Observed Signal · Sep 17, 2026 · Regulation · Source: PocketGamer.biz · Impact: 5/5 · Sentiment: Negative
EU Kids Act Proposes Age Restrictions on Social Media, AI Chatbots, Games
The European Union has proposed the EU Kids Act, a comprehensive plan to enhance online safety for minors. The act introduces new obligations for online services offering video sharing, AI companions, chatbots, and video games, requiring minors' profiles to be private by default with microphones, cameras, and geolocation disabled. App stores must age-rate all apps and games transparently. The proposal would prohibit children under 13 from using social media, offering them only guardian-managed video-sharing services limited to an hour daily. Ages 13-15 would have 'mini accounts', while those over 15 could have autonomous accounts, verified via age assurance tools like the EU age verification app. AI companions would be barred from simulating interpersonal relationships that create emotional dependency. European Commission President Ursula von der Leyen emphasized the need for stronger protections, citing concerns about sleep deprivation, depression, and anxiety among young users.
The EU Kids Act is a major regulatory proposal from the European Commission that would impose significant restrictions on social media, AI chatbots, and games for minors, potentially reshaping platforms and ad targeting, with industry-wide implications for AdTech and user data.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- The EU Kids Act would require app stores to age-rate every app and game with a published methodology.
- The act would prohibit children under 13 from accessing social media, limiting them to guardian-managed video-sharing services for up to an hour per day.
- Children aged 13 to 15 would be eligible for 'mini accounts', while only those over 15 could hold autonomous accounts.
- Online services and app stores would need to run age assurance tools such as the EU age verification app.
- AI companions would be prohibited from simulating interpersonal relationships with young users in a way that may create emotional dependency.
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Verleger werben im Kongress für 'Bad-Bots'-Gesetz
Über 300 Verlagsgeschäftsführer, darunter Führungskräfte von Condé Nast, Hearst Magazines, USA Today Co. und The Seattle Times, reisten nach Washington D.C., um den Kongress für den Stealth Bot Prohibition Act zu gewinnen. Der Gesetzentwurf würde KI-Stealth-Crawler dazu verpflichten, sich zu identifizieren, um verschleierten Datenverkehr und Umgehungen der Scraping-Blockaden von Verlagen zu verhindern. Organisiert von der News/Media Alliance, folgt die Aktion einem ähnlichen Gesetz im Bundesstaat New York und zielt darauf ab, das wachsende Problem des unbefugten Scrapings von Inhalten durch KI-Bots zu adressieren. Die Führungskräfte trafen sich mit Gesetzgebern, um die Notwendigkeit von Transparenz, Kontrolle und fairer Vergütung zu betonen, wenn ihre Inhalte für KI-Training genutzt werden. Die Initiative unterstreicht die zunehmende Dringlichkeit, da der KI-Bot-Verkehr erheblich zugenommen hat und TollBit in der ersten Jahreshälfte 2026 über 22 Milliarden KI-Bot-Scrapes erkannte.
Khanna bringt KI-Sicherheitsgesetz ein: Verbot rekursiver KI
Der demokratische Abgeordnete Ro Khanna bringt den 'Human Control Over AI Act' ein, ein umfassendes KI-Sicherheitsgesetz, das ein Verbot rekursiv selbstverbessernder KI-Modelle bis zur Einführung bundesstaatlicher Schutzmaßnahmen vorsieht. Das Gesetz würde eine neue Bundesbehörde zur Regulierung von Frontier-KI-Modellen von Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, Google DeepMind und xAI schaffen und Sicherheitsvorschriften, ein Lizenzsystem und verbindliche Audits etablieren. Es sieht außerdem strafrechtliche Sanktionen für die Deaktivierung von Schutzmechanismen und 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' bei KI-Einsatz mit ziviler Zerstörung vor. Das Gesetz basiert auf Gesprächen mit KI-Sicherheitsorganisationen statt mit Branchenführern. Es reiht sich in andere Vorschläge wie den FRONTIER Act ein, aber eine Abstimmung im Repräsentantenhaus wird erst nach den Zwischenwahlen erwartet.
Tech-CEOs treffen Trump Dienstag zu KI-Sicherheit
Anthropic-CEO Dario Amodei und Meta-CEO Mark Zuckerberg gehören zu den Tech-Führungskräften, die für ein Mittagessen am Dienstag mit Präsident Donald Trump und dem Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson erwartet werden, bestätigte CNBC. Auch Alphabet-CEO Sundar Pichai und Nvidia-CEO Jensen Huang werden teilnehmen, ebenso wie OpenAIs Präsident Greg Brockman. Das Treffen folgt auf Trumps Abendessen mit Amodei am Sonntag und findet vor dem Hintergrund einer Debatte über die Entwicklung von Frontier-KI und Sicherheitsvorkehrungen statt. Ein ehemaliger Anthropic-Forscher warf KI-Laboren vor, 'mit unserem Leben zu spielen', während Trump KI-Ängste als 'Schwindel' bezeichnet hat. Die Veranstaltung wird auch Podiumsdiskussionen zu KI, Energie und Raumfahrt umfassen. Dieses Treffen signalisiert anhaltende Spannungen zwischen Tech-Führungskräften und dem Weißen Haus über KI-Regulierung.
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