Beobachtetes Signal · 8. Juni 2026 · Product Launch · Quelle: https://martechseries.com/feed/ · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
New Relic launcht AI Coding Observability für KI-Entwicklungstools
New Relic hat die Entwicklung von 'New Relic AI Coding Observability' angekündigt – einem Open-Source-Feature, das Monitoring auf Produktionsniveau in die KI-gestützte Softwareentwicklung bringt. Die Lösung normalisiert Telemetriedaten über verschiedene Coding-Assistenten hinweg (darunter Claude Code, Cursor, GitHub Copilot, Windsurf und Amazon Q) und korreliert diese mit bestehender Produktionsinfrastruktur. Zu den Kernfunktionen zählen die lückenlose Transparenz über KI-generierte Code-Aktionen, Kostenverfolgung und -prognosen, Produktivitätsmetriken sowie Security- und Compliance-Kontrollen über einen Local-only-/Zero-Outbound-Modus. Dank der Nutzung von OpenTelemetry und dem Model Context Protocol (MCP) wird eine herstellerneutrale Interoperabilität gewährleistet. Laut Chief Product Officer Brian Emerson richtet sich das Angebot an Engineering- und Plattform-Leads, um den unternehmensweiten Einsatz von KI-Coding-Assistenten gezielt zu steuern, zu auditieren und zu optimieren.
Die Lösung schließt Governance-, Kosten- und Sicherheitslücken in der KI-gestützten Softwareentwicklung durch herstellerneutrale Telemetrie, stellt jedoch vor allem ein operatives Tooling-Upgrade für Plattform- und Engineering-Teams dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- New Relic kündigt die Open-Source-Funktion 'New Relic AI Coding Observability' an.
- Die Lösung normalisiert Telemetriedaten von KI-Coding-Assistenten und korreliert sie mit der Produktionsinfrastruktur.
- Unterstützt werden führende Tools wie Claude Code, Cursor, GitHub Copilot, Windsurf und Amazon Q.
- Setzt auf OpenTelemetry und das Model Context Protocol (MCP) für herstellerunabhängige Datenportabilität.
- Umfasst Kosten- und Produktivitäts-Tracking, Code-Transparenz sowie einen Zero-Outbound-Modus für Compliance.
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New Relic launcht KI-fokussierte Observability-Innovationen zur Verknüpfung mit Business-KPIs
New Relic hat eine Reihe von Plattform-Innovationen vorgestellt, die technische Performance direkt mit geschäftlichen Ergebnissen verknüpfen und Observability auf moderne KI-Workloads ausweiten. Zu den zentralen Neuerungen gehören „Intelligent Workloads“ für automatisiertes Discovery sowie Dependency-Mapping, ein erweitertes Digital Experience Monitoring für Micro-Frontend-Architekturen und Agentic AI Monitoring zur Visualisierung von Multi-Agent-Interaktionen. Zusätzliche Funktionen wie New Relic Lens (datenbankübergreifende Joins), Federated Logs zur direkten Log-Abfrage an der Quelle via Amazon S3 und Pipeline Control Gateway, eBPF-Netzwerkmetriken sowie interaktive Notebooks zielen darauf ab, die Incident-Resolution zu beschleunigen. Unternehmen können damit die Auswirkungen technischer Probleme auf geschäftskritische KPIs wie Umsatz oder Warenkorbabbrüche quantifizieren und gleichzeitig strenge Data-Residency-Vorgaben einhalten.
New Relic launcht KI-Agenten-Plattform und erweitert OpenTelemetry-Tools
New Relic hat die New Relic Agentic Platform vorgestellt, eine No-Code-Plattform, mit der Unternehmen vorgefertigte Observability-KI-Agenten bereitstellen und bestehende Bots verwalten können. Die Lösung unterstützt das Model Context Protocol (MCP), um KI-Applikationen mit externen Datenquellen zu verknüpfen, und integriert sich nahtlos in bestehende Observability-Tools von New Relic. Parallel dazu hat der Anbieter seine Application Performance Monitoring (APM)-Agenten um native OpenTelemetry (OTel)-Funktionen erweitert. Dadurch können Kunden OTel-Datenströme zusammen mit anderen Telemetriedaten zentral an einem Ort steuern. New Relic positioniert die Releases primär auf konkrete Observability-Ergebnisse statt als allgemeinen Agent-Manager. Führungskräfte wie CPO Brian Emerson und Chief Technology Strategist Nic Benders betonten die Zielsetzung, den operativen Aufwand beim Betrieb von OTel-Kollektoren für Enterprise-Kunden signifikant zu reduzieren.
Revefi führt AI- und Agentic-Observability für Enterprise-Workflows ein
Revefi erweitert seine Plattform um spezialisierte Funktionen für AI Observability und Agentic Observability zur Überwachung von Enterprise-LLMs und KI-Agenten-Workflows. Die neuen Features bieten Benchmarking, Kostenzuordnung, Traceability und Zuverlässigkeitsmetriken über Multi-Vendor-Bereitstellungen hinweg, darunter OpenAI, Anthropics Claude, Google Gemini und Google Vertex AI. Der Funktionsumfang umfasst Modell-Benchmarking, Durchsatzmessungen (Tokens pro Sekunde), Ausfallraten-Tracking sowie durchsuchbare Aktivitätsprotokolle für Prompts und Responses. Zudem wird eine lückenlose End-to-End-Attribution von der Nutzerinteraktion über die Agenten-Ausführung bis zur finalen Modellausgabe ermöglicht. Revefi adressiert damit Data-, KI- und Engineering-Teams, um Produktivsysteme zu prüfen, zu debuggen, zu auditieren und operativ zu steuern. Die Ankündigung erfolgte parallel zum Auftritt des Unternehmens auf dem Gartner Data & Analytics Summit in Orlando.
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