Beobachtetes Signal · 3. Aug. 2026 · Strategy / Framework · Quelle: The Drum · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

CTV-First 70/30-Blueprint für Full-Funnel Growth

Zusammenfassung des Signals

Der Artikel verdeutlicht, dass Connected TV sich längst von einem reinen Branding-Kanal zu einem messbaren Performance-Medium entwickelt hat, sofern es wie klassische Digitalwerbung behandelt wird. Vorgestellt wird eine 70/30-Medienstrategie mit 70 Prozent Budgetfokus auf CTV und 30 Prozent für Mobile, OLV, Display sowie Pause Ads. Flankiert wird dieser Ansatz durch CRM-basiertes Targeting, Cross-Device-Messung und verifizierbare Inkrementalität mittels Log-Level-Attribution. Als Beleg für diesen Markttrend wird Pinterests Übernahme von TVScientific angeführt. Zudem demonstriert eine Fallstudie zu einem Premium-Fitness-E-Tailer, dass ein CTV-fokussierter Ansatz einen 2,1-fachen ROAS sowie eine durchschnittliche Conversion-Dauer von 20 Tagen erzielen kann. Gleichzeitig warnt der Beitrag vor einer trügerischen 'ROAS-Illusion' und fordert kompromisslose Transparenz, Echtzeit-Analysen und granulare Attribution über alle Publisher und Formate hinweg.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Der Artikel zeigt den Wandel von CTV zu einem messbaren Performance-Kanal auf und liefert konkrete Budgetallokationen sowie Messstandards. Dies ist besonders für Mediaplaner und Analytics-Teams von hoher Relevanz, stellt jedoch keine fundamentale Plattformänderung dar.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Der Artikel empfiehlt einen 70/30-Media-Plan mit 70 Prozent CTV-Anteil und 30 Prozent für Mobile, OLV, Display und Pause Ads.
  • JamLoop nutzt den 70/30-Blueprint zur strategischen Strukturierung von Streaming-Media-Kampagnen.
  • Eine zitierte Kampagne für einen High-End-Fitness-E-Tailer mit 3.000 US-Dollar durchschnittlichem Bestellwert erzielte mit dem 70/30-Ansatz einen 2,1-fachen ROAS bei 20 Tagen Conversion-Dauer.
  • Die Übernahme von TVScientific durch Pinterest dient als Beleg für den Wandel von CTV hin zu messbaren Performance-Ergebnissen.
  • Der Beitrag warnt vor einer wachsenden ROAS-Illusion und fordert Log-Level-Attribution sowie Echtzeit-Analysen über alle Formate.

Verknüpfte Unternehmen

4 verknüpfte Unternehmen

“For years, performance marketing followed a familiar formula: spend on Meta and Google, watch conversions roll in, repeat....”

“For years, performance marketing followed a familiar formula: spend on Meta and Google, watch conversions roll in, repeat....”

“For evidence of TV’s shift into a performance marketing channel, look at Pinterest’s acquisition of TVScientific....”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: The Drum•Veröffentlicht: 3. Aug. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Performance starts in the living room: the 70/30 blueprint for full-funnel growth”

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Connected TV (CTV)25. März 2026

Connected TV als messbarer Hebel für Full-Funnel-Marketing

Der Artikel erläutert, wie sich Connected TV (CTV) dank präziserem Targeting, verbesserter Messbarkeit und interaktiven Werbeformaten von einem reinen Awareness-Kanal zu einem vollwertigen Full-Funnel-Marketing-Instrument entwickelt hat. Branchenstudien belegen hohe Abschlussraten von über 95 Prozent, starke Zuwächse im oberen Funnel bei Omnichannel-Kampagnen sowie eine steigende Nutzung von First-Party-Daten und verhaltensbasiertem Targeting. CTV unterstützt die Consideration durch sequentielle Creatives, QR-Codes und Add-to-Cart-Interaktionen sowie die Conversion durch geräteübergreifende Household-Attribution. Experten empfehlen, KPIs gezielt auf die jeweiligen Funnel-Stufen abzustimmen und CTV nahtlos in cross-screen Strategien zu integrieren. Umfragen zufolge planen viele Marketer eine Erhöhung ihrer CTV-Budgets, sobald die Infrastruktur für Attribution und First-Party-Data-Nutzung weiter optimiert ist.

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CTV14. Nov. 2025

Connected TV als Herzstück jeder Omnichannel-Strategie positionieren

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Financials2. Okt. 2026

Cerebras-Aktie fällt auf Tiefstand nach Börsengang

Die Aktie von Cerebras Systems fiel diese Woche um fast 20 % auf 166,43 $, den niedrigsten Stand seit dem Börsengang im Mai, nachdem ein Bericht zeigte, dass Nvidia den "Ultrafast"-Modus für GPT-6.1 Sol von OpenAI mit GPUs betreiben wird und damit eine wichtige Inferenz-Workload von Cerebras übernimmt. Die Aktie ist seit dem Eröffnungskurs um mehr als 50 % gefallen. Insider-Verkäufe, darunter von CEO Andrew Feldman und CTO Sean Lie, die über 240 Millionen US-Dollar an Aktien verkauften, verschärften den Rückgang, da Lockup-Fristen abgelaufen sind. OpenAI-CEO Sam Altman reagierte auf die Spekulationen und nannte Cerebras einen "engen Partner", was die Aktie im After-Hours-Handel um fast 3 % steigen ließ. Die Marktkapitalisierung von Cerebras ist von 95 Milliarden US-Dollar beim Börsengang auf etwa 39 Milliarden US-Dollar gefallen.

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