Beobachtetes Signal · 16. Juni 2023 · Analysis · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Generative KI kann DEI im Customer Experience stärken
Ein Artikel von CMSWire beleuchtet, wie generative KI Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion (DEI) im Customer Experience verbessern kann. Eine Adobe-Umfrage zeigt, dass 72 Prozent der Befragten optimistisch hinsichtlich einer besseren Kundenerfahrung durch KI sind. Laut einer Pew-Research-Studie glauben zudem 53 Prozent derjenigen, die rassistische Verzerrungen bei Einstellungen als Problem sehen, an das Potenzial von KI zur Reduzierung von Bias. Branchenexperten diskutieren Vorteile wie kulturell adaptive Inhalte, verbesserte Barrierefreiheit und Bias-Reduktion, mahnen jedoch diverse Datengrundlagen und Teams an. Als mahnendes Beispiel dient das 2018 gescheiterte KI-Vorselektionstool von Amazon. Insgesamt zeichnet der Beitrag ein ausgewogenes Bild über das Potenzial generativer KI zur Förderung von Inklusion im Marketing und im Customer Experience.
Liefert wertvolle Brancheneinblicke in das Potenzial generativer KI für DEI im Customer Experience, stellt jedoch kein bahnbrechendes Branchenereignis dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Eine Adobe-Umfrage unter 13.000 Konsumenten und 4.250 CX-Profis ergab, dass 72 % an eine Verbesserung des Customer Experience durch generative KI glauben.
- Laut einer Pew-Research-Studie meinen 53 % der Befragten, die rassistische Verzerrungen bei der Einstellung wahrnehmen, dass KI hierbei helfen kann.
- Das KI-Vorselektionstool von Amazon aus dem Jahr 2018 wurde aufgrund von Diskriminierung eingestellt.
- Experten von StandardDAO, Undetectable AI, NTT DATA Services, Ipsos und CJ&CO lieferten fachliche Einschätzungen.
- Generative KI kann diverse Bildwelten erzeugen, Inhalte übersetzen und Anpassungen für die Barrierefreiheit vorschlagen.
Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte Unternehmen“In a recent Adobe survey in which 13,000 consumers and 4,250 customer experience and marketing professionals were surveyed......”
“Janelle James, a tech-focused DEI specialist and senior VP at Ipsos, a multinational market research and consulting firm, told CMSWire that ...”
“Most marketers are familiar with the 2018 fiasco that Amazon created by using AI to prescreen prospective employees......”
Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.
Alexa-Plus-Bug: Lautsprecher singen minutenlang
Mehrere Nutzer berichten, dass Amazons KI-Sprachassistent Alexa Plus spontan beginnt, die Silbe 'la' minutenlang zu wiederholen, was an unheimlichen Gesang erinnert. Das Problem tritt während oder nach Gesprächen auf; einige Nutzer haben Videos davon aufgenommen. Ein Nutzer behauptet, Alexa habe das Singen abgestritten und die Wiedergabe nicht hören können. Amazon hat den Bug eingeräumt und erklärt, dass er eine kleine Anzahl von Alexa-Plus-Nutzern betrifft und ein Fix in Arbeit ist. Als Übergangslösung werden ein Neustart oder ein Downgrade auf die klassische Alexa empfohlen.
Amazon bringt teurere Alexa-Tablets auf den Markt, Fire-Linie eingestellt
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