Beobachtetes Signal · 2. Sept. 2026 · Event · Quelle: DWDL · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Deutscher Fernsehpreis zieht in neue Kölner Location um
Der Deutsche Fernsehpreis verlegt seine jährliche Verleihung von den MMC Studios in Köln-Ossendorf in das neu eröffnete Kongresszentrum Confex nach Köln-Deutz. Jan Peter Lacher, RTL-Vertreter und Vorsitzender des Beirats, begründete den Schritt mit dem Wachstum der Auszeichnung bei Kategorien und Partnern. Produziert wird die Show von Riverside Entertainment, die eine stärkere visuelle Verbindung zur Stadt Köln anstreben. Die neue Location bietet eine zentrale Lage, einen längeren roten Teppich sowie Platz für Begleitveranstaltungen. Vor der eigentlichen Verleihung findet künftig ein neuer Empfang namens „Golden Hour“ mit dem NRW-Ministerpräsidenten und der Kölner Oberbürgermeisterin statt. Der Dresscode bleibt unverändert auf „Black Tie“ festgelegt.
Meldung über den Standortwechsel eines bedeutenden nationalen Medienpreises, die für die deutsche Medienlandschaft von Relevanz ist, jedoch keinen direkten Bezug zu AdTech-Entwicklungen aufweist.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Deutsche Fernsehpreis wechselt von den MMC Studios in die neue Location Confex in Köln.
- Das vor zwei Jahren eröffnete Confex dient als neuer Austragungsort für die Gala.
- Riverside Entertainment zeichnet als Produktionsfirma für die Fernsehshow verantwortlich.
- Ein neuer Empfang namens „Golden Hour“ mit Vertretern der Politik geht der Hauptveranstaltung voraus.
- Der offizielle Dresscode für die Abendveranstaltung lautet weiterhin „Black Tie“.
Verknüpfte Unternehmen
4 verknüpfte Unternehmen“Jan Peter Lacher vertritt RTL als Vorsitzender des Beirats des Fernsehpreises.”
“Der Betreiber des neuen Austragungsortes Confex.”
“Der letztjährige Gastgeber der Zeremonie mit Korrektur bezüglich der genutzten Studios.”
Ontologie & Marktkonzepte
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Barbara Schöneberger moderiert erneut den Deutschen Fernsehpreis
Barbara Schöneberger wird erneut als Moderatorin durch den Deutschen Fernsehpreis führen. Dies gab sie auf dem Screenforce Festival bekannt, was RTL kurz darauf per Pressemitteilung bestätigte. Die redaktionelle Federführung liegt in diesem Jahr bei RTL in Köln, das die TV-Gala am 9. September zur Primetime ausstrahlt. Die davor stattfindende Nacht der Kreativen ist für den 8. September terminiert und wird von Jan Köppen moderiert. An der Spitze der Jury gibt es einen Wechsel: Stephan Lamby übernimmt den Vorsitz von dem langjährigen Amtsinhaber Wolf Bauer. Zudem zieht die Preisverleihung von den MMC-Studios im Coloneum in das Confex-Center der Koelnmesse um. Riverside Entertainment produziert beide Events, während die Gesamtkoordination und die Betreuung der Jury beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller liegen. Für den Preis qualifiziert sind Produktionen, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 30. Juni 2026 veröffentlicht wurden.
Gudrun Engel moderiert den Bremer Fernseh- und Digitalpreis
Die ARD-Korrespondentin Gudrun Engel übernimmt zum ersten Mal die Moderation des Bremer Fernseh- und Digitalpreises und tritt damit die Nachfolge von Frank Plasberg an. Dies gab die ARD bekannt. Gleichzeitig übernimmt Hans Helmich, Programmdirektor bei der Deutschen Welle, den Vorsitz der Jury, in die auch Engel berufen wurde. Öffentlich-rechtliche Sender, private deutsche sowie deutschsprachige ausländische Rundfunkanbieter sind zur Einreichung in sechs Kategorien aufgerufen, darunter die beste investigative Leistung und der Publikumspreis „Nah dran“. Die Preisverleihung findet am 13. November 2026 in Bremen statt. Am Nachmittag vor der Gala ist zudem ein Fachworkshop in Kooperation mit der ARD-ZDF-Medienakademie geplant.
Nominierungen für den Deutschen Entertainment Award 2026 bekannt gegeben
Der Unterhaltungsbereich der Produktionsallianz hat die Nominierungen für den fünften Deutschen Entertainment Award 2026 veröffentlicht. Die Preisverleihung findet am 18. Juni 2026 in Köln statt. Zahlreiche von ZDF produzierte Formate sind stark unter den Nominierten vertreten, darunter Produktionen von Prime Productions, Content Laden und RedSeven Entertainment. Neu in diesem Jahr ist eine Short-Form-Kategorie; zudem gehören die Kategorie Adaptation sowie ein aufgeteiltes VFF Best Talent Award (Redaktion und Produktion, jeweils dotierte 5.000 Euro) zum Programm. Eine zehnköpfige Jury unter dem Vorsitz von Rolf Hellgardt (Prime Productions) entscheidet über die Gewinner.
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