Beobachtetes Signal · 21. Sept. 2026 · Hiring · Quelle: Adweek · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Folklore ernennt Colle-McVoy-Präsidentin Obele Brown-West zum CEO
Obele Brown-West, die ehemalige Präsidentin von Colle McVoy, hat sich der unabhängigen Kreativagentur Folklore als CEO und Partnerin angeschlossen. Sie wird künftig eng mit Gründer und COO Mike Matheny zusammenarbeiten, um die strategische Ausrichtung der Agentur zu steuern und die operativen Geschäfte zu verantworten. Brown-Wests Ernennung folgt auf umfassendes Feedback, das sie zum kreativen Ansatz von Folklore gegeben hatte und das Matheny nachhaltig beeindruckte. Dieser Wechsel markiert einen entscheidenden strategischen Führungswechsel für Folklore, während sich die Agentur weiterentwickelt und für zukünftiges Wachstum aufstellt. Die Personalie unterstreicht den anhaltenden Trend in der Marketing- und Agenturlandschaft, erfahrene Führungspersönlichkeiten zur Neuausrichtung kreativer Geschäftsmodelle zu gewinnen.
Führungswechsel bei einer Kreativagentur, der zwar für die AdTech- und MarTech-Branche relevant ist, jedoch einen eher moderaten Brancheneinfluss aufweist.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Obele Brown-West wurde zur CEO und Partnerin bei Folklore ernannt.
- Sie war zuvor als Präsidentin bei Colle McVoy tätig.
- Sie leitet gemeinsam mit Gründer und COO Mike Matheny die Zukunft der Agentur.
- Ihre strategischen Impulse flossen direkt in die Weiterentwicklung der Agentur ein.
- Die Meldung wurde am 21. September 2026 veröffentlicht.
Ontologie & Marktkonzepte
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Mocean ernennt Laura Likos zur President of Brand und startet neues Betriebsmodell
Mocean, eine auf Kultur fokussierte Kreativagentur, hat Laura Likos zur President of Brand und Ryan Bucci zum Chief Creative Officer of Brand ernannt. Gleichzeitig führt das Unternehmen das vereinheitlichte Betriebsmodell See Change™ ein. Diese Plattform integriert Agentur und Studio über fünf Kernbereiche hinweg – Strategy & Creative, Social & Community, Content Studio, Design Studio und Post Studio –, um Ideen innerhalb eines einzigen Systems direkt von der Insight-Phase zur Produktion zu führen. Das Modell basiert auf der Überzeugung, dass Zielgruppen Unterhaltung und Werbung nicht trennen, und zielt darauf ab, schnellere sowie einheitlichere Kreativarbeiten für Entertainment- und Brand-Kunden zu liefern. CEO Michael McIntyre und das Führungsteam positionieren diesen Schritt als Ausbau der Markenkompetenzen, gestützt auf erfolgreiche Mandate und Performance-Metriken aus früheren Arbeiten für namhafte Marken wie Samsung, UFC, PlayStation und Waymo.
Mariana O'Kelly Becomes CCO at DonerColle Partners
Mariana O’Kelly, previously executive creative director at Leo Burnett, has been appointed as the first chief creative officer of DonerColle Partners, the newly formed partnership between Doner and Colle McVoy under the Stagwell umbrella. O’Kelly will set the creative vision for the combined entity and will work alongside CEO Jessica Henrichs. The hire follows DonerColle Partners’ recent account win for Hershey’s salty snacks portfolio, which leadership cited as validation of the new structure. The appointment is positioned to unite creative leadership across the two agencies while they retain separate teams and clients.
BBDO Germany ernennt Ina Behrendt zum neuen Chief Creative Officer
BBDO Germany besetzt die kreative Führung neu und ernennt Ina Behrendt mit Wirkung zum 1. September 2026 zum Chief Creative Officer. Die Agenturgruppe strebt damit nach mehreren Wechseln eine stabile und nachhaltige Lösung für ihre kreative Ausrichtung an. Behrendt war in den letzten Jahren nicht direkt auf Agenturseite tätig, verfügt laut Branchenberichten jedoch über tiefgreifende Expertise und ein starkes Netzwerk im Talentmarkt. Die Personalentscheidung fällt in den Kontext anhaltender Restrukturierungsdebatten innerhalb globaler Holdingstrukturen. Dabei wird Kritik an den Headquarter-Entscheidungen in New York, London und Paris laut, die strategische Weichenstellungen teils ohne hinreichende Einbindung des lokalen Managements treffen. Der Vorstoß unterstreicht die wachsende Forderung nach mehr Autonomie und lokaler Führungsverantwortung in den nationalen Märkten, um die kreative Exzellenz und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
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