Beobachtetes Signal · 13. Sept. 2022 · Other · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Low-Code und No-Code: Was das C-Level wissen muss
Dieser CMSWire-Fachbeitrag analysiert, wie sich Low-Code- und No-Code-Plattformen zu strategischen Schlüsselfaktoren für Unternehmen entwickelt haben, angetrieben durch die Pandemie und den akuten Entwicklermangel. Aktuelle Marktforschung untermauert diesen Trend: Eine IDC-Studie zeigt, dass 48,6 Prozent der Unternehmen diese Plattformen erwerben, um Innovationskraft ins eigene Haus zu holen, während Gartner prognostiziert, dass bis 2025 siebzig Prozent der neuen Unternehmensanwendungen auf Low-Code oder No-Code setzen werden. Zudem verweisen Berichte von Evans Data Corporation und Salesforce MuleSoft auf globale Lücken bei Softwareentwicklern und die Auswirkungen der Kündigungswelle auf die IT-Personalbindung. Der Artikel beleuchtet Vorteile wie die Befähigung von Citizen Developers und die Entlastung der IT, benennt aber auch Herausforderungen wie Shadow IT, Skalierbarkeit und Kostenkontrolle. Abschließend wird C-Level-Führungskräften empfohlen, Low-Code- und No-Code-Automatisierungen trotz notwendiger Kontrollmechanismen für die digitale Transformation zu nutzen.
Liefert nützliche Marktdaten und Adoptions-Trends zu Low-Code- und No-Code-Plattformen mit Relevanz für MarTech und die digitale Unternehmenstransformation, enthält jedoch keine bahnbrechenden Branchennews.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der globale Markt für Low-Code-Entwicklungsplattformen wurde 2020 auf 12,5 Milliarden US-Dollar bewertet und soll bis 2030 voraussichtlich 190,8 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 31,3 Prozent entspricht.
- Die IDC-Studie von 2022 ergab, dass 48,6 Prozent der Unternehmen Low-Code/No-Code-Plattformen erwerben, um Innovationen intern zu verankern; 39,3 Prozent nannten pandemiebedingte Anforderungen.
- Gartner prognostizierte, dass bis 2025 siebzig Prozent der neuen Unternehmensanwendungen Low-Code- oder No-Code-Technologien nutzen werden, nach weniger als 25 Prozent im Jahr 2020.
- Die Evans Data Corporation prognostizierte bis 2024 einen globalen Mangel von mehr als 9 Millionen Softwareingenieuren.
- Eine Salesforce-MuleSoft-Umfrage ergab, dass 93 Prozent der Organisationen angeben, die Great Resignation habe es IT-Teams erschwert, qualifizierte Entwickler zu halten.
Verknüpfte Unternehmen
5 verknüpfte Unternehmen“This was only confirmed by a 2022 IDC survey, which found that 48.6% of enterprise respondents are purchasing low-code or no-code platforms ...”
“Gartner predicted that by 2025, 70% of new applications developed by enterprises will use low-code or no-code platforms or technology, up fr...”
“According to Forrester, while low-code is usually associated with citizen developers like data-driven marketers and business technologists, ...”
Globale Enterprise-SaaS-Plattform für CRM, Marketing, Daten, Analytics und automatisierte Workflows.
“A Salesforce MuleSoft survey found that 93% of organizations said the 'Great Resignation' has made it more difficult for IT teams to retain ...”
“Matt McLarty, Global Field CTO & VP of the Digital Transformation Office, MuleSoft, is quoted on the developer shortage....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Verndale startet AI-Visibility- und Content-Supply-Chain-Services
Verndale, eine Digitalberatung, hat neue Services eingeführt, die Marketern helfen, die Sichtbarkeit ihrer Marke in KI-generierten Antworten zu messen und zu verbessern. Da KI-Assistenten wie ChatGPT und Google AI Overviews zunehmend Recherche- und Kaufentscheidungen beeinflussen, müssen Marken wissen, ob sie in diesen Antworten erwähnt, empfohlen und korrekt beschrieben werden. Verndales Services umfassen eine AI-Visibility-Analyse, die echte Publikumsfragen über große KI-Plattformen testet und Lücken bei Markenerwähnungen und Zitaten identifiziert. Zudem bieten sie eine AI-Ready Content Supply Chain Assessment zur Optimierung der Content-Operationen für die KI-Ära. Das Unternehmen zitiert Forschung von SparkToro, wonach 68% der Google-Suchen ohne Klick enden, und Gartner, wonach 45% der B2B-Käufer generative KI für Kaufrecherchen nutzen. Eine Fallstudie mit der Quinnipiac University zeigte deutliche Verbesserungen bei Content-Optimierung und KI-Bereitschaft durch gesteuerte Agenten-Workflows.
OK Futures KI-‚Druckkochtopf‘-Kampagne für Goodwipes
Der frühere CEO von MullenLowe U.S., Frank Cartagena, gründete die Kreativagentur OK Future, um das Potenzial generativer KI für eine kleine Agentur zu testen. Ihr erstes Projekt, eine Parodie auf OpenAIs Astra-Werbespot für die Körperpflegemarke Goodwipes, wurde in vier Tagen mit KI-Tools wie ArtCraft, Seedance und OpenAIs Astra-Modell produziert und reduzierte die geplanten Produktionskosten von 700.000 US-Dollar drastisch. Die Kampagne 'Meet Asstra' erzielte über 1,5 Millionen Aufrufe auf Reddit. Cartagena bezeichnete das Tempo jedoch als 'nicht nachhaltig' und als 'Druckkochtopf'; das Team arbeitete rund um die Uhr und drohte sogar mit Kündigung. Goodwipes‘ SVP of Marketing, Meredith Diehn, betonte das Vertrauen in Cartagena und den Wert, mit KI zu experimentieren. Der Artikel unterstreicht den wachsenden Einsatz von KI in der Kreativproduktion: 73 % der Vermarkter nutzen GenAI für visuelle Inhalte, und Gartner prognostiziert, dass die Ausgaben für KI-Software bis 2029 auf 981 Milliarden US-Dollar steigen werden.
Europäische Startups brauchen englischsprachige Präsenz für KI-Sichtbarkeit
Dieser Artikel diskutiert, wie der Aufstieg generativer KI und konversationeller Suche das B2B-Kaufverhalten verändert, insbesondere für europäische Startups, die internationale Märkte anstreben. Mit über 900 Millionen wöchentlichen ChatGPT-Nutzern und 94% der B2B-Käufer, die generative KI bei Kaufentscheidungen nutzen, wird die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten entscheidend. Traditionelle SEO weicht der Generative Engine Optimization (GEO), die auf dem Fußabdruck eines Unternehmens in glaubwürdigen englischsprachigen Quellen basiert. Der Artikel weist darauf hin, dass die meisten KI-Assistenten Live-Quellen auswerten und englische Inhalte bevorzugen, während kleinere europäische Sprachen weniger als 0,6% der Webinhalte ausmachen. Er empfiehlt Startups, ein internationales Ökosystem von Erwähnungen aufzubauen, Inhalte für KI-Extraktion zu strukturieren und eine ebenso starke englischsprachige Präsenz zu pflegen. Der Artikel unterstreicht die Bedeutung der Überwachung des Share of Voice in KI-Modellen.
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