Beobachtetes Signal · 6. Sept. 2021 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
LinkedIn-Ratgeber: So gewinnen Unternehmen den Kampf um Talente
Der Artikel beleuchtet LinkedIns Empfehlungen zum Employer Branding angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels nach der Pandemie. Unter Berufung auf die Great Reshuffle und den LinkedIn Workforce Index wird aufgezeigt, dass 41 % der Beschäftigten einen Jobwechsel erwägen und 46 % einen radikalen Karrieresprung planen. LinkedIn betont, dass Unternehmen massiv in Employer Branding und Marketing investieren müssen, da die meisten Bewerber vor der Einreichung ihrer Unterlagen mit Unternehmensinhalten wie Jobanzeigen, Sponsored Content oder der Firmenpräsenz interagieren. CEO Ryan Rolansky hebt hervor, dass sich die Erwartungen der Arbeitnehmer hinsichtlich Remote Work und neuer beruflicher Passgenauigkeit grundlegend gewandelt haben. Dies macht einen modernisierten Ansatz für Recruiting und Talent Retention im digitalen Zeitalter zwingend erforderlich, weshalb LinkedIn einen entsprechenden Leitfaden sowie vertiefende Blog-Beiträge bereitstellt.
Strategische Handlungsempfehlungen von LinkedIn mit moderater Relevanz für Employer Branding und HR-Marketing im AdTech- und MarTech-Sektor.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn hat einen Leitfaden zum Employer Branding im Kampf um Talente veröffentlicht.
- Daten des LinkedIn Workforce Index zeigen, dass 41 % der Mitarbeiter einen Weggang erwägen und 46 % einen großen Karrierewechsel planen.
- Der Begriff Great Reshuffle beschreibt die aktuellen Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt hin zu Remote Work und beruflichen Neuorientierungen.
- Jobsuchende interagieren vor einer Bewerbung aktiv mit Unternehmensinhalten wie Jobanzeigen, Sponsored Content und Firmenprofilen.
- Ein begleitender LinkedIn-Blogbeitrag liefert Unternehmen weiterführende Handlungsempfehlungen.
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Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
Auf der DMEXCO 2026 argumentierte Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, dass B2B-Marketing oft veraltet wirkt, weil Marketer Angst vor Innovation haben (FOMU). Sie zeigte kreative Taktiken wie den Einsatz des Roboter-Sidekicks 'Robi' und personalisierte T-Shirts, um Aufmerksamkeit und Branding zu steigern. Sie betonte LinkedIn als zentrale Plattform für B2B und verwies auf einen SAP-Taulia-Fall, bei dem Employee-Generated Content, beworben über Thought Leader Ads, eine 2,3-mal höhere Engagement-Rate und 70 Prozent höhere Klickraten bei kleinem Budget erzielte. Willers nannte auch Beispiele wie die Kampagne von Legora mit Jude Law und die 25-teilige Merger-Dokumentation von Merz Lifecare als erfolgreiche 'Building-in-Public'-Strategien. Sie schloss mit dem Appell an B2B-Marketer, kreativer zu sein und vom B2C-Marketing zu lernen.
LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen
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Dieser Artikel untersucht die Bemühungen von CEO Satya Nadella, Microsoft für das KI-Zeitalter zu transformieren. Trotz einer Marktkapitalisierung von fast 4 Billionen Dollar und einer frühen Investition in OpenAI hinkt Microsoft in zentralen KI-Bereichen hinter Konkurrenten wie Nvidia, Anthropic und Meta hinterher. Das Unternehmen stellt von abonnementbasierten auf verbrauchsabhängige Preismodelle (UBB) um, beginnend mit Copilot Cowork. GitHub Copilot verzeichnete ein Wachstum auf 50 Millionen Nutzer, aber Microsoft verlor seine exklusive Cloud-Partnerschaft mit OpenAI. Nadella propagiert den Aufbau eines "Frontier-Ökosystems" statt eines einzelnen Spitzenmodells und integriert diverses KI-Modelle in Copilot. Zu den Herausforderungen gehören die schleppende Einführung von Copilot, der Wettbewerb durch KI-native Startups und die Unsicherheit von Unternehmenskunden über nutzungsabhängige Kosten.
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