und YouTube mit einer Schadensersatzzahlung von 3 Millionen US-Dollar.
Die akademische Studie zu problematischem Internetverhalten beleuchtet Aspekte des Platform Designs und des Nutzerverhaltens, die die Aufmerksamkeit der User und die Plattformverantwortung berühren, stehen jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit Änderungen bei AdTech- und MarTech-Produkten, der Monetarisierung oder der Messung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Forschende der Universität Duisburg-Essen führten die Studie durch.
- Die Studie wurde im Fachjournal PLOS One veröffentlicht.
- 900 Erwachsene in Deutschland nahmen teil und hatten im Vorjahr mindestens einmal Videospiele, Onlinepornografie, soziale Netzwerke oder Onlineshopping genutzt.
- Die Teilnehmenden füllten zwei Wochen lang nächtliche Fragebögen zu Stimmung, Stress, Nutzungsdrang, Genuss und der Vernachlässigung anderer Aktivitäten aus.
- Die Studie ergab, dass problematisches beziehungsweise exzessives Internetverhalten mit schlechterer Stimmung, höherem Stress und der Vernachlässigung anderer Aktivitäten korreliert, wobei der innere Drang die Weiternutzung antrieb.
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6 verknüpfte Unternehmen“Hier findest du externe Inhalte von TargetVideo GmbH, die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de ergänzen....”
“Laut einer Umfrage der FOM Hochschule lag der Wunsch, die Bildschirmzeit zu senken, bei der Generation Z am höchsten....”
“In den USA wurden die Tech-Konzerne hinter Instagram und Youtube in diesem Jahr erstmals verurteilt, da sie bei der Gestaltung ihrer Plattfo...”
“In den USA wurden die Tech-Konzerne hinter Instagram und Youtube in diesem Jahr erstmals verurteilt, da sie bei der Gestaltung ihrer Plattfo...”
“„Zu verstehen, warum Personen, bei denen das Risiko einer problematischen Internetnutzung besteht, zu bestimmten Zeitpunkten online gehen, i...”
“Article content and links published on t3n.de (source of the fetched article)....”
Ontologie & Marktkonzepte
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Gericht stuft Social Media für Minderjährige als süchtig machend ein
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