Beobachtetes Signal · 3. Aug. 2026 · Campaign Launch · Quelle: Horizont · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
BMBFSFJ und Fischer Appelt starten Kampagne „Wir sehen mehr“
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat die bundesweite Kampagne „Wir sehen mehr“ ins Leben gerufen, um die gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung von Erziehungsberufen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Im Zentrum der Kommunikationsinitiative stehen vier zentrale Motive, die alltägliche Situationen aus den Bereichen Kindertagesstätte (Kita), Hort sowie Hilfen zur Erziehung abbilden. Konzeption, kreative Gestaltung und operative Umsetzung der gesamten Kampagne lagen dabei in den Händen der Agentur Fischer Appelt. Es markiert das erste Mal, dass diese Agentur den gesamten Prozess von der strategischen Ausrichtung über die Kreation bis hin zur finalen Ausspielung eigenverantwortlich verantwortet. Der entsprechende Fachbeitrag wurde am 3. August 2026 von dem Branchenmedium Horizont publiziert und beleuchtet die Details dieser öffentlichkeitswirksamen Maßnahme.
Eine nationale Public-Awareness-Kampagne und ein Agenturengagement sind zwar für die Kreativ- und Public-Sector-Werbebranche relevant, verändern jedoch die AdTech-Infrastruktur, Messstandards oder Plattform-Richtlinien nicht grundlegend.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Das BMBFSFJ startete die nationale Kampagne „Wir sehen mehr“ zur Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins für Erziehungsberufe.
- Die Agentur Fischer Appelt verantwortete die vollständige Strategie, Kreation und Umsetzung.
- Vier Motive aus Kita, Hort und den Hilfen zur Erziehung bilden den inhaltlichen Kern der Kampagne.
- Der Artikel wurde von Margaux Adam verfasst und am 03.08.2026 veröffentlicht.
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BMJV und Fischer-Appelt starten Kampagne gegen häusliche Gewalt
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat die bundesweite Awareness-Kampagne „Dein Mut findet Rückhalt“ für Frauen und Betroffene häuslicher Gewalt gestartet. Die gemeinsam mit der Agentur Fischer-Appelt entwickelte Initiative basiert auf einer Online-Befragung von 2.500 Frauen, darunter 1.000 Betroffene, und setzt auf illustrierte Helfer zur Darstellung eines breiten Unterstützungsnetzwerks. Der integrierte Media-Plan läuft in drei Wellen bis zum kommenden Jahr und umfasst großformatiges OOH und DOOH, Screens im ÖPNV, Apotheken- und Praxis-Displays, diskrete Platzierungen in Bäckereien und Gastronomie sowie Online-Ads, Native Advertising, Social Media, SEA und PR. Fischer-Appelt plant für 2026 über 100 Millionen Bruttokontakte. Alle Materialien verweisen auf raus-aus-gewalt.de, das Hilfsangebote, einen lokalen Support-Finder und einen Notfall-Exit-Button bündelt.
Volksbanken Raiffeisenbanken starten bundesweite Marken Kampagne „Wir“
Die Volksbanken Raiffeisenbanken haben eine bundesweite Marken Kampagne gestartet, die das Gemeinschaftsgefühl „Wir“ in den Mittelpunkt stellt. Das kreative und strategische Konzept wurde von BBDO entwickelt, nachdem die Omnicom Tochter DDB in BBDO aufgegangen war. Mehrere Omnicom Einheiten unterstützen die Umsetzung: Omnicom Precision Marketing/TLGG für Social Media, 480Hz für Below-the-Line sowie Mindshare Frankfurt und VR-NetWorld für die Media-Plannung. Die Kampagne setzt auf echte Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende und verzichtet auf KI-generierte Gesichter. Ergänzend kommt ein von BBDO Hamburg und Machine13 entwickeltes KI-Tool zum Einsatz, mit dem über 600 Volksbanken Raiffeisenbanken lokale Werbemittel schnell und markenkonform erstellen können.
Top Line Group: Klubschule Migros startet neue Dachkampagne
Die Klubschule Migros, ein führender Schweizer Anbieter für Erwachsenenbildung, hat unter dem Claim „Das Übrige kann warten“ eine neue Dachkampagne gelauncht. Die von der Zürcher Agentur Top Line Group entwickelte Kampagne verlagert den Kommunikationsfokus von einzelnen Kursangeboten hin zur persönlichen Weiterentwicklung und Motivation der Teilnehmenden. Die neue visuelle Ausrichtung nutzt authentische, beobachtete Situationen aus dem Unterricht, bei denen die Lernenden im Mittelpunkt stehen. Die bisherige Farbcodierung für verschiedene Themenbereiche wie Sprachen, Gesundheit und Kreativität wurde durch eine Differenzierung über Bildsprache und Kontext abgelöst. Gesteuert wird die Kampagne von der Miduca AG, die die Klubschule ausserhalb der Genossenschaft Migros Ostschweiz betreibt und damit ihre Markenpositionierung im hart umkämpften Bildungsmarkt schärft.
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