Beobachtetes Signal · 24. Aug. 2026 · Market Signal · Quelle: FOM Hochschule für Oekonomie & Management · Relevanz: 4/5
FOM Hochschule startet Master-Studiengang für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz
Mit dem neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang „Krisenmanagement in Gefahrenabwehr & Bevölkerungsschutz“ (M.Sc.) erweitert die FOM Hochschule ihr Studienangebot ab dem Wintersemester 2027/28. Das Programm richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte aus dem Katastrophenschutz, der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr, dem Brand- und Rettungswesen sowie an Verantwortliche für die kritische Infrastruktur und das betriebliche Krisenmanagement in Unternehmen und Behörden. Die Studierenden lernen, komplexe Krisenszenarien zu analysieren, strategische Entscheidungen unter hohem Druck zu treffen und Organisationen systematisch auf Ausnahmesituationen vorzubereiten. Das Curriculum verbindet fundierte wissenschaftliche Methoden mit praxisnahem Fachwissen, um den steigenden Anforderungen an die Resilienz moderner Gesellschaften und Organisationen gerecht zu werden. Angesichts globaler Herausforderungen, Klimarisiken und komplexer Bedrohungslagen reagiert die Bildungseinrichtung damit auf den wachsenden Bedarf an hochqualifizierten Experten im Bereich der nationalen Sicherheit und Krisenvorsorge.
Der Studiengang adressiert den akuten Fachkräftemangel im strategischen Krisenmanagement und stärkt die organisatorische Resilienz von Behörden und Unternehmen gegenüber komplexen Bedrohungslagen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Neuer Master-Studiengang (M.Sc.) an der FOM Hochschule
- Start zum Wintersemester 2027/28 geplant
- Konzipiert als berufsbegleitendes Studienmodell
- Fokus auf Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz und Krisenmanagement
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte UnternehmenVerwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
FH Graubünden startet neues CAS für strategische Kommunikation
Die Fachhochschule Graubünden führt im März 2027 ein berufsbegleitendes Certificate of Advanced Studies (CAS) mit dem Titel „Advanced Communication Strategy“ ein. Das Programm richtet sich an Kommunikationsprofis sowie Führungskräfte und wird am Institut für Multimedia Production (IMP) angesiedelt. Der Lehrplan verbindet strategische Kommunikation mit zukunftsweisenden Themen wie Künstliche Intelligenz, Datenkompetenz, Change-Prozesse und ethische Verantwortung. Die Wissensvermittlung erfolgt durch Praxisexperten aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft und beinhaltet Exkursionen sowie reale Projektarbeiten. Studienleiter Sebastian Drews betont den praxisnahen Ansatz, bei dem Teilnehmer reale Kommunikationsherausforderungen in Netzwerken, Agenturen und Medienunternehmen bearbeiten. Das Studienformat kombiniert Präsenzphasen mit Online-Austausch. Das IMP ist zudem in der angewandten Forschung zur konvergenten Medienproduktion aktiv.
15 Jahre strategische Partnerschaft: Vietnam-Konferenz an der FOM in Berlin
Deutschland und Vietnam verbindet seit nunmehr 15 Jahren eine enge und strategische Partnerschaft, die in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Technologie kontinuierlich ausgebaut wurde. Welche neuen Potenziale und Chancen sich aus dieser langjährigen Kooperation für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern ergeben, steht im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten internationalen Konferenz. Die Veranstaltung findet am 14. Oktober 2026 an der FOM Hochschule in Berlin statt und bringt führende Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Im Fokus stehen dabei praxisnahe Lösungsansätze, der akademische und technologische Austausch sowie die Vertiefung bilateraler Handelsbeziehungen in einer sich global verändernden Wirtschaftslandschaft. Die Konferenz bietet eine exklusive Plattform für Entscheidungsträger, um zukunftsweisende Initiativen zu besprechen, strategische Allianzen zu schmieden und den Grundstein für die nächsten Dekaden der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu legen.
Study links excessive online time to stress and worse mood
Researchers at the University of Duisburg‑Essen published a study in PLOS One finding that problematic (excessive) internet use is associated with higher stress, worse mood, and neglect of other activities. The German survey included 900 adults who had used video games, online pornography, social networks or online shopping at least once in the prior year. Participants completed nightly questionnaires for two weeks; the perceived inner urge to go online was identified as the main driver of continued problematic use. The article also references rising problematic use among minors (DAK study), a FOM survey about Gen Z wanting less screen time, and a US court ruling against the tech companies behind Instagram and YouTube that awarded a plaintiff $3 million in damages.
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