Beobachtetes Signal · 6. Dez. 2023 · Product Launch · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Snapchats erster virtueller Make-up-Drop mit e.l.f. Cosmetics
In Zusammenarbeit mit Snapchat hat e.l.f. Cosmetics den ersten Bitmoji Beauty Drop auf der Plattform zur Vermarktung eines Lippenstifts gelauncht. Nutzer in den USA und UK können über das Bitmoji-Menü einen kostenlosen Lippenstift für ihre Bitmoji-Avatare abrufen. Das zeitlich begrenzte virtuelle Produkt bleibt nach Aktionsende dauerhaft im digitalen Kleiderschrank des Avatars gespeichert. Zuvor hatte Snapchat bereits virtuelle Outfits mit Marken wie Jordan, Ralph Lauren und Levi's integriert; diese Initiative baut die E-Commerce-Optionen im Bitmoji-Ökosystem weiter aus. Eine AR Bitmoji Lens ermöglicht Anwendern zudem das virtuelle Testen von elf Lippenstift-Nuancen inklusive direktem Produktlink. Insgesamt unterstreicht der Launch Snapchats Bestrebungen, Markenpartnerschaften auszubauen und interaktive, bildbasierte Shopping-Erlebnisse auf der Plattform zu forcieren.
Erweitert den Social Commerce auf Snapchat durch eine neuartige Bitmoji-Beauty-Promotion und demonstriert die kontinuierliche Integration von E-Commerce-Funktionen auf einer führenden Plattform.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- e.l.f. Cosmetics partnersozialisiert mit Snapchat für den ersten Bitmoji Beauty Drop zur Lippenstift-Promotion.
- US- und UK-Snapchat-Nutzer können via Bitmoji-Menü einen kostenlosen Lippenstift für ihre Avatare abrufen.
- Eine AR Bitmoji Lens erlaubt das Testen von elf Nuancen mit direktem Link zum Produkt.
- Der virtuelle Lippenstift verbleibt nach Aktionsende dauerhaft in der virtuellen Garderobe des Avatars.
- Snapchat hat zuvor bereits Bitmoji-Bekleidung mit Marken wie Jordan, Ralph Lauren und Levi's umgesetzt.
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Snap-Manager: Viel KI-generierter Inhalt ist einfach Müll
In einem Interview auf der DMEXCO 2026 äußerte sich Jan Müller, Senior Sales Manager für die größten Kunden in der DACH-Region bei Snap, zur Haltung der Plattform gegenüber KI-generierten Inhalten. Snap empfiehlt keine vollständig KI-generierten Videos mehr im Spotlight-Feed von Snapchat, um dem sogenannten 'AI Slop' entgegenzuwirken. Müller räumte ein, dass einige KI-generierte Inhalte gut seien, ein Großteil jedoch minderwertig. Er betonte zudem die Bedeutung von Authentizität und den Mix aus Marken- und Performance-Werbetreibenden auf der Plattform.
Snap-Experte: Marken sollten private Chats ernster nehmen
In einem Gastkommentar bei Meedia argumentiert Jan Müller, Senior Sales Manager Largest Customers DACH bei Snap Inc., dass Marken den Fokus von Reichweite auf Relevanz in privaten Kommunikationskanälen verlagern sollten. Unter Berufung auf die Studie 'The Great Brand Reset' von Snap und Mindscope hebt er hervor, dass 56 % der deutschen Befragten Inhalte mit einer kleinen, konkreten Gruppe teilen und 61 % private Interaktionen mit Marken über DMs, Stories oder Chatbots bevorzugen. Er betont, dass Chats nicht nur für den Kundenservice da sind, sondern Potenzial für Markenbindung bieten, insbesondere bei der Gen Z. Er plädiert dafür, Inhalte zu schaffen, die praktischen Nutzen bieten, Kamera und AR für Try-before-buy-Erlebnisse zu nutzen und in Entscheidungsmomenten relevant zu sein. Der Kommentar enthält keine neuen Produktankündigungen oder Unternehmensmeldungen.
Kaliforniens Gouverneur legt Veto gegen Verbot von "Pervert Glasses" ein
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat den Senatsgesetzentwurf 1130 abgelehnt, der heimliche Aufnahmen mit tragbaren Aufnahmegeräten wie Smart Glasses illegal gemacht hätte. Newsom argumentierte, dass der Entwurf tragbare Aufnahmegeräte zu breit definiere, was unbeabsichtigte Folgen haben könnte, und dass bestehende Gesetze bereits ausreichenden Schutz bieten. Der Gesetzentwurf zielte darauf ab, Datenschutzbedenken angesichts der zunehmenden Verbreitung von Always-Listening-Geräten von Unternehmen wie Meta und Snap anzugehen. Kalifornien wäre der erste Bundesstaat gewesen, der Smart Glasses reguliert hätte. Kritiker bezeichnen solche Geräte als "Pervert Glasses". Das Veto bedeutet, dass es vorerst keine neuen spezifischen Vorschriften für diese Wearables gibt.
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