Beobachtetes Signal · 14. Okt. 2026 · Corporate Update · Quelle: LiquidM · Relevanz: 2/5
Equativ beleuchtet KI-Einsatz und Kaufverhalten im Feiertagsgeschäft 2026
Ein im Equativ- und LiquidM-Blog veröffentlichter Artikel von Amy Bornong untersucht, wie Weihnachtsshopper im Jahr 2026 künstliche Intelligenz nutzen. Der Beitrag analysiert, welche Faktoren und Angebote Konsumenten im KI-gestützten Handel weiterhin überzeugen.
Unterstreicht die Vordenkerrolle im Bereich AdTech bezüglich der Integration von KI in den E-Commerce und die Mediaplanung für das Feiertagsgeschäft.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Verfasst von Amy Bornong, Senior Director of Marketing and Communications bei Equativ.
- Im Themenbereich KI mit Veröffentlichungsdatum 14. September 2026 gelistet.
- Veröffentlicht auf den Blog- und Ressourcen-Seiten von Equativ und LiquidM.
- Schwerpunkt liegt auf der Akzeptanz und Nutzung von KI durch Verbraucher im Feiertagsgeschäft.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Übergeordnetes AdTech-Unternehmen, das Markteinblicke und Mediaplattform-Lösungen veröffentlicht.”
“Plattform, die den Fachartikel zur KI-Nutzung von Konsumenten beim Weihnachtsshopping hostet.”
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Equativ-Studie 2026: Shopper nutzen KI, meiden jedoch sichtbare KI-Werbung
Laut einer Equativ-Umfrage vom September 2026 unter 1.000 Verbrauchern in den USA und Kanada hat sich die Nutzung von KI-Assistenten beim Weihnachtseinkauf im Jahresvergleich von 32 % (2025) auf 66 % (2026) verdoppelt. Allerdings fungiert KI primär als spät genutztes Hilfsmittel für Preisvergleiche und Schnäppchen, während die primäre Inspiration weiterhin im stationären Handel (57 %) und im Umfeld (51 %) stattfindet. Sichtbare KI-Kreative in Werbeanzeigen stoßen zudem auf Skepsis: 44 % der 18- bis 24-Jährigen bewerten Marken negativer, wenn sie sichtbare KI-Bilder in der Werbung einsetzen.
KI wird zuerst in diesen Einkaufskategorien relevant
Stackline-Analyse über 40 Konsumgüterkategorien zeigt, dass das KI-Fragevolumen im Verhältnis zur Händlersuche stark variiert: von 44,5 % bei Kameras bis 2,1 % bei Flaschengetränken. KI spielt eine besonders große Rolle, wenn Käufer vor der Suche Hilfe bei der Definition ihrer Auswahlkriterien brauchen, etwa in komplexen, merkmalsintensiven Kategorien. Das KI-Fragevolumen wächst rasant, etwa bei Fernsehern mit über 770 % im Jahresvergleich, während die Händlersuche weiterhin ein eigener, wichtiger Kanal bleibt.
RTB House: Agentic AI verlängert Recherchephase von Konsumenten beim Online-Shopping
Eine Untersuchung von RTB House zeigt, dass Agentic AI die Recherche- und Abwägungsphase von Konsumenten verlängert, wobei 43 % der Befragten von längeren Entscheidungszeiten berichten. Die Technologie schlägt neue Produktalternativen und unbekannte Marken vor, wodurch 59 % der US-Verbraucher neue Marken entdecken. Zudem führen US-Babyboomer die Nutzung von KI-Tools zur Markenersuche mit 62 % an, während Google AI Overviews und ChatGPT das höchste Vertrauen genießen.
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