Beobachtetes Signal · 16. Juni 2020 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Microsoft Teams rüstet auf: Neues Layout für Teilnehmeranzeige
Microsoft Teams führt ein neues Layout für die Teilnehmeranzeige in Meetings ein, das die gleichzeitige Darstellung von bis zu 49 Teilnehmern in einem 7×7-Raster ermöglicht und damit die bisherige Grenze von neun Personen ablöst. Mit diesem Update zieht Microsoft mit der Kapazität von Zoom gleich und plant die weltweite Einführung für den kommenden Herbst. Insbesondere Bildungseinrichtungen und Lehrkräfte profitieren von der Neuerung, da nun alle Schüler oder Studierenden gleichzeitig sichtbar sind und das Klassenmanagement optimiert wird. Ergänzend dazu integriert Teams Breakout Rooms für organisierte Gruppenarbeiten, eine neue Melden-Funktion sowie Class Insights zur datenbasierten Auswertung von Kursen. Während Unternehmenskunden diese Funktionen primär als inkrementelle Verbesserungen betrachten dürften, adressieren die neuen Werkzeuge langjährige Anforderungen an die Kollaboration. Der Rollout unterstreicht Microsofts strategischen Fokus auf die Weiterentwicklung von Kommunikations- und Bildungsfunktionen innerhalb von Teams.
Moderater Impact: Funktionsupdate für Microsoft Teams mit Schwerpunkt auf Bildungs- und Kollaborationsfunktionen, jedoch ohne marktverändernde Relevanz für das Kerngeschäft.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Microsoft Teams zeigt künftig bis zu 49 Teilnehmer in einem 7×7-Raster an.
- Das Limit für die sichtbaren Teilnehmer steigt von zuvor neun auf 49.
- Die Verfügbarkeit des neuen Layouts ist für den Herbst geplant.
- Breakout Rooms ermöglichen strukturierte Gruppenkollaboration in Teams.
- Eine neue Melden-Funktion sowie Class Insights werden für Lehrende eingeführt.
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Microsoft Removes Teams' Together Mode After Six Years
Microsoft will remove the Together Mode feature from Microsoft Teams on June 30, 2026. Introduced in July 2020 to place participants into virtual shared layouts (e.g., conference table, auditorium), Together Mode will be removed as part of an update that eliminates the Together Mode button from meeting views. Microsoft cites three reasons: simplify and declutter the Teams interface, reduce inconsistent layout options across desktop/web/mobile, and decrease behind-the-scenes complexity so developers can focus on video quality, stability and performance. Microsoft says existing alternatives like the gallery view, pinning and Spotlight remain available and that community-requested features such as Super-Resolution and Denoising can be reprioritized after the feature's removal.
Microsoft Xbox gründet neue Sparte für Filme, Serien und Freizeitparks
Die Gaming-Sparte Xbox von Microsoft hat die Gründung einer neuen Geschäftseinheit für Filme, Serien und Themenpark-Attraktionen angekündigt. Dieser Schritt signalisiert eine Expansion in den Unterhaltungs- und Erlebnisbereich über Videospiele hinaus und nutzt das geistige Eigentum von Xbox. Diese strategische Diversifizierung ist Teil von Microsofts breiteren Ambitionen, seine Medien- und Unterhaltungsaktivitäten auszubauen, einem Branchentrend folgend. Die neue Sparte wird sich auf die Entwicklung und Produktion von Inhalten auf Basis von Xbox-Franchises konzentrieren und potenziell neue Einnahmequellen für das Unternehmen erschließen. Finanzielle Details oder ein Zeitplan für den Betrieb der Sparte wurden nicht bekannt gegeben.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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