Beobachtetes Signal · 9. Dez. 2022 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
LinkedIn testet datenschutzkonforme B2B Group Identity für zielgerichtetes Marketing
LinkedIn testet derzeit Group Identity, eine datenschutzfreundliche Targeting-Lösung für B2B-Marketer, die auf First- und Zero-Party-Daten wie Berufsbezeichnungen, Betriebszugehörigkeit, Branche und Interessen basiert. Ziel ist es, die Kampagnenwirksamkeit zu steigern und gleichzeitig den Datenschutz in einem zunehmend strengeren regulatorischen Umfeld zu wahren. Laut LinkedIn erzielten Kampagnen mit gruppenbasiertem Targeting seit der Einführung im vergangenen Jahr eine branchenübergreifend um 37 Prozent höhere durchschnittliche Klickrate (CTR) als solche auf Basis einzelner Profilattribute. Eine YouGov-Studie mit 1.703 B2B-Marketingentscheidern ergab zudem, dass 87 Prozent First-Party-Daten als essenziell für ihre Strategien erachten. Darüber hinaus plant LinkedIn die Testphase für eine Conversions API zur Verknüpfung von First-Party-Konversionsdaten und investiert in datenschutzwahrende Technologien wie Data Clean Rooms. Abhishek Shrivastava, VP of Product bei LinkedIn, betont die kontinuierlichen Investitionen in die Performance des gruppenbasierten Targetings.
Der Test von Group Identity auf einer führenden Plattform wie LinkedIn hat potenziell branchenweite Auswirkungen auf datenschutzkonformes B2B-Targeting und die Nutzung von First-Party-Daten.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn testet Group Identity als datenschutzkonforme B2B-Targeting-Lösung.
- Group Identity nutzt First- und Zero-Party-Daten wie Berufsbezeichnung, Betriebszugehörigkeit, Branche und Interessen.
- LinkedIn verzeichnete seit letztem Jahr eine um 37 Prozent höhere durchschnittliche CTR für gruppenbasierte Kampagnen.
- Laut einer YouGov-Studie unter 1.703 B2B-Marketingentscheidern betrachten 87 Prozent First-Party-Daten als essenziell.
- LinkedIn plant Tests für eine Conversions API und investiert in Data Clean Rooms.
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