Beobachtetes Signal · 30. Aug. 2022 · Research / Study · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Mit Employee Experience Management der Great Resignation entgegenwirken

Zusammenfassung des Signals

Deutschland ist von der globalen Great Resignation erfasst, da veränderte Erwartungen zu höherer Fluktuation führen. Eine europaweite Randstad-Studie unter Arbeitnehmern im Alter von 18 bis 67 Jahren zeigt, dass 33 Prozent lieber arbeitslos als unglücklich im Job wären. Bei den 18- bis 24-Jährigen stimmen dem 40 Prozent zu, und 56 Prozent würden kündigen, wenn die Arbeit die Lebensfreude beeinträchtigt. Flexible Arbeitszeiten und eine bessere Work-Life-Balance gewinnen an Bedeutung, während mangelnde Wertschätzung die Abwanderung beschleunigt. Der Beitrag betont, dass jährliche Umfragen nicht ausreichen, und fordert ein kontinuierliches Employee Experience Management, um veränderte Bedürfnisse zu erfassen. Zudem wird die Verbindung zwischen Customer Experience und Employee Experience hervorgehoben. Entsprechende EX-Tools erfassen Echtzeitsignale, beschleunigen Reaktionen und stärken das Engagement in einem volatilen Arbeitsmarkt nachhaltig.

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Hohe Konfidenz

Beleuchtet Trends bei der Mitarbeiterfluktuation und Handlungsoptionen für das Employee Experience Management, die für die Dynamik im Arbeitsmarkt der AdTech- und Marketingbranche relevant sind.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Die Great Resignation betrifft mittlerweile auch den deutschen Arbeitsmarkt.
  • Eine Randstad-Studie befragte Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 67 Jahren global.
  • 33 Prozent wären lieber arbeitslos, als in ihrem Job unglücklich zu sein.
  • 40 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden kündigen, wenn der Job die Lebensfreude behindert.
  • Kontinuierliches Feedback und Employee Experience Management werden jährlichen Umfragen vorgezogen.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 30. Aug. 2022
Ursprünglicher Berichttitel: “Mit Employee Experience Management der Great Resignation entgegenwirken | OnlineMarketing.de”

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Medallia H2 2026 Release: KI-gestützte Customer Experience von Analyse bis Automatisierung

Medallia hat sein Produkt-Release für das zweite Halbjahr 2026 unter dem Leitmotiv 'From Signals to Action' vorgestellt. Der Customer-Experience-Spezialist baut seine 'Frontline-Ready AI' gezielt weiter aus, um die zentralen Säulen Analyse und operative Mitarbeiterunterstützung (Assist) signifikant zu schärfen. Neben der optimierten Auswertung von Kundensignalen in Echtzeit legt die neue Version das strategische Fundament für den nächsten Entwicklungsschritt der Plattform: die vollumfängliche Prozessautomatisierung. Ziel ist es, operative Teams an vorderster Front durch automatisierte Workflows von manuellen Routinen zu entlasten, Handlungsableitungen unmittelbar zu beschleunigen und Kundenfeedback direkt in skalierbare Geschäftsaktionen zu überführen.

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Mit dem Produkt-Release für das zweite Halbjahr 2026 erweitert Medallia seine Plattform für Customer Experience Management und setzt verstärkt auf 'Frontline-Ready AI'. Während die bestehenden Kernfunktionen in den Bereichen Analyse und Mitarbeiterunterstützung ('Analyze and Assist') weiter verfeinert und optimiert wurden, liegt der strategische Fokus des aktuellen Updates auf dem nächsten Innovationsschritt: der vollständigen Automatisierung von Kundeninteraktionen und Folgeprozessen ('Automate'). Durch den Ausbau dieser KI-Fähigkeiten ermöglicht Medallia Unternehmen eine schnellere, direkte Überführung operativer Nutzersignale in konkrete, automatisierte Handlungsmaßnahmen an der Frontline. Ziel ist es, Workflows im Kundenservice sowie im Feedback-Management spürbar zu beschleunigen, manuelle Schnittstellen zu minimieren und personalisierte Interaktionen in Echtzeit über alle relevanten Kontaktpunkte hinweg zu skalieren.

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Medallia hat sein Produkt-Release für das zweite Halbjahr 2026 unter dem Leitmotiv »From Signals to Action« angekündigt. Aufbauend auf den bestehenden KI-Funktionen für die operative Kundeninteraktion an vorderster Front (Frontline-Ready AI) fokussiert sich das Update auf die Schärfung der Kernbereiche »Analyze« und »Assist«. Gleichzeitig markiert die Veröffentlichung die strategische Stoßrichtung der Plattform in Richtung vollumfänglicher Automatisierung (»Automate«). Ziel ist es, aus Kundenfeedback und Marktsignalen in Echtzeit konkrete, automatisierte Handlungen abzuleiten und operative Workflows weiter zu optimieren. Damit reagiert Medallia auf den wachsenden Bedarf an integrierten MarTech- und CX-Lösungen, die Daten nicht nur aggregieren und analysieren, sondern direkt in handlungsrelevante Maßnahmen übersetzen, um Effizienzverluste im Kundenservice und Customer Journey Management zu minimieren.

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