Beobachtetes Signal · 5. Dez. 2025 · Acquisition · Quelle: AdExchanger · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Neutral
Netflix plant Übernahme von Warner Bros. im Wert von 83 Milliarden US-Dollar
Netflix plant die Übernahme von Warner Bros., einschließlich der Film- und TV-Studios sowie HBO Max und HBO, zu einem Enterprise Value von rund 83 Milliarden US-Dollar. Für die WBD-Aktionäre entspricht dies einem Equity Value von etwa 72 Milliarden US-Dollar. Der Abschluss des Deals wird innerhalb von 12 bis 18 Monaten erwartet, vorausgesetzt die behördlichen Genehmigungen werden erteilt und die für das dritte Quartal kommenden Jahres geplante Ausgliederung von Discovery Global ist erfolgt. Netflix beabsichtigt, den operativen Geschäftsbetrieb von Warner Bros. beizubehalten. Die geplante Megafusion könnte die Bereiche Ad Sales sowie die AdTech-Infrastruktur maßgeblich umgestalten, da hierbei Technologien wie die Netflix Ad Suite und WBDs NEO-Plattform sowie DemoDirect-Produkte – letztere bereits in 12 werbefinanzierten Netflix-Märkten aktiv und für lineare sowie FAST-Kanäle einsetzbar – zusammengeführt werden könnten.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Netflix hat die Übernahme von Warner Bros. zu einem Enterprise Value von 83 Milliarden US-Dollar angeboten.
- Der Equity Value für die Aktionäre von Warner Bros. Discovery beläuft sich auf rund 72 Milliarden US-Dollar.
- Der Deal soll 12 bis 18 Monate nach dem für das dritte Quartal geplanten Spin-off von Discovery Global abgeschlossen werden.
- Das Akquisitionsobjekt umfasst die Film- und TV-Studios von Warner Bros. sowie HBO Max und HBO.
- Die Integration berührt bestehende AdTech-Lösungen wie die Netflix Ad Suite und WBDs NEO-Plattform.
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Netflix-Übernahme von Warner Bros. im Wert von 83 Milliarden US-Dollar
Das Board von Warner Bros. Discovery hat die Aktionäre einstimmig aufgefordert, das feindliche Übernahmeangebot von Paramount Skydance abzulehnen, und kritisierte die Finanzierung als unzureichend. Stattdessen bekräftigte das Board die Unterstützung für den konkurrierenden Plan von Netflix, die Studio- und Streaming-Assets von WBD im Rahmen einer rund 83 Milliarden US-Dollar schweren Transaktion zu übernehmen, während die linearen Netzwerke ausgegliedert werden sollen. Das höhere Barangebot von Paramount verlor an Dynamik, nachdem Affinity Partners seine finanzielle Unterstützung zurückgezogen hatte. Netflix Co-CEO Ted Sarandos betonte, dass die Fusionsvereinbarung von Netflix überlegen sei. Die Entscheidung liegt nun bei den WBD-Aktionären, während regulatorische und marktbezogene Prüfungen zunehmen.
Netflix übernimmt Warner Bros. Discovery für 83 Milliarden US-Dollar
Netflix hat sich auf die Übernahme der Streaming- und Studiowivisionen von Warner Bros. Discovery geeinigt, was einem Enterprise Value von rund 82,7 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Transaktion folgt auf WBDs geplante Abspaltung der Networks und steht vor intensiven Kartellprüfungen in den USA. Durch den Deal sichert sich Netflix eine umfangreiche IP-Bibliothek und stärkt seine internen Studio-Kapazitäten. Parallel kündigte RTL Deutschland eine Restrukturierung mit rund 600 Stellenstreichungen an, um den Fokus auf den Streaming-Dienst RTL+ zu legen, während die RTL Group einen Umsatzrückgang von 2,2 Prozent im Jahresvergleich für die ersten neun Monate des Jahres 2025 verzeichnete. Zudem schloss Titan OS eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 50 Millionen Euro unter Leitung von Highland Europe ab, um sein Connected TV OS und Ad-Tech-Angebot auszubauen, und zählt mittlerweile 18 Millionen aktive Nutzer.
Netflix Switches to All-Cash Offer for WBD
Netflix amended its takeover offer for Warner Bros. Discovery (WBD) on Jan 28, 2026, converting the proposal to an all-cash transaction while keeping the per-share value at $27.75. The move removes the stock component to provide WBD shareholders a firm cash price and is intended to block competing bids from Paramount and Skydance. Under the revised agreement WBD would first spin off its linear networks (including CNN and Discovery Channel) into a new public company named Discovery Global; shareholders would receive stock in that company plus Netflix’s cash for the remaining assets (Warner Bros. Pictures, HBO, DC Studios). The amended merger agreement has been filed with the SEC and the deal faces regulatory review by the U.S. Department of Justice and the European Commission, with closing expected in roughly 12–18 months and a potential shareholder vote as early as April 2026.
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