Beobachtetes Signal · 24. Juli 2026 · Market Signal · Quelle: Epom News Monitor 3 · Relevanz: 5/5
AdButler-Alternativen für Ad Networks: 7 Optionen für 2026
Der Markt für Ad-Server-Technologien entwickelt sich rasant weiter, weshalb Betreiber von Ad Networks zunehmend nach skalierbaren AdButler-Alternativen suchen, die sich durch transparente Preismodelle, tiefe White-Label-Integrationen und exzellenten Support auszeichnen. Für Entscheider im AdTech-Ökosystem ist die Evaluation neuer Plattformen essenziell, um die Margen zu optimieren, die Kontrolle über Inventar und Daten zu behalten und den steigenden Anforderungen an moderne Ad-Serving-Infrastrukturen gerecht zu werden. Neben klassischen Kriterien wie API-Verfügbarkeit und Performance spielen vor allem Anpassbarkeit und Skalierbarkeit eine zentrale Rolle bei der Auswahl des passenden Technologiepartners. Ein detaillierter Vergleich der verschiedenen Anbieter hilft Publishern und Netzwerken dabei, die optimale Lösung für ihr Geschäftsmodell zu identifizieren, Implementierungsrisiken zu minimieren und nahtlos eine produktspezifische Demo zu vereinbaren, um die operative Effizienz nachhaltig zu steigern.
Die Evaluation alternativer Ad-Server-Technologien ist für Ad Networks von strategischer Bedeutung, um technologische Unabhängigkeit zu wahren, die operative Effizienz zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Fokus auf skalierbare AdButler-Alternativen für Ad Networks im Jahr 2026
- Vergleichskriterien umfassen Preisstrukturen, White-Label-Tiefe und Support
- Zielsetzung ist die Optimierung von Margen und technologischer Infrastruktur
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte UnternehmenVerwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Release 151: Epom Ad Server integriert Prebid-basiertes Header Bidding
Mit dem Release 151 erweitert Epom seinen Ad Server um direkte Header Bidding-Funktionalitäten via Prebid. Publisher erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr Inventar noch vor dem Abruf durch Google Ad Manager programmatisch zu monetarisieren. Die technische Implementierung wurde dabei signifikant vereinfacht: Der gesamte Auktionsprozess lässt sich über ein einziges Line Item und ein standardisiertes Skript abbilden. Epom stellt dafür fünf verschiedene Integrationswege bereit, um flexibel auf unterschiedliche Web- und App-Setups reagieren zu können. Diese Neuerung zielt darauf ab, die Yield-Optimierung von Publishern zu maximieren, indem der Wettbewerb um die Impressionen vor der klassischen Ad-Server-Entscheidung intensiviert wird. Die reduzierte operative Komplexität minimiert Latenzen und verringert den Entwicklungsaufwand für programmatische Verlage spürbar.
Epom DSP 8.9 führt zielbasierte Kampagnenoptimierung und vereinheitlichte Steuerung ein
Mit dem Release von Epom DSP 8.9 erweitert der AdTech-Anbieter seine Demand-Side Platform um eine zielbasierte Kampagnenkonfiguration. Werbetreibende können Kampagnen nun direkt anhand übergeordneter Marketingziele wie Awareness, Website-Visits oder Conversions aussteuern, während die Plattform die automatisierte Optimierung übernimmt. Darüber hinaus bündelt das Update die zentralen Analytics-Funktionen, das Budgetmanagement sowie das Frequency Capping auf Basis abrechenbarer Events in einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Dieser Schritt zielt darauf ab, operative Workflows für Media-Einkäufer signifikant zu verschlanken und die Budgetallokation präziser an messbaren Performance-KPIs auszurichten. Epom bietet Interessenten zudem die Möglichkeit, die neuen DSP-Funktionen im Rahmen einer kostenlosen Testphase zu evaluieren.
Epom integriert Video-Viewability-Reporting über Google IMA und Open Measurement
Der AdTech-Anbieter Epom erweitert die Funktionalitäten seines Epom Ad Servers um umfassende Video-Viewability-Messungen. Publisher und Werbetreibende können die Sichtbarkeit von Video-Inventaren nun direkt über das Google Interactive Media Ads (IMA) SDK sowie Open-Measurement-konforme Player erfassen und auswerten. Die Plattform unterstützt und validiert ab sofort alle gängigen VAST-Spezifikationen von Version 2.0 bis 4.3, was eine reibungslose Auslieferung auch bei komplexen Video-Formaten sicherstellt. Zudem wurden bestehende Fehler bei der Tag-Verarbeitung behoben, um fehlerhafte Tags automatisch zu korrigieren und Diskrepanzen in der Anzeigenauslieferung zu minimieren. Durch diese technischen Updates optimiert Epom die operative Effizienz für AdOps-Teams und stärkt die Transparenz bei der Video-Monetarisierung gemäß aktuellen Branchenstandards.
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