Beobachtetes Signal · 7. Okt. 2026 · Product Launch · Quelle: Trending Topics (DACH/CEE Innovation & Tech) · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
SuperPlan: Stocard-Gründer launchen neue Einkaufslisten-App
Die Gründer hinter Stocard und SuperCards haben SuperPlan gelauncht, eine kostenlose Einkaufslisten-App für iPhone und Android. SuperPlan kombiniert geteilte Einkaufslisten mit einer Rezeptsammlung und nutzt KI, um Rezepte aus Social Media, Kochbüchern und handgeschriebenen Karten in Zutatenlisten zu verwandeln. Die App bietet keine Werbung, kein Konto, und monetarisiert über ein optionales Premium-Abo für 1,99 Euro pro Woche oder 29,99 Euro pro Jahr in Österreich. Die wichtigsten KI-Funktionen umfassen Spracheingabe, Foto- und Rezept-Import, mit einem wöchentlichen Gratis-Kontingent. Hinter SuperPlan steht die Berliner Super Apps Studio GmbH mit den Gründern David Handlos, Florian Barth und Mark Himmelsbach. Handlos gründete 2011 Stocard, das 2021 von Klarna für rund 110 Millionen Euro übernommen wurde. SuperPlan trifft auf etablierte Konkurrenz wie Bring!, AnyList und Listonic.
Launch einer neuen Verbraucher-App durch Stocard-Gründer, die KI für Einkaufslisten nutzt, zeigt einen Trend zu KI-gestützten Alltags-Apps, hat aber nur begrenzte direkte Auswirkungen auf AdTech.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- SuperPlan ist eine neue kostenlose Einkaufslisten-App der Super Apps Studio GmbH, gegründet von Stocard-Mitgründer David Handlos.
- Die App nutzt KI, um Rezepte aus sozialen Medien, Kochbüchern und handgeschriebenen Karten zu importieren.
- Das Premium-Abo kostet 1,99 Euro pro Woche oder 29,99 Euro pro Jahr in Österreich.
- Stocard wurde 2021 von Klarna für rund 110 Millionen Euro übernommen.
- SuperPlan konkurriert mit Apps wie Bring!, AnyList und Listonic.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“In 2021, the Swedish fintech giant Klarna bought the start-up for about €110 million....”
“In German-speaking countries, the Swiss app Bring! has dominated for years....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
MioKio Essensplaner verbindet Brettspiel mit Shopping-App
Das österreichische Startup MioKio, ein Spin-off der FHV Vorarlberg University of Applied Sciences, hat einen physischen Essensplaner entwickelt, der ein Brett mit Lebensmittelkarten und eine kostenlose App verbindet. Familien planen ihre wöchentlichen Mahlzeiten gemeinsam, indem sie farbcodierte Karten (Grün für Gemüse, Gelb für Kohlenhydrate, Rot für Eiweiß) auf einem Brett platzieren. Die App scannt das Brett, generiert eine gemeinsame Einkaufsliste und enthält spielerische Elemente für Kinder. Seit September ist der Planer exklusiv in 15 Filialen der österreichischen Supermarktkette Sutterlüty erhältlich. Das Set kostet 29,90 Euro, die App für iOS und Android ist kostenlos, zukünftige Premium-Funktionen sind geplant. Das Startup plant die Expansion über Vorarlberg hinaus in den gesamten DACH-Raum.
Instabase wird zu SuperApp und startet KI-Kollaborationsplattform
Instabase, Inc. hat sich in SuperApp, Inc. umbenannt und mit SuperApp eine KI-basierte Kollaborationsplattform eingeführt, die Teamkommunikation und führende Large-Model-Provider in einem einzigen Live-Thread zusammenführt. Die Anwendung ist für Web, iOS, Android sowie Desktop verfügbar und integriert Modelle von Anthropic, OpenAI, Google, xAI und weiteren Anbietern. Nutzer können verschiedene Modelle vergleichen, auswählen oder fixieren, während Gesprächsverläufe, Quelldateien und Freigaben in einem transparenten Audit-Trail dokumentiert werden. Das Unternehmen hat seine eigene Belegschaft komplett von Slack migriert und über 20 Millionen historische Nachrichten importiert. In der Vorabphase verzeichnete das Tool bereits über 1.000 wöchentliche Active User, davon rund 90 Prozent extern. Die Plattform fokussiert sich gezielt auf anbieterneutrale Enterprise-Governance, Datenexportierbarkeit und die vollständige Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen in regulierten und großen Unternehmen.
Instacart und Shipt führen KI-gestützte Einkaufsassistenten ein
Instacart und Shipt haben unabhängig voneinander KI-basierte Einkaufsassistenten vorgestellt, um das digitale Lebensmittelshopping zu optimieren. Mit „Clementine“ von Instacart und „Ask Shipt“ von Shipt können Nutzer Warenkörbe über Konversationen oder Foto-Uploads befüllen. Clementine bietet personalisierte Empfehlungen, generiert Rezepte, identifiziert Sparpotenziale und automatisiert Nachbestellungen. Ask Shipt erkennt Zutaten, plant Mahlzeiten und berücksichtigt Budgetvorgaben. Beide Assistenten ermöglichen eine manuelle Überprüfung und Bearbeitung des Warenkorbs vor dem Checkout. Die Rollouts folgen auf Instacarts „Cart Assistant“ für Händler sowie Shipts geplante Integrationen mit ChatGPT und Claude. Ziel ist es, den kognitiven Aufwand beim Einkauf zu senken und die Budgetkontrolle zu verbessern. Diese Entwicklungen markieren einen strategischen Schritt hin zu conversationalem und kontextbasiertem E-Commerce im Grocery-Segment.
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