Beobachtetes Signal · 22. Apr. 2026 · Technical Release · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google veröffentlicht Best Practices für Read-More-Snippet-Links
Google Search Central hat Best-Prraktiken für Publisher veröffentlicht, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Google 'Read more'-Deep-Links in Suchergebnissnippets anzeigt. Diese Links erscheinen am Ende von Snippets und verweisen auf bestimmte Seitenbereiche. Google empfiehlt, Zielinhalte sofort sichtbar zu machen – also nicht hinter Tabs oder kollabierbaren Elementen zu verstecken –, JavaScript zu vermeiden, das beim Laden der Seite eine bestimmte Scroll-Position erzwingt, und Hash-Fragmente bei der Verwendung der History API beizubehalten, damit Deep-Link-Ziele erreichbar bleiben. Die Hinweise erwähnen potenzielle Traffic-Vorteile, nennen jedoch keine offiziellen Metriken; entsprechende Beispiele wurden von SEO-Beobachtern in den USA gemeldet. Der diesbezügliche Artikel auf OnlineMarketing.de erschien am 22. April 2026.
Die Hinweise von Google Search Central betreffen Publisher und SEO-Best-Practices für Google Search Snippets. Als Plattform-Update kann dies die organische Sichtbarkeit und das Klickverhalten branchenweit beeinflussen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google Search Central hat Best Practices für 'Read more'-Deep-Links in Suchergebnissnippets veröffentlicht.
- 'Read more'-Deep-Links sind Verknüpfungen innerhalb eines Snippets, die Nutzer zu einem spezifischen Seitenabschnitt führen.
- Googles Richtlinien nennen drei Kernempfehlungen: Zielinhalte sofort sichtbar machen, scroll-steuerndes JavaScript beim Laden vermeiden und URL-Hash-Fragmente bei der History API bewahren.
- Google hat keine offiziellen Traffic- oder Click-Through-Metriken genannt; unabhängige Beispiele wurden bei US-Suchanfragen beobachtet.
- Der zugrundeliegende Artikel auf OnlineMarketing.de wurde am 22.04.2026 veröffentlicht.
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GreenCore Solutions eröffnet Londoner Büro für A2A-Grocery Agentic Commerce
GreenCore Solutions Corp. (GSC) gab die Eröffnung eines Vertriebsbüros in London, UK, unter der neuen Gesellschaft GreenCore Solutions (UK) bekannt, um seinen Agentic-Commerce-Hub A2A-Grocery.co.uk zu unterstützen. Das Unternehmen führte seine 0-100 Agentic Density Scale ein, die zeigt, dass Großbritannien und Europa 84 % der Lebensmittelhersteller ausmachen, während die USA nur 16 % ausmachen. Die KI-Agenten von GSC haben bisher im Jahr 100 Millionen Transaktionen verarbeitet, davon 40 % aus Europa, 20 % aus den USA und 40 % aus dem Rest der Welt. Das Londoner Büro soll europäische Hersteller mit KI-Agenten verbinden, die für Lebensmitteleinzelhändler in 20 Märkten einkaufen. GSC nutzt Microsoft Azure und Google Cloud Enterprise, mit Datenresidenz in jedem Markt.
BBC-Chef kündigt Silicon-Valley-Umbau an
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